Szene
Februar 10, 2013 Geschrieben von Roger Lewin

Ein Plausch mit Miss Rona

Ein Plausch mit Miss Rona

Im Sep­tem­ber 2012 flat­tert uns ein Buch ins Haus, wel­ches zuerst schien, als ob es sich in die Viel­zahl der Hor­ror­ge­schich­ten moder­ner Art ein­rei­hen würde. Wir waren selbst von der Qua­li­tät der Geschichts­füh­rung von Kalt­ge­schminkt über­rascht, haben aber die wirk­lich schlechte Arbeit des Lek­to­ra­tes fast zer­ris­sen. Seit­dem sind einige Monate ver­gan­gen und die schott­land­stäm­mige Auto­rin Miss Rona Wal­ter arbei­tet an wei­te­ren Pro­jek­ten. Wir haben die Schrift­stel­le­rin auf unsere vir­tu­elle Couch gela­den und hat­ten einen klei­nen Plausch bei digi­ta­lem Rot­wein und Roque­fort 2.0

Roger: Hallo Rona, schön, dass wir mal wie­der zusam­men fin­den. Nicht jeder unse­rer Leser wird Dich ken­nen, also erzähl viel­leicht ein wenig zuerst von Dir. Wer bist Du, woher kommst Du und was machst Du? 

Rona: Guten Abend, Roger. Danke für die Ein­la­dung zuerst ein­mal. Ich habe keine beson­ders lange Geschichte. Ich bin gebür­tige Schot­tin aus Isle of Skye und gelernte Buch­händ­le­rin. Ein paar der Jahre nach mei­ner Aus­bil­dung habe ich in Prag, Öster­reich und Luxem­burg ver­bracht, bis ich Ham­burg ent­deckte und mich zu den ande­ren Bri­ten dort gesellte. Vor eini­ger Zeit habe ich mei­nen mise­ra­bel bezahl­ten Buch­händ­ler­job gekün­digt und begon­nen, Dreh­bü­cher für Image­filme, Buch­clips, Musik­vi­deos und sogar Spielfilm-Dokumentationen zu schrei­ben. Zuvor hatte ich einen Ver­gleich der guten alten Schau­er­ge­schichte gegen­über dem moder­nen Hor­ror­ro­man für das Bör­sen­blatt ver­fasst und auch mit dem Schrei­ben von eini­gen Geschich­ten begon­nen. Keine davon wurde wirk­lich ver­legt, es war ja anfangs nur ein Hobby. Und da ich der­zeit in den letz­ten Zügen mei­nes Stu­di­ums 19th Cen­tury Gothic Novel & Roman­ti­cism liege, schreibe ich auch in die­sem Stil meine Kurz­ge­schich­ten und Bücher.

Roger: Du bist ganz schön her­um­ge­kom­men, muss ich geste­hen. Aber man sagt, dass weite Rei­sen den Geist für Neues öff­nen. War das auch bei Dir so? Wel­che dei­ner Sta­tio­nen hat Dich für dein heu­ti­ges Schrei­ben am meis­ten beein­flusst und wieso?

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Kalt­ge­schminkt

Rona: Das stimmt auf jeden Fall, denn in den ver­schie­de­nen Län­dern habe ich viel gelernt, auch über die Men­schen dort. Obwohl man auch noch mehr rei­sen kann – ich kenne einige Damen, die jedes Halb­jahr in einem ande­ren Land Work&Travel machen, was ich ja eben­falls mal über­legt hatte. 
Nun, beein­flusst haben mich defi­ni­tiv die Men­ta­li­tä­ten über­all, wie man über die­sel­ben Dinge doch so unter­schied­lich den­ken und auch dar­auf rea­gie­ren kann. Die Ent­spannt­heit und Aus­ge­wo­gen­heit sowie die Sicht­weise auf soziale The­men waren doch sehr ver­schie­den jedes Mal. Mich beein­flusst ohne­hin alles sehr schnell und ich nehme alles auf, was um mich herum pas­siert, zumin­dest sofern ich es ohne Brille sehen kann. 
Eine Lebens­si­tua­tion war beson­ders ein­schnei­dend, auch wenn sie im im Nach­hin­ein banal klingt, doch damals war es für mich als 21-Jährige sehr hei­kel. Meine damals beste Freun­din und ich mie­te­ten eine Woh­nung in Öster­reich und auf­grund von beruf­li­chen Pro­ble­men wollte sie weg von dort. Ich ver­suchte, das mit ihr zu klä­ren – und dachte, ich hätte Erfolg: Wir schwo­ren uns, wir wür­den das durch­ste­hen. Doch am nächs­ten Tag, als ich von der Arbeit kam war sie weg und alles mit ihr. Alles, außer ihrem Abfall. Ich habe viel dar­aus gelernt, vor allem, dass man sol­che und sol­che Freunde hat. Und dass man doch am bes­ten meist allein zurecht kommt. Das klingt ver­bit­ter­ter als es tat­säch­lich ist – ich bin schlicht erwach­se­ner geworden.

