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Februar 6, 2013 Geschrieben von Annika Lewin

Projektvorstellung: Monsters by Email

Projektvorstellung: Monsters by Email

Mons­ters by Email ist ein unge­wöhn­li­ches Pro­jekt, wel­ches wir schon seit eini­gen Mona­ten beob­ach­ten. Inter­es­sierte kön­nen sich In ein Abon­ne­ment ein­schrei­ben und bekom­men dafür monat­lich hoch­auf­lö­sende gezeich­nete Bil­der von phan­tas­ti­schen Krea­tu­ren. Diese kön­nen dann in den eige­nen Spiel­run­den benutzt wer­den. Der Zeich­ner Nicho­las Clois­ter lie­fert nicht nur das Art­work, son­dern auch Beschrei­bun­gen zu Habi­tat, Ver­hal­ten und auch abs­trakte Spielwerte.

Dadurch wer­den die Krea­tu­ren nicht nur in freie­ren Rol­len­spie­len wie zB FATE benutz­bar, son­dern las­sen sich auch leicht in vor­han­dene Regel­sys­teme trans­fe­rie­ren. Uns hat die­ses Pro­jekt so sehr beein­druckt, dass wir keine Mühen gescheut haben, den schwe­di­schen Artis­ten zu interviewen.

Die Projekt-URL: http://monstersbyemail.com/

Das Original-Interview in Eng­lisch kann hier als pdf her­un­ter­ge­la­den werden.


Annika Lie­ber Nicho­las, bitte stelle Dich ein­mal unse­ren Lesern vor: Wer bist Du? Wo wohnst Du? Wie alt bist Du (usw.)

NicholasCloisterNicho­las: Mein Name ist Nicho­las Clois­ter und ich lebe in in einer länd­li­chen Gegend im Wes­ten Schwe­dens. Zusam­men mit der Frau mei­nes Her­zens und unse­rer Toch­ter bewohne ich dort ein Haus an dem See Fry­ken. Ich bin 41 Jahre alt und neben Kunst und Fan­tasy habe ich auch ein gro­ßes Inter­esse an Mys­tik, Medi­ta­tion, Musik und ich liebe es zutiefst durch die Natur zu strei­fen. Ich bin der typi­sche lang­haa­rige, bär­tige Halb­in­tel­lek­tu­elle mit einer Liebe zu Pro­gres­sive Metal und Dun­kel­bier. Ich musste erst 37 wer­den, bis ich einen Grund fand, den Füh­rer­schein zu machen, und ich halte mich immer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Annika: Bitte erzähle uns etwas von dem Pro­jekt „Mons­ters by email“. Was ist es und wie funk­tio­niert es?

Nicho­las:  Das ist der Name des Pro­jekts, in das ich der­zeit all meine Ener­gie und Krea­ti­vi­tät inves­tiere. Ein Digitalkreaturen-Abo für 2,50$/Monat, wel­ches im Gegen­satz zu einem her­kömm­li­chen Bes­tia­rium aus­schließ­lich Pro­fi­qua­li­tät bie­tet, hoch­auf­lö­sende Bil­der, und ori­gi­nale Krea­turen­de­signs. Diese gehen ein­her mit RPG-adaptierten Krea­turen­be­schrei­bun­gen, sys­tem­neu­tra­len Krea­turen­wer­ten und mit Vor­schlä­gen wie die Krea­tu­ren in eure Kam­pa­gnen ein­ge­baut wer­den könn­ten. Um das Ganze noch wei­ter aus­zu­ar­bei­ten, habe ich zudem kom­men­tierte Schritt-für-Schritt-Fotos vom gan­zen Ent­wick­lungs­pro­zess beige­fügt, die als kleine Zei­chen­lek­tion für die­je­ni­gen die­nen kann, die sich auch selbst fürs Kre­ie­ren und Zeich­nen von Krea­tu­ren inter­es­sie­ren. Dar­über hin­aus erhal­ten Abon­nen­ten das nicht-exklusive Recht, einige der Krea­tu­ren (etwa die Hälfte, also 4–6 pro Jahr) die sie von “Mons­ters by Email” erhal­ten, wei­ter zu ver­öf­fent­li­chen. Ich schlage vor, ihr schaut euch die freien Down­loads auf monstersbyemail.com an um ein bes­se­res Bild davon zu bekom­men, was euch erwar­tet. Bis­her haben sich schon Rol­len­spie­ler, Künst­ler, Her­aus­ge­ber und Krea­turen­fans im All­ge­mei­nen registriert

