Marie Mön­ke­meyer wuchs inmit­ten von Büchern auf und ist bis heute der Mei­nung, man könne nie genug Bücher haben, höchs­tens zu wenig Regal. Die Auto­rin und Redak­teu­rin eini­ger Werke für Das Schwarze Auge kann bis heute kei­ner guten Geschichte wider­ste­hen. Bei den Teil­zeit­hel­den wid­met sie sich redak­tio­nell dem Res­sort für phan­tas­ti­sche Literatur. Mehr über Marie erfahrt ihr mit einem Klick auf den Namen.

 

Bücher&Comics
Februar 10, 2016 Geschrieben von Marie Mönkemeyer

Interview: Diana Menschig und Judith C. Vogt – Phantastikautoren, vereinigt euch!

Interview: Diana Menschig und Judith C. Vogt – Phantastikautoren, vereinigt euch!

Am 12. Januar 2016 war eine Erschütterung in der phantastischen Buchwelt zu spüren. Nein, nicht Star Wars, sondern die Gründung eines phantastischen Autorennetzwerks.

Sowohl die Krimi- als auch die Liebesromanautoren haben sich schon vor einer Weile mit dem SYNDIKAT beziehungsweise DELIA zu eigenen Verbänden zusammengeschlossen. Das SYNDIKAT existiert schon seit 30 Jahren.

Höchste Zeit also auch für die Autoren der deutschsprachigen Phantastik sich zusammenzuschließen, dachte sich die Phantastikautorin Diana Menschig und gründete PAN.

Unterstützung fand sie dabei bei etlichen deutschen Autoren, unter anderem bei Judith C. Vogt.

Diana Menschig wurde 1973 geboren, studierte Psychologie und ist viel in phantastischen Welten anzutreffen. Nach Stationen in der Marktforschung, dem Personalmanagement und einem eigenen Spieleladen ist sie vor allem Autorin. Dabei bewegen sich ihre Bücher von der psychologischen Betrachtung der Realität mit dem grandiosen Namen Von unsichtbaren Gorillas und tanzenden Bären über die Phantastik (zuletzt So finster, so kalt) bis zum im August 2016 erscheinenden historischen Roman Ein Tal in Licht und Schatten.
Judith C. Vogt erblickte 1981 in der tiefsten Eifel das Licht der Welt. Die gelernte Buchhändlerin ist seit ihren Jugendjahren Rollenspielerin, was dazu führte, dass ihr erstes Buch, Im Schatten der Esse, ein DSA-Roman war. Mittlerweile ist sie mehr im Steampunk-Genre anzutreffen, so sie sich auch auf die „andere Seite“ des Rollenspiels gewagt hat und gemeinsam mit ihrem Mann Christian das FATE-Rollenspiel Eis und Dampf herausgegeben hat (wir haben es bereits rezensiert).

Die Homepage von Diana lässt sich unter seitenrauschen.de und die von Judith unter jcvogt.de erreichen.

Interview

Wie kam es zu der Idee?

Teilzeithelden führte dieses Interview ganz passend in Schriftform in den letzten Januartagen.

Teilzeithelden: Hallo ihr Beiden und erst einmal ganz herzlichen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt, einige unserer Fragen zu beantworten.

Diana, was genau verbirgt sich hinter der Abkürzung PAN?

Diana: PAN ist ein Akronym und steht für Phantastik-Autoren-Netzwerk. Seit Januar 2016 sind wir ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt.

Teilzeithelden: Netzwerke sind ja aktuell sehr in Mode. Was war dein Anlass, PAN zu starten?

Diana: Die Buchbranche verändert sich rasant. Fragen wie beispielsweise die zum Urheberrecht werden neu gestellt. Eine solche Vereinigung erfährt eine ganz andere Aufmerksamkeit als ein einzelner Autor, und mir war es wichtig, eine gemeinsame Stimme im Markt zu haben, die gehört wird. Die Tatsache, wie mühelos ich MitstreiterInnen gefunden habe und die Resonanz, die wir derzeit erfahren, zeigt, dass ich mit diesem Wunsch nicht allein stehe, im Gegenteil.

Teilzeithelden: Wie ist dieser Prozess abgelaufen? Sicher hast du nicht einfach einen Haufen E-Mails verschickt und dann gab es plötzlich einen Verband.

