Rezension: Midnight Syndikate – Gates of Delirium

Dez 10

Rezension: Midnight Syndikate – Gates of Delirium

Hier habe ich also die zweite SPIEL 2011 Rezen­sion des Mid­night Syn­di­cate. Dies­mal ist es „Gates of Deli­rium“, eine CD eigens gedacht und kom­po­niert, um Rol­len­spiel­run­den zu unter­ma­len. Das Set­ting ist, wie sich anhand des Titels ver­mu­ten lässt, eine Irren­an­stalt. Und mit Sicher­heit gibt es die eine, oder andere span­nende Story über eine sol­che zu erzäh­len, sei es nun als Haupt– oder Neben­schau­platz einer Geschichte. Filme wie „Einer flog übers Kuckucks­nest“, „Shut­ter Island“ und nicht zuletzt „Sucker Punch“ haben bewie­sen, dass dies auf viel­fäl­tige Weise mög­lich ist. Ebenso viel­fäl­tig wie die The­men einer sol­chen Runde, sollte auch die musi­ka­li­sche Unter­ma­lung derer sein. Sie sollte Abwechs­lung bie­ten und vor allem Span­nung auf­bauen und auch halten.

In mei­nen Augen schei­tert „Gates of Deli­rium“ aber in die­sem Vor­ha­ben bei­nahe auf gan­zer Linie. Was gut und atmo­sphä­risch beginnt, ver­kocht schnell zu einem Ein­heits­brei von sich wie­der­ho­len­den Melo­dien und unin­spi­rier­ten Ver­satz­stü­cken. Wirk­lich schade, war ich doch von Mid­night Syn­di­cate weit­aus bes­se­res gewöhnt. (siehe Car­ni­val Arcane Rezen­sion)

Erschei­nungs­bild

Das Cover der CD kommt schön gestal­tet daher. Ein nack­ter Schä­del, umwu­chert von Efeu im Vor­der­grund vor einem ein­ge­fal­le­nen, schmie­de­ei­ser­nen Tor, das die nebel­um­wölk­ten Anla­gen einer alten, gothi­schen Anstalt begrenzt. Ein ein­sa­mes Licht scheint aus dem höchs­ten Fens­ter und wirkt bedroh­lich und ein­la­dend zugleich.

Emo­tio­nale Wirkung

Es mag an mei­nem per­sön­li­chen Geschmack lie­gen, aber lei­der spre­chen mich viele der ent­hal­te­nen Stü­cke abso­lut nicht an. Dröh­nende Orgel­klänge und lei­der oft unecht klin­gende PC-Chöre, sind mir ein Gräuel. Bei mir kommt da kei­ner­lei Span­nung auf, geschweige denn ange­neh­mes Gru­seln, wie ich es von einem sol­chen Set­ting erwarte. Die Stü­cke erin­nern mich allzu oft und zu sehr an etwas aus den Anfangs­jah­ren der Film­ge­schichte. Damals, als man noch meinte, eine Orgel müsse in jedem Gru­sel­ge­mäuer zur Grund­aus­stat­tung gehö­ren. Für mein Emp­fin­den ist dies ganz ein­fach nicht mehr zeit­ge­mäß. Selbst in einer Runde die, sagen wir, in den 1920 Jah­ren spielt, Cthulhu Hin­ter­grund von mir aus, sind wie­derum die ein­ge­misch­ten syn­the­ti­schen Klänge fehl am Platz . Eine sich stän­dig wie­der­ho­lende Melo­die ergibt für mich ganz ein­fach keine Gän­se­haut. Das haben einige wenige Meis­ter wie Jerry Golds­mith und Mike Old­field in „Hal­lo­ween“, dem „Omen“ und dem „Exor­zis­ten“ geschafft, aber danach nie wieder.

Lei­der wir­ken die meis­ten der Stü­cke auf mich allzu künst­lich und wenig inspi­rie­rend, aber wer es mag, der kann es gern damit versuchen.