Roger: Sol­che Momente prä­gen das Leben und schaf­fen einen guten Bogen zu dei­nem Roman Kalt­ge­schminkt. Auch in Kalt­ge­schminkt haben wir einen vom Leben gebeu­tel­ten Prot­ago­nis­ten. Der goti­sche Touch, ohne aller­dings NeoPop-Gothic zu wer­den, ist deut­lich spür­bar und durch­dringt die mor­bide Para­bel. Das hat uns inhalt­lich gut gefal­len. Wür­dest Du KGS neu schrei­ben heute, was wür­dest Du anders machen?

Rona: Zumin­dest würde ich mehr auf im Tipp­f­luss ver­schwun­dene Buch­sta­ben und Kom­ma­feh­ler ach­ten. Lei­der arbei­tet mein Hirn oft schnel­ler als meine Hände tip­pen können.

Nun, ich werde noch immer über­all als Gothic-Autorin beti­telt, und obwohl ich die „Szene“ seit 1999 kenne, bin ich heute mehr Par­ty­gän­ger und Klamotten-und Musik­lieb­ha­ber als akti­ves „Mit­glied“, wenn es so was über­haupt je gege­ben hat. Den opti­schen Touch kann ich bestä­ti­gen, ich bin ein Typ für das Melan­cho­li­sche und zum Teil sogar Men­schen­scheue — genau wie Har­ris. Heut­zu­tage ist aller­dings bei­nahe alles schwarz Gerüschte schon Goth und der eigent­li­che ästhe­ti­sche Sinn geht verloren.

Würde ich KGS neu schrei­ben, würde ich ledig­lich einige Klei­nig­kei­ten ver­bes­sern, denn ich finde es schon sehr gelun­gen und noch mehr zu Tha­na­to­pra­xie bei­spiels­weise würde nur ver­wir­ren und auf­hal­ten. Ich würde weder län­ger noch aus­ge­präg­ter noch erklä­ren­der schrei­ben, auch wenn mir das alles schon ein­mal gera­ten wurde. Denn das ist mein Stil und Mr. Byron hat auch nie­mals alles hun­dert­mal erwähnt, geschweige denn erklärt.

Roger: Du scheinst meine Gedan­ken zu lesen. Bitte ver­voll­stän­dige die­sen Satz: „Lord George Gor­don Byron ist für mich.….“

Rona: „.…ein Pio­nier und Genie, ein Wahn­sin­ni­ger und Teu­fel und der Dandy aller Dan­dys. Wäre ich ein Mann, würde ich mich zumin­dest klei­den wie er.“

Roger: Tou­che! Vik­to­ria­ni­scher Hor­ror lebt von einer Viel­zahl von sti­lis­ti­schen Ele­men­ten und ist im Bereich der Phan­tas­tik schon eine sehr beson­dere Rich­tung. Wes­we­gen hast Du sie als dei­nen Favo­ri­ten, wie auch zu dei­nem Vor­bild erwählt?