Diana: Anfang 2015 hat sich aus unserem Stammtisch, den Thilo Corzilius ins Leben gerufen hat, ein Kernteam gebildet, zu dem Laura Flöter und Lena Falkenhagen im Laufe des Jahres hinzukamen. Es hat dann bis November gedauert, bis wir sicher waren, dass wir es genau so und nicht anders machen wollen.

Bei so einem Prozess gibt es immer Menschen, die dir gern sagen, wie etwas nicht geht oder warum es Blödsinn ist, was du machst. In solchen Augenblicken ist es extrem wichtig, auf die zu hören, die dich bestärken. Bernhard Hennen war einer der ersten, der zu mir sagte: „Mach es, ich stehe hinter dir.“ Dann Fabienne Siegmund, die mich unaufhörlich bestärkt und wertvolle Kontakte geknüpft hat. Oder eben Judith und Christian Vogt, die uns sehr früh zuriefen: „Coole Sache, wir sind dabei.“

Ganz ehrlich: wenn ich vorher geahnt hätte, welche bürokratischen Hürden wir nehmen müssen, hätte ich vielleicht die Finger davon gelassen. Angeblich ist es furchtbar einfach, einen „e.V.“ zu gründen, das kann ich nicht bestätigen.

Ach ja: einen Haufen E-Mails gab und gibt es auch …

Mitglied werden und Mitglied sein

Teilzeithelden: Ich glaube, die hat man immer. Wer kann Mitglied werden und was hat man davon?

Diana: Wir unterscheiden zwischen ordentlichem Mitglied und Fördermitglied. Ein ordentliches Mitglied muss volljährig sein, mindestens eine eigenständige Veröffentlichung eines phantastischen fiktionalen Werks bei einem Verlag vorweisen können und das im Original in deutscher Sprache.

Fördermitglied kann jede Person werden, die Freude an phantastischer Literatur hat und uns gerne unterstützen möchte. So sind zwei Mitgründer ein Buchhändler und ein Lektor. Außerdem haben wir die erste Anfrage eines größeren Verlages.

Teilzeithelden: Judith, was versprichst du dir als Autorin von deiner Mitgliedschaft bei PAN?

Judith Vogt

Judith Vogt

Judith: Generell existiert ja schon so etwas wie eine Vernetzung der Phantastikautoren in Deutschland, wenn auch informell und ohne, dass jemand so etwas wie eine Pressestimme nach außen darstellen kann. Die Szene trifft sich in Leipzig und auf dem BuCon zur Frankfurter Buchmesse – und sie ist wirklich nicht so groß, dass man den Überblick verliert. Es ist ein sehr freundschaftlicher Umgang ohne Konkurrenzgehabe, und es gibt immer jemanden, der schon die gleichen Erfahrungen gemacht hat, sich ähnliche Fragen stellt oder vielleicht schon Vorschläge hat, wie es von da aus weitergeht. Es wäre natürlich toll, so ein Netzwerk mehr als zwei Mal im Jahr zu treffen. Zusammen mit einigen DSA-Roman-Kollegen haben Christian und ich vor drei Jahren unser kleines Autorenkollektiv AK Zwanzig13 gegründet, und ich glaube, ich wäre schon so manches Mal verzweifelt, wenn ich nicht jederzeit auf die Hilfe und Unterstützung meiner sechs Freunde und Kollegen hätte zurückgreifen können. Deswegen: Ja, Netzwerke sind eine tolle Sache. Für PAN speziell kommt natürlich hinzu, dass ein eingetragener Verein als „Dach“ (auch wenn das für Diana viel Arbeit war) auch noch ein bisschen was hermacht. Ich bin ja von Haus aus Buchhändlerin, und man brauchte keine Kristallkugel, um zu orakeln, dass die Gründung von PAN für Wellen im Presseorgan des Buchhandels, dem Börsenblatt, sorgt. Also, nach außen was hermachen und nach innen Unterstützung bieten – das wären für mich die Vorteile eines solchen Netzwerks.

Diana: Neben der Möglichkeit zum Netzwerken hat sich der Verein zum Beispiel auf die Fahnen geschrieben, kulturelle Veranstaltungen oder wissenschaftliche Arbeiten zu unterstützen und Nachwuchsautoren zu fördern. Das PAN-Branchentreffen, das wir dieses Jahr in Köln zum ersten Mal durchführen, soll die Kernveranstaltung werden. Genau wie wir uns für die Autorenvereinigung das Syndikat zum Vorbild genommen haben, ist die Idee an die Criminale angelehnt. Für unsere Mitglieder ist die Teilnahme stark vergünstigt.