CronLychma

Cron­Ly­chma

 Annika:  Wie kamst Du auf die Idee dazu?

Nicho­las: Ich schätze, mein Ver­stand suchte nach einem Weg, wie ich mei­nen Unter­halt mit dem ver­die­nen könnte, was ich am liebs­ten tue — und her­aus kam diese Idee. Ich glaube sie ist es Wert ver­folgt zu wer­den und das Feed­back war bis­her sehr gut. Nach­dem ich jetzt genug Auf­merk­sam­keit gesam­melt habe, bin ich in der Posi­tion, mit den Abon­ne­ments wirk­lich zu starten.

Annika: Woher nimmst Du die Inspi­ra­tio­nen für deine wun­der­bar bedroh­li­chen und frem­den Wesen?

Nicho­las: Ich bin nicht sicher woher die Inspi­ra­tion kommt. Schon mit jun­gen Jah­ren fühlte ich mich mehr zu Geschich­ten von Dra­chen und Rit­tern hin­ge­zo­gen als zu sol­chen, die in der rea­len Welt spiel­ten. Als Jugend­li­cher begeg­nete ich dann den tra­di­tio­nel­len RPGs und tauchte schnell in diese Welt ein. Als Spiel­lei­ter war ich immer ver­sucht, der Ein­bil­dungs­kraft der Spie­ler mehr Fut­ter zu geben und begann eigene Zeich­nun­gen der Krea­tu­ren und Cha­rak­tere ein­zu­be­zie­hen. Als Künst­ler finde ich es eine tolle Her­aus­for­de­rung eine fik­tive Gestalt ins Leben zu rufen. Der dyna­mi­sche Pro­zess von der ide­en­los lee­ren Lein­wand hin zu einer neuen Krea­tur ist ein­fach sehr inter­es­sant und loh­nend. Übli­cher­weise weiß ich nicht wo es endet – hey, das ist ein Aben­teuer in sich, wenn auch nicht ganz so lebens­ge­fähr­lich wie bei den Aben­teu­ern der Charaktere.

Annika: Mit wel­chen Soft­ware­lö­sun­gen arbei­test Du und warum?

Nicho­las: Ich habe es mit ver­schie­de­ner Soft­ware ver­sucht, aber ich bevor­zuge Adobe Pho­to­shop und das ist für gewöhn­lich alles, was ich benutze. Pho­to­shop ist schnel­ler und in mei­nen Augen logi­scher auf­ge­baut, als seine Kon­kur­renz­pro­dukte. Mit CS5 und CS6 Pho­to­shop wurde etwas ein­ge­führt, dass man „mixer brus­hes“ nennt, wel­che mei­ner Mei­nung nach (auch wenn ich sie sel­ten benutze, wäh­rend ich Krea­tu­ren ein­färbe) die Soft­ware auf einen neuen Level des digi­ta­len Malens bringt. Wenn ich Innen– und Außen­be­rei­che zeichne, benutze ich manch­mal Google Sketch-Up für die Ent­würfe, zusätz­lich ver­wende ich auch InDe­sign und Dream­wea­ver für Ver­öf­fent­li­chun­gen. Ich habe es auch schon mit Zbrush ver­sucht, wel­ches ich für ein fan­tas­ti­sches Pro­gramm halte, aber ich ziehe Zeich­nen dem 3D-Modelling defi­ni­tiv vor.

NeNundar

NeN­un­dar

Annika: Wie bist Du zum Zeich­nen gekommen?