Track­list

 Track 1, Arri­val,  ist span­nend und atmo­sphä­risch. Sehr gut gemacht, die ein­ge­spiel­ten Geräu­sche ver­mit­teln wahr­haf­tig das Gefühl eine Irren­an­stalt des 19. Jahr­hun­derts zu betreten.

Track 2, „Wel­come“ ist gran­dios gelun­gen und auch hier wie­der ver­mit­teln die ein­ge­spiel­ten wahn­sin­ni­gen Lacher und Schreie ein sehr unan­ge­neh­mes Gefühl der Nähe zum Schau­platz. Die Orgel presst dem Gan­zen hier noch einen Schuss Bedrü­ckung auf und einen Sprit­zer Autorität.

In Track 3, „Haver­gast Asylum“, beginnt für mich jedoch lang­sam der Abstieg in die Mit­tel­klasse für die­ses Werk. Er erin­nert mit sei­nem schlep­pen­den, wuch­ti­gen Bass und den sich wie­der­ho­len­den Syn­the­si­zer Klän­gen sehr an John Car­pen­ters „The Prince of Darkness“.

Das setzt sich lei­der in Track 4, „Halls of Insur­rec­tion“ fort. Stamp­fen­der, dump­fer Bass, vor sich hin dudelnde Syn­the­si­zer und eine sich stän­dig wie­der­ho­lende Grund­me­lo­die. Ich habe die Ver­mu­tung, dass hier ver­sucht wurde, eine Art von „Schwin­del­ge­fühl“ zu ver­mit­teln. Ab und an wird das Gedu­del ato­nal und gegen den Takt unter­bro­chen, was zwar eine gewisse Auf­lo­cke­rung bringt, aber das Stück nicht bes­ser macht. Wenn ich „Insur­rec­tion“, also „Auf­stand“ lese, dann erwarte ich etwas bedroh­li­ches, wil­des und keine schräge Zir­kus­mu­sik, mit schla­gen­den Becken und rol­len­den Trommeln.

Track 5, „Cage of Soli­tude“ bricht eben­falls auf unan­ge­nehme Weise mit den Erwar­tun­gen. Was eine gute Idee sein kann, wurde hier aber lei­der zu lieb­los und harm­los umge­setzt. In „Ein­zel­haft“ erwar­tet man, düs­tere, trau­rige Klänge. Was durch die simu­lierte Frau­en­stimme wohl auch ver­sucht wurde, nur lei­der ist diese zu deut­lich als unecht zu erken­nen. (Wenn sie echt sein sollte, tut mir die Voca­lis­tin leid.) Und der rela­tiv schnelle Kla­vier­takt tut sein übri­ges, das die­ses Stück eher zu „sus­pense“ pas­sen würde, als zu Iso­la­tion und Einsamkeit.

Track 6, „Resi­dents Past“, setzt die unglück­li­che Reihe lei­der fort. Ich weiß nicht, was sich die Macher dabei gedacht haben, aber für mich beschreibt die­ses Stück weder die „Ver­gan­gen­heit der Pati­en­ten“, noch „Ver­gan­gene Pati­en­ten“. Es ist weder unheim­lich, noch gru­se­lig, oder auch nur ansatz­weise span­nend. Ein PC-Stimmen-Loop und ein Klavier-Loop, unter­malt mit Strei­chern… immer und immer wie­der… dann eine kurze Auf­lo­cke­rung durch ein Kla­vier­solo … dann der Loop in einer Oktave tie­fer… dann wie­der der Loop vom Anfang… bis zum Ende des Stü­ckes. Nein, das ist keine schöne Musik um eine Spiel­ses­sion zu untermalen.