Weitere Pläne sind der Aufbau eines Mitgliederbereichs, eine Datenbank unserer Mitglieder, Bereitstellung von Recherchematerial, oder, oder, oder. Es gibt einen Haufen Ideen, die aber nicht alle gleichzeitig umgesetzt werden können.

Teilzeithelden: Das klingt erstmal sehr gut. Trotzdem muss ich mal etwas kritisch werden. Ihr schreibt, dass alle Autoren, die bei PAN ordentliches Mitglied werden wollen, mindestens eine eigenständige Verlagsveröffentlichung in deutscher Sprache haben müssen. Wäre es möglich für die Leser, die nicht aus der Buchbranche stammen, einmal kurz zu erklären, was „eigenständige Verlagsveröffentlichung“ konkret heißt?

Diana: Eine eigenständige Veröffentlichung ist beispielsweise ein Roman oder eine komplette Anthologie mit Kurzgeschichten. Dazu zählt auch die Co-Autorenschaft, wie bei Judiths und Christians „Die zerbrochene Puppe“. Dem gegenüber gibt es nicht-selbstständige Veröffentlichungen, wie eine Kurzgeschichte in einer Anthologie eines anderen Herausgebers oder ein Zeitschriftenartikel. Ein Verlag kann ein Groß- oder Kleinverlag sein, wobei dieser kein Druckkostenzuschussverlag sein darf und in den gängigen Buchhandlungsverzeichnissen (z. B. das Verzeichnis lieferbarer Bücher) gelistet sein muss.

Teilzeithelden: Das schließt nun aber alle Autoren aus, die im Selbstverlag, über eins der immer zahlreicher werdenden Selfpublisherportale oder eben auch in einer Anthologie veröffentlicht haben. Was waren eure Beweggründe zu dieser Entscheidung, von der ihr ja bereits selbst geschrieben habt, dass sie nicht in Stein gemeißelt ist?

Diana: Richtig. Schon auf der Gründungsversammlung hat sich enormer Diskussionsbedarf über mögliche Kriterien und deren Überprüfbarkeit ergeben. Daher möchten wir uns auf die Aufbauarbeit konzentrieren und darauf, die verschiedenen Bedürfnisse der Mitglieder, Autorinnen, Autoren und Verlage unter einen Hut zu bekommen.

Teilzeithelden: Dass da verschiedenste Bedürfnisse aufeinandertreffen kann ich mir gut vorstellen. Und was ist mit Nachwuchsautoren? Gerade die haben es doch bekanntlich alles andere als leicht, überhaupt einen Verlag für ihr Werk zu finden. Wie stellt ihr euch eine Förderung dieser vor? Natürlich nicht aktuell, der Verband braucht schließlich Zeit zum Wachsen, sondern in beispielsweise 3 Jahren?

Diana: Dazu möchten wir sogar schneller ein gutes Angebot auf die Beine zu stellen, vielleicht Anfang 2017. Für NachwuchsautorInnen, die als Fördermitglieder beitreten, werden wir ein Mentoring aufbauen. Wir haben verschiedene etablierte Autoren, die dafür infrage kommen. Aber auch hier: erst muss die Aufbauarbeit geleistet werden. Ohne Regeln und Strukturen geht es nicht. Jetzt sofort als Nachwuchsautor einzutreten und auf ein Betreuungspaket zu hoffen, beschleunigt die Sache leider nicht. Wenn es soweit ist, wird diese Information über alle Kanäle verbreitet, versprochen!

Teilzeithelden: Das klingt gut. Die Liste, der Dinge, die ihr fördern wollt, ist über den Nachwuchs hinaus mit Messen, Festivals, Kongressen und Lesungen doch recht lang. Natürlich steht ihr noch ziemlich am Anfang, PAN ist ja noch jung. Trotzdem würde mich interessieren, wie ihr euch eine entsprechende Förderung auf längere Sicht vorstellt. Werden beispielsweise Judiths Lesungen auf PAN mitbeworben oder wie sieht das konkret aus?

Diana: Wir haben mit 15 Personen gegründet und bereits aus diesem Kreis