Nicho­las: Ich würde haupt­säch­lich Fan­tasy Rol­len­spiele dafür ver­ant­wort­lich machen. Ich war auch einige Zeit in den frü­hen Neun­zi­gern arbeits­los, was mir die Gele­gen­heit gab, meine Fer­tig­kei­ten zu ver­bes­sern, so dass ich für Her­stel­ler von Rol­len­spie­len arbei­ten konnte – und kurze Zeit spä­ter ging ich auf die Kunst­schule. Ich habe dann ein Jahr­zehnt damit ver­bracht nicht-figurliche Kunst zu pro­du­zie­ren, bevor es mich wie­der in die Gefilde der Fan­ta­sie zog.

Annika:  Hast Du eine Aus­bil­dung oder ein Stu­dium im zeichnerischen/grafischen Bereich absol­viert oder hast Du Dir alles sel­ber beigebracht?

Nicho­las: Ich war vier Jahre auf einer tra­di­tio­nel­len Kunst­schule und habe dort Malen, Zeich­nen und Druck gelernt. Ich hatte schon vor­her das Zeich­nen eini­ger­ma­ßen beherrscht, aber wäh­rend die­ser Zeit, die mir viel Gele­gen­heit zum Üben gab, habe ich Malen gelernt. Ich war keine über­mä­ßig begabte Per­son was Kunst anging und habe mir alles über viele Jahre der Arbeit aneig­nen müs­sen – und tue es noch.

Annika: Als Voll­zei­til­lus­tra­tor sein Geld zu ver­die­nen ist ja recht schwie­rig. Ist das Zeich­nen bei Dir ein Voll­zeit­job oder ein Nebenjob?

Nicho­las: Ich hatte und habe genug Ange­bote, um dar­aus einen Voll­zeit­job zu machen, sollte ich das wol­len, aber seit ich in Schwe­den lebe, habe ich alles abge­lehnt, was weni­ger ein­bringt als eine durch­schnitt­li­che Tätig­keit hier­zu­lande. Gute Ange­bote sind sel­ten, des­halb habe ich für eine lange Zeit als Kunst– und Medi­en­leh­rer gear­bei­tet und nahm nur Ange­bote von Buch­ver­la­gen, wie auch eini­gen weni­gen Rol­len­spiel– und Browsergame-Herstellern an, die bereit waren anstän­dig zu bezah­len. In letz­ter Zeit war ich etwas träge bei der Neu­kun­den­ak­quise, da ich bereits mit mei­nen eige­nen Pro­jek­ten beschäf­tigt war. Wenn man in einem Land mit nied­ri­gen Lebens­hal­tungs­kos­ten lebt, kann man als Fantasy-Illustrator den­noch ein gutes Geschäft machen – wenn nicht, muss man erst ganz an der Spitze ankom­men, bevor man gut davon leben kann, und damit meine ich wirk­lich ganz oben. Für einen gro­ßen Computerspiele-Hersteller zu arbei­ten ist ver­mut­lich der sicherste Weg, mit Fan­tasy– und Sciencefiction-Kunst ein gutes Ein­kom­men zu haben, aber, wer wie ich keine Lust hat, umzu­zie­hen, für den sind sol­che Jobs keine echte Option.

Annika: Hast Du ein paar Tipps für unsere Leser, die mit dem Gedan­ken spie­len, eben­falls Illus­tra­tor zu wer­den? Wel­che Schwie­rig­kei­ten gibt es? Wel­che Erfah­run­gen hast Du gemacht?