Rona: Weil ich mich in diese Stil­rich­tung am bes­ten ein­füh­len kann, ich habe sie in mei­nem Kopf und ver­ehre ihre Inten­si­tät, ihre Roh­heit und ihre Fra­gi­li­tät in Sachen Seele und Geist. Und Geist hat diese Epo­che mehr als genug. Alles ist edler und zugleich gefähr­li­cher in die­ser „Welt“. Natür­lich gibt es heute kei­nen Stil, der schwie­ri­ger an die Leser zu brin­gen ist, als die­ser. Aber ich wollte es wenigs­tens ver­sucht haben und eini­gen scheint er ja auch zu gefal­len. Wobei es sicher­lich nicht zum Main­stream gehö­ren wird — und das ist auch gut.

Roger: Du for­derst damit auf jeden Fall deut­lich mehr Auf­merk­sam­keit beim Lesen als es die übli­che FFÜ- … Ver­zei­hung … Romantasy-Autorin macht. Spre­chen wir über deine aktu­el­len Pro­jekte. Das Stich­wort „Glä­sern“ brennt hier­bei in mei­nem Geist. Was ver­birgt sich dahinter?

Rona-Walter-Gläsern-Buchcover

Glä­sern

Rona: Ja, auf­merk­sam muss man sein, das setzt der Stil vor­aus. Und damit ver­su­che ich zu ver­mei­den, dass man in all dem Hyper­kon­sum heut­zu­tage alles ein­fach nur über­liest anstatt es wirk­lich zu lesen. Nicht als Erzie­hungs­maß­nahme, das ist mir herz­lich egal. Aber zum Nach­den­ken möchte ich die Leute brin­gen. Und wenn es nur für knapp 300 Sei­ten ist.

„Glä­sern“ ist etwas völ­lig aus­ge­flipp­tes. Es ist mein offi­zi­el­ler Erst­ling, den ich 2005 ver­fasst habe. Ins­ge­samt habe ich mehr als 2 Jahre daran geschrie­ben. Dabei han­delt es sich erneut um eine leicht moder­ni­sierte Gothic Novel wie bei KGS, nur, dass sie nicht im Heute spielt. Sie ist in den 1830ern ange­setzt und hat neo­gothi­sche Ele­mente, wie oben genannt. Eine äußerst gars­tige Mär­chen­ver­sion von Barbe Bleu / Blau­bart und ein wenig Schnee­witt­chen, jedoch ohne bereits vor­ge­kaute Hand­lun­gen, wie wir sie aus unzäh­li­gen Büchern und Ver­fil­mun­gen zur Genüge ken­nen. Es gibt immer­hin eine wali­si­sche Ver­sion davon und ein wenig kel­ti­sche Sage darf bei mir ja nie feh­len. Erzählt wird sie vom devo­ten Valet (Chef der Ser­vants) Fre­de­rick Van Sade, der seine ganz eige­nen Inter­pre­ta­tio­nen hat von Schein und Sein.

Roger: Das klingt nach einer sehr unge­wöhn­li­chen Geschichte. Deine Beschrei­bung macht mehr als neu­gie­rig. Das Buch ist also älter als KGS und wird den­noch als zwei­tes ver­öf­fent­licht. Wieso diese umge­kehrte Reihenfolge?

Rona: Es ist zudem eine Art Vor­ge­schichte zu KGS, schließ­lich wohnt Har­ris McLiod ja eben­falls in Ama­ranth Manor, dem Schau­platz in Glä­sern“.  KGS ist deut­lich jün­ger als „Glä­sern“, ganze 4 Jahre.  Ich hatte Glück, dass mein Ver­le­ger Stef­fen Jans­sen sich zuerst für KGS ent­schie­den hat, da ich knapp vor Mar­kus Heitz´ „Onei­ros“ erschien, dem ande­ren Bestat­ter­ro­man im letz­ten Jahr. So konnte man die Leute aus dem Schat­ten der Gro­ßen her­aus ein wenig auf­merk­sam machen. Für diese Chance bin ich sehr dank­bar. Und dass ein so genia­ler Jemand wie Mr. Heitz auf diese Idee kam.