Track 7, „Ade­laide“ - Es klingt, als ob eine Frau mit einem Kne­bel im Mund ‚ver­sucht zu sin­gen. Okay, das mag als ver­stö­rend beab­sich­tigt sein und die Idee ist ein­mal mehr gut, nur ist die Umset­zung denk­bar schlecht. Das ame­lo­di­sche Gesumme klingt ein­fach nur albern… Und dann beginnt wie­der das bekannte Loop-Spielchen. Wobei es sich die­ses Mal sich in eine Art lang­same Marsch­mu­sik ver­wan­delt. Wel­chen Sinn das haben soll, ent­zieht sich mir vollkommen.

Track 8, „Gates of Deli­rium“ Der Namens­ge­ber des Albums. Die Orgel dröhnt mit den Bäs­sen um die Wette, der Syn­the­si­zer dudelt zunächst ein­stim­mig, dann mehr­stim­mig herum und ab und zu set­zen Bass-Trommeln, Chöre und Becken einen Akzent. Die Melo­die kann sich schein­bar nicht auf ein Thema eini­gen. Das kann durch­aus Wahn­sinn aus­drü­cken, aber hier auch wie­der an der lang­wei­li­gen Umset­zung schei­tert. Es gemahnt wage an eine Szene mit einem ver­rück­ten Pro­fes­sor an der Orgel, aber dazu ist es wie­derum zu inkonsistent.

Track 9, „Non Com­pos Men­tis“ - „Nicht bei kla­rem Ver­stand“. Ein Licht­schim­mer im Ein­heits­brei die­ses Albums. Oder bes­ser eine Rosine. Ein kur­zes, kna­cki­ges, unheim­li­ches Kla­vier­solo vol­ler Atmo­sphäre und Gän­se­haut Fee­ling. Lei­der nur 56 Sekun­den lang. So gru­se­lig und unter­schwel­lig böse, hätte ich mir das gesamte Album gewünscht!

Track 10, „Pro­ces­sion of the Dam­ned“ - Ein Spi­nett gesellt sich zu den Ver­satz­stü­cken der „klas­si­schen Gru­sel­mu­sik“ hinzu. Ein Glo­cken­spiel klim­pert ein wenig gegen die Loops an mit einem eige­nen klei­nen Loop. Der Bass schafft es, schwere, träge Schritte zu ver­mit­teln aber mehr ist an die­sem Stück nicht dran.

Track 11, „Infes­ta­tion“ - Tief dröhnt der Bass, gezupfte Strei­cher ver­mit­teln das Bild krab­beln­der Beine, immer mehr und mehr drin­gen auf Dich ein, immer näher und näher kom­men sie… Dann Stille…  Wie­der ein kur­zer Schim­mer ech­ten Hor­rors in all dem durch­schnitt­li­chen Gegru­sel. Eine Minute, die sich das Album zum Vor­bild neh­men sollte!

Track 12, „Room 47“ - Bes­ser als der durch­schnitt­li­che Track, hier läuft das Album zur Hoch­form auf. Das Kla­vier ist mini­ma­lis­tisch und wirk­sam ein­ge­setzt, unter­malt mit unheim­li­chen Klän­gen und Stim­men, Strei­chern zum Kon­ter­punkt und einer sehr schö­nen Atmo­sphäre. Fein gemacht! Aber.. Ach, zu kurz, zu kurz.

In Track 13, „Dark Dis­co­very“, gibt es nichts neues zu ent­de­cken. Lei­der! Wir keh­ren zurück zum Ein­heits­ge­du­del. Wobei jedoch dies­mal die Mischung etwas gelun­ge­ner und kon­sis­ten­ter daher kommt. Wenn der Track auch keine son­der­lich „dunkle“, oder „gru­se­lige“ Stim­mung bei mir auf­kom­men ließ, so war er zumin­dest einer der bes­ser hör­ba­ren. Tem­pi­we­che­sel und gut abge­mischte Chöre machen ihn weit­aus ange­neh­mer als viele andere Stü­cke der Scheibe.

Track 14, „Mor­bid Fasci­na­tion“ - Ist wie­der so eine kleine Hom­mage an die 80/90er Jahre Stü­cke von John Car­pen­ter und natür­lich sei­nen „Hal­lo­ween“ Score. Ein trei­ben­der Bass, unter­legt mit einem net­ten Klavier-Riff. Nicht schlecht. Durch den Ein­satz der „Stim­men“ gelingt es tat­säch­lich eine gewisse gespannte Grund­stim­mung her­vor zu kit­zeln. Das her­ein­bre­chende Gewit­ter und der Regen im Hin­ter­grund tun ihr übri­ges. Warum nicht so bei allen Tracks, liebe Leute?

Track 15, „Dead of Night“ - Gran­dios! Tie­fes Kla­vier, stim­men, mal leise mal laut, flüs­tern, wei­nen, Schritte, eine Tür wird geöff­net, jemand beginnt zu fle­hen und das dumpfe klat­schen eines Stocks auf Fleisch ist zu hören! Bru­tal und böse! SO muss ein Sound­track zu einer Irren­an­stallt sein!

Track 16, „Alter­na­tiv The­rapy“ - Kommt nun die Kaval­le­rie gerit­ten? So klingt es zunächst, was etwas ver­wirrt…  Das Geräusch von Stahl auf Stahl, wohl ein Mes­ser das geschärft wird, schnei­det durch die trei­ben­den Rhyth­men von Strei­chern die den Takt vor­ge­ben, ab und an gesel­len sich Trom­meln und Stim­men hinzu, aber wirk­li­che Span­nung will nicht auf­kom­men. Lei­der. Der Track ist irgend­wie zu hero­isch, um ins Set­ting zu pas­sen und zu sei­nem Titel.

Track 17, „Crim­son Door“. - Was geht hin­ter die­ser Tür vor? Stöh­nen und Äch­zen, wim­mern und ver­zerr­tes Lachen, Kla­gen und Schreie. Dump­fer, trei­ben­der Bass… Wie­der so ein klei­ner Schatz inmit­ten des Durch­schnitts. Und wie­der viel zu kurz!

Track 18, „Unrest in the East­wing“ - Zu die­sem Track stelle ich mir fol­gen­des Gespräch zwi­schen Pfle­gern vor: „Es gibt Ärger im Ost­flü­gel.“ „Unruhe im Ost­flü­gel, Aha? — Also, der Musik nach zu urtei­len, ist es nicht so schlimm. Geh mal hin und schau nach, was da los ist.“ Wie­der kommt nicht so recht die Stim­mung auf, die das Stück ver­mit­teln soll laut sei­nem Namen. Ja, es wum­mert vor sich hin und das Glo­cken­spiel klingt auch schön selt­sam neben der Orgel und den Stim­men, aber es bringt ganz ein­fach kein Gefühl der Bedro­hung rüber, eher als ob eine Folge der „Muns­ters“ im TV läuft.

Track 19, „Ebony Shroud“ - Wie­der die­ses lahm tröp­felnde Kla­vier, und wie­der die­ser unsäg­li­che Synthie-Sound dar­über gelegt. Weder Toten­klage, noch bedroh­li­ches „Lei­chen­kam­mer“ Fee­ling kommt auf, es tröp­felt so vor sich hin, es dudelt im Hin­ter­grund, wie im Fahr­stuhl zur Psy­cho­the­ra­pie. Zuge­ge­ben, eine etwas schräge The­ra­pie, aber bei wei­tem keine Musik für ein Irrenhaus-Setting.

Track 20, „Sleep tight“. Es stürmt vor dem Fens­ter, die Äste der Bäume malen selt­same Bil­der an die Wände… Stim­men aus den Neben­zim­mern stö­ren die Nacht­ruhe. Sie brab­beln und stam­meln, sie flu­chen und wim­mern, sie sum­men und lachen. Der Auf­ruhr wird immer grö­ßer, an Schlaf ist nicht zu den­ken! Dann dröhnt nur noch ein tie­fer Bass, jemand weint, eine Stimme flüs­tert unver­ständ­li­ches… Gän­se­haut pur! Warum heißt die­ses Stück nicht „Unrest in the Eastwing“?

Track 21, „Unlis­ted“ - Wie­der ist alles vol­ler wil­der Stim­men, die brab­beln und krei­schen. Git­ter rol­len und schla­gen zu, jemand refe­riert über den Gesund­heits­zu­stand eines Pati­en­ten und lis­tet Metho­den auf ihn zu „behan­deln“. Gran­diose Atmo­sphäre. SO muss das sein. Doch lei­der ist es das letzte Stück und wie­der ist es viel zu kurz.

Preis/Leistung

Vom Preis/Leistungs Ver­hält­nis bin ich lei­der ent­täuscht. Es wird nur halb­so­viel gebo­ten, wie ange­prie­sen wird. Manch einer mag die­sen Stil ja mögen, aber für den wah­ren Lieb­ha­ber des Horror-, Grusel-Genres ist das ein­fach nichts. Mit mehr Mühe hätte dar­aus sicher­lich eine sehr schöne, stim­mungs­volle, gruselig/böse Hin­ter­grund­me­lo­die wer­den kön­nen. Mich hat sie lei­der nicht über­zeu­gen können.

Fazit

Also, so begeis­tert ich von „Car­ni­val Arcane“ war, so ent­täuscht bin ich von die­ser Scheibe. Was für ein Mach­werk ist das? 

Es setzt sich zusam­men aus unzeit­ge­mä­ßen Ver­satz­stü­cken klas­si­scher Horror-/Grusel Sound­tracks und bemüht sich ver­zwei­felt, ihre Stim­mung auch nur ansatz­weise zu kopie­ren, ver­sagt dabei aber auf gan­zer Linie. In ihrem Bemü­hen eine Hom­mage an die alten Meis­ter wie eben John Car­pen­ter und Jerry Golds­mith zu schaf­fen, haben sich die Macher hier lei­der echt versagt.

Wer diese Art von Musik mag, der soll sie gern nut­zen, aber ich denke in einer Runde, die sich um ein kran­kes, kaput­tes Sys­tem inner­halb einer Irren­an­stalt dreht, wirkt sie eher unfrei­wil­lig komisch. Die Orgel und die offen­sicht­lich com­pu­ter­ge­ne­rier­ten Stim­men machen eher Stim­mung kaputt, als dass sie sie erschaf­fen, zu künst­lich und auf­ge­setzt kom­men sie daher. Und die meis­ten Stü­cke wir­ken lei­der eher wie lieb­los zusam­men­ge­fügte Loops, als eigens kom­po­nierte, auf Stim­mung bedachte Musik um Atmo­sphäre zu erzeu­gen. Bela Lugosi hätte sicher seine Freude an die­ser Musik gehabt, wenn er man­tel­schwin­gend und lis­pelnd einem schö­nen Hals nach hetzt, aber für eine gute Rol­len­spiel­runde ist das nichts.

Mir will nicht in den Kopf, wes­halb die kur­zen, kna­cki­gen Stü­cke, die so wun­der­bar mit den Geräu­schen arbei­ten, nicht als Vor­bild für das gesamte Album her­hal­ten konn­ten? Bei­nahe will es mir schei­nen, als ob da 2 Kom­po­nis­ten gear­bei­tet hät­ten. Einer mit Liebe zum Thema und zum Detail und einer mit wenig Moti­va­tion und kaum Zeit um sich etwas gutes, inno­va­ti­ves aus­zu­den­ken. Geschweige denn, sich in das Thema hin­ein zu füh­len.  Es tut mir leid, aber die­ses Album kann ich nicht guten Gewis­sens empfehlen.

Erschei­nungs­bild ★★★☆☆ 
Emo­tio­na­li­tät der Tracks ★★☆☆☆ 
Ver­wend­bar­keit ★★☆☆☆
Preis-/Leistungsverhältnis ★★★☆☆
Gesamt ★★½☆☆

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