Nicho­las: Dazu könnte man sehr viel sagen und hätte trotz­dem nur an der Ober­flä­che des The­mas gekratzt. Zual­ler­erst soll­test du dir sicher sein, dass du wirk­lich Freude am Malen hast, nicht nur für eine Stunde dann und wann, son­dern für 40 und mehr Stun­den in der Woche, jede Woche. Dann stelle sicher, dass du damit umge­hen kannst, den bes­ten Teil dei­nes Werks zu löschen und Dinge hin­zu­zu­fü­gen, von denen du der Ansicht bist, dass sie über­haupt nicht hin­ein­pas­sen, denn Art Direc­tors sind nicht immer dei­ner Mei­nung. Kurz gesagt, arbeite an dei­nen Fähig­kei­ten, dei­nem Durch­hal­te­ver­mö­gen und dei­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit. Eigne dir ein sehr gutes Eng­lisch an und zau­bere eine gute Por­tion Selbst­mo­ti­va­tion und Geduld her­bei. Zeichne, zeichne, zeichne… und zeichne noch mehr. Packe dann das Beste dei­ner Arbeit in so viele Online-Portfolios wie du fin­den kannst und ver­sende Emails an so viele poten­ti­elle Kun­den wie mög­lich, aber passe dein Port­fo­lio jeweils deren Umfeld an. Über­haupt möchte ich ein Video des frei­be­ruf­li­chen Künst­lers Clint Cear­ley mit dem Titel „Brea­king into the Art Indus­try“ emp­feh­len. Er hat viel mehr frei­be­ruf­lich gear­bei­tet, als ich es getan habe, aber ich teile seine Ansich­ten und viele sei­ner Erfah­run­gen in die­sen Din­gen. (Aller­dings emp­fehle ich sehr, zur Kunst­schule zu gehen, denn Kunst auf diese Weise zu erler­nen, hilft dir, dei­nen Geist zu erweitern.)

Ich selbst hatte mei­nen ers­ten Auf­tritt, indem ich Emails an skan­di­na­vi­sche Buch­ver­le­ger schickte. Einer der gro­ßen Ver­le­ger in Schwe­den wollte ein neues Cover für die Über­set­zung eines eng­li­schen Fan­tasy­buchs und aus irgend­wel­chen Grün­den mochte er mein Port­fo­lio und kon­tak­tierte mich schließ­lich. Kurz dar­auf setzte sich Paizo mit mir in Ver­bin­dung um Krea­tu­ren zu erar­bei­ten und Fan­tasy Flight Games um Kar­ten ent­wer­fen zu las­sen. Das war vor eini­gen Jah­ren und mitt­ler­weile haben sich meine Fähig­kei­ten als Künst­ler und als Frei­be­ruf­ler deut­lich ver­bes­sert. Also, wes­halb soll­ten diese alt­ein­ge­führ­ten Spie­le­her­stel­ler einen gänz­lich uner­fah­re­nen Frei­be­ruf­ler ein­stel­len, um für sie zu arbei­ten? Das wirst du wohl sel­ber her­aus­fin­den müssen…

Annika:  An wel­chen Pro­jek­ten hast Du neben „Mons­ters by email“ noch gear­bei­tet bzw. an wel­chen Pro­jek­ten arbei­test Du grade?

Nicho­las: Ich habe einen Blog, der sich “RPG-Creatures” nennt. Dabei han­delt es sich um ein kos­ten­lo­ses Online Bes­tia­rium aus über 40 Krea­tu­ren mit Eigen­schaf­ten und Beschrei­bun­gen. (http://rpg-creatures.blogspot.com) Über diese Arbeit habe ich auch ein PDF Bes­tia­rium als eBook her­aus­ge­bracht, wel­ches wei­tere neun buch-exklusive Krea­tu­ren ent­hält. Du fin­dest es über das Blog. An dem RPG-Creatures Blog zu arbei­ten hat viel Spaß gemacht und ich habe dabei viel gelernt. Das Bes­tia­rium wird von Rol­len­spie­lern auf der gan­zen Welt ver­wen­det und ich bin wirk­lich dank­bar zu wis­sen, dass meine Krea­tu­ren in allen mög­li­chen Kam­pa­gnen und über­all ver­wen­det wer­den. Mitt­ler­weile ver­wende ich das Blog als Infor­ma­ti­ons­ka­nal für mein MonstersByEmail-Projekt, aber all die ori­gi­na­len Krea­tu­ren sind wei­ter dort. Also bitte, ver­wen­det sie und freut euch über sie.