Er, Stef­fen, kannte zuerst nur KGS und daher war es mir nach Jah­ren der Ableh­nung bei allen Ver­la­gen ohne­hin egal, Haupt­sa­che weg mit den Büchern aus der Schublade.

Roger: Ich ver­stehe. Wann dür­fen wir mit der Ver­öf­fent­li­chung rechnen?

Rona: Vor­aus­sicht­lich im April , wohl eher Ende des Monats. Zuerst war ja Februar ange­kün­digt. Doch nun wird ein Tat­tookünst­ler aus Ham­burg das Buch im Stile der Tusche­zeich­nung des 19. Jahr­hun­derts illus­trie­ren — natür­lich mit ein paar ver­rück­ten Ele­men­ten. Und dar­auf war­ten wir beide gern.

Roger: Oh, das klingt sehr char­mant und inter­es­sant. „Glä­sern“ wird sicher bereits im Lek­to­rat sein. Arbei­test Du bereits an Buch Num­mer 3? 

Rona: Wir sit­zen noch daran, aber es geht gut vor­wärts. Ich musste auch erst eini­ges nach­ar­bei­ten und „auf­fri­schen“. Nach sie­ben Jah­ren (sehr magisch, übri­gens) hat sich ja viel getan bei mir und in mei­nem Hirn. 

Nun, Buch Num­mer 3 ist sozu­sa­gen ein Ske­lett, das ich noch mit hun­der­ten Zet­teln Story bestü­cken muss. Doch in mei­nem Kopf ist es längst fer­tig. Daran werde ich mich ab dem Spät­som­mer set­zen. Der­zeit über­setze ich ein in eng­li­scher Spra­che ver­fass­tes Buch ins Deut­sche, eben­falls für LUZI­FER­ver­lag und danach wird erst mal ein Dreh­buch geschrie­ben. Einige Short Sto­ries sind eben­falls in der Mache, die „War­te­zeit“ ist also überbrückt. 

Und dann soll KGS ja auch noch nach Eng­land, wo man den Bestat­ter jetzt schon ins mor­bide Herz geschlos­sen hat. Ich hoffe, das schaf­fen wir noch die­ses Jahr…

Roger: Dazu drü­cken wir alle Dau­men. Du als Native Speaker wirst natür­lich einen guten Zugang zum bri­ti­schen Markt haben. Spre­chen wir doch über deine ande­ren künst­le­ri­schen Betä­ti­gungs­fel­der. Du erwähn­test die Film­bran­che. Erzähl uns etwas darüber.

Rona: Ich bin ein gro­ßer Film­fan und liebe beson­ders den bri­ti­schen Film und die 80er Jahre Splatter-Movie, sowie die 90er mit ihren genia­len Psy­cho­thril­lern a´la „The 4th Floor.“ Ich selbst schreibe Buch­trai­ler, die etwas mehr bie­ten als nur das Cover und offen­sicht­li­chen Text, sowie Image­filme, vor­wie­gend für Irish Pubs und bin letz­tes Jahr irgend­wie in die Musicvideo-Schiene gerutscht. Das mache ich aller­dings eher spo­ra­disch und aus purer Lust. Mein Ste­cken­pferd ist die Spiel­film­doku. Obwohl mein Men­tor mich schimpft, da ich in sei­nen Augen wohl ein Talent für zyni­sche und beson­dere Dia­loge zu haben scheine. 
Im Moment arbeite ich an mei­nem ers­ten Script für die Thea­ter­bühne, da im April die­sen Jah­res KGS als inter­ak­tive Lesung im Ham­bur­ger Impe­rial Krimi Thea­ter gege­ben wird. Eine gänz­lich neue Erfah­rung und irre noch dazu. Es macht Spaß, aber ich bleibe doch lie­ber beim Film.

Roger: Woher nimmst Du diese ganze krea­tive Ener­gie? Ich bin baff ange­sichts dei­ner Vielseitigkeit.