Annika: Hast Du ein Online-Portfolio, wo man sich Deine Werke angu­cken kann?

Nicho­las: Mein offi­zi­el­les Port­fo­lio ist  http://cloister.se aber mehr von mei­nen Arbei­ten fin­det ihr auf http://cloister.deviantart.com.

Neverenn

Neve­r­enn

Annika: Arbei­test Du alleine an dem Pro­jekt „Mons­ter by email“ oder hast Du Unterstützung?

Nicho­las: Ja, es ist ein Solo-Projekt und ich hoffe, auch wei­ter­hin meine volle Auf­merk­sam­keit dar­auf ver­wen­den zu kön­nen. Wenn es gut läuft, arbeite ich in der Zukunft viel­leicht mit Über­set­zern und dem einen oder ande­ren Gast zusam­men, aber fürs Erste halte ich alle Schwer­ter selbst in der Hand. Einen Groß­teil derer, die ihr Inter­esse mit einem Abon­ne­ment gezeigt haben, tru­gen dazu bei, die Kunde über Mons­ters­By­E­mail auf unter­schied­lichste Arten wei­ter­zu­tra­gen. Dafür bin ich sehr dank­bar, denn selbst mit einem guten Pro­dukt ist es sehr schwie­rig, alleine eine große Zahl von Inter­es­sen­ten zu errei­chen. Ich möchte mich daher für die Ein­la­dung zu die­sem Inter­view bedanken.

Annika: Wie­viele Anfra­gen hast Du durch­schnitt­lich für Deine Mons­ter per mail?

Nicho­las: Ich kann hier nicht ins Detail gehen, aber hun­derte von Leu­ten haben sich dafür ange­mel­det und es sieht danach aus, dass es bald star­ten wird. Ich bewerbe das Pro­jekt, in dem ich Bei­spiele auf Devi­ant Art, Face­book und eini­gen ande­ren Foren poste. Außer­dem lasse ich einige wenige Anzei­gen dann und wann lau­fen, aber ich habe ein sehr begrenz­tes Bud­get, des­halb ist jede Hilfe willkommen.

Vie­len Dank!

Annika: Wir haben zu dan­ken, Nicho­las und wün­schen dei­nem Pro­jekt den ver­dien­ten Erfolg!

 

 

 

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6 Kommentare

  • Ich finde das ein ziem­lich coo­les Pro­jekt. Man hat schi­cke Mons­ter mit Hin­ter­grund, die man in jedem RSP ver­wen­den kann. Habe da auch auch mit­ge­macht und hoffe, dass es bald los­geht und dass noch so viele Leute mit­ma­chen, dass ich meine Mons­ter umsonst bekomme :)

  • Wenn er sagt er lebt nun in Schwe­den, wo kommt er Gebür­tig her?

  • Wo liest Du, dass er nicht gebür­tig aus Schwe­den kommt?

  • Klei­ner, aber ent­schei­den­der, Über­set­zungs­feh­ler ;)

    „Dar­über hin­aus erhal­ten Abon­nen­ten das nicht-exklusive Recht, einige der Krea­tu­ren (etwa die Hälfte, also 4–6 pro Jahr) die sie von “Mons­ters by Email” erhal­ten, wei­ter zu veröffentlichen.“

    Eigent­lich sind es 4–6 pro Monat, also ca. 48–72 pro Jahr, wovon die Hälfte benutzt wer­den darf. Im eng­li­schen Ori­gi­nal ist auch von 4–6 pro Monat die Rede ;)

  • […] ist es soweit. Die erst Runde von “Mons­ters By EMail” von Nicho­las Clois­ter ist ein­ge­trof­fen und ich bin wirk­lich sehr ange­tan. Tolle Mons­ter! “Schlei­mer!“ Du elende Möwe […]

  • […] keine geringe Rolle. Das Bild ist Teil des Mons­ters by Email – Pro­jek­tes, wel­ches wir in die­sem Inter­view vor­ge­stellt haben. Druckt euch das Bild zu Visua­li­sie­rungs­zwe­cken aus, […]

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