Rona: Viel­sei­tig­keit? Danke, es ist nur eines, das Schrei­ben. Ich bin ein sehr visu­el­ler Mensch und bediene mit mei­nen eigen­wil­li­gen Ideen einen bestimm­ten Schlag Men­schen, die in der Gothic Szene anzu­tref­fen sind – aller­dings sel­te­ner als man glau­ben mag. 
Wirk­lich viel Ener­gie habe ich aller­dings nicht, es schlaucht schon ganz schön, denn immer­hin habe ich ja meine eigene schrift­stel­le­ri­sche Firma „gloomy media script­wri­t­ing“. Die for­dert viel Auf­merk­sam­keit. Aber die Aus­sicht, dass ich für mich gese­hen den tolls­ten Job der Welt habe, reicht mir aus, auch ohne Urlaub und Spa. Obwohl ich das doch zu gern mal aus­pro­bie­ren würde.

Roger: Ein Spa ist wirk­lich groß­ar­tig, aber man muss sich die Zeit dazu neh­men. Wir kom­men so lang­sam zu Ende unse­res klei­nen Werk­statt­be­richts. Gibt es etwas, was wir nicht ange­spro­chen haben und Dir auf den Nägeln brennt, das Du an unsere Leser los­wer­den willst?

Rona: Hmm, ja. Die Mög­lich­kei­ten für Auto­ren in Deutsch­land, die oft­mals im Sumpf der Bes­ten­lis­ten über­gan­gen wer­den. Als ehe­ma­lige Buch­händ­le­rin muss ich ein­fach auch ein­mal an die Leser die­ses Inter­views appel­lie­ren, sich auch mal in klei­ne­ren Ver­la­gen umzu­se­hen, wenn man etwas Indi­vi­du­el­les sucht, um sich den kur­zen Fei­er­abend zu ver­sü­ßen. Ich merkte, wie KGS ein wenig abge­lehnt wurde, da es in einem „unbe­kann­ten“ Ver­lag erschien, und danach doch gut bespro­chen und auch anschei­nend gern gele­sen wurde. 
Ich erfahre wenig Unter­stüt­zung aus Ham­burg, und hoffe, dass es ande­ren Auto­ren anders ergeht und sie sich in ihrer Stadt eine (kleine) Fan­ge­meinde auf­bauen kön­nen, die sie stützt. Denn das ist wich­tig um wei­ter zu machen, gerade abseits des Main­streams. Ich lese so viele Short Sto­ries und Romane von jun­gen Auto­ren und auch noch wei­test­ge­hend unbe­kann­ten, und finde es schade, dass die meis­ten Leser noch nicht ein­mal von ihnen gehört haben. Ich hoffe die tol­len Antho­lo­gien wer­den das ein wenig ändern. Es ent­geht einem was, das kann man glauben.

Roger: Da stimme ich voll­stän­dig zu. Man muss nicht Heyne, Libri oder ähn­lich hei­ßen, um gute Geschich­ten zu ver­öf­fent­li­chen. KGS hat uns damals gut gefal­len, auch wenn das Lek­to­rat Schwä­chen hatte. Aber wie wir damals geschrie­ben haben, hat die Geschichte das dop­pelt wie­der her­aus­ge­ris­sen. Wir von den Teil­zeit­hel­den freuen uns auf jeden Fall auf „Glä­sern“ und wer­den einen kri­ti­schen Blick hineinwerfen!

Rona: Danke dafür!

Roger: Wie immer fair und und auf­rich­tig scho­nungs­los ehr­lich. Ich bedanke mich bei einer auf­stre­ben­den Auto­rin, die einige Dinge erfri­schend anders sieht für ihre Zeit. Danke, Rona. Ich hoffe, wir kön­nen Dir die Couch etwas warm hal­ten, bis wir uns im Spät­som­mer wie­der­se­hen werden?!

Rona: Immer sehr gern! Und danke für die vir­tu­el­len Blu­men und Komplimente.

Roger: Dann wün­schen wir noch erfolg­rei­ches Stre­ben und hof­fent­lich hohe Absatzzahlen.

RonaWalter Clemens Richardson & Mandos Art

Miss Rona Walter

 

 Pro­fil­bild: Rona Wal­ter — Cle­mens Richard­son & Man­dos Art 
Arti­kel­bild: Richard Ohme  „Wintersoul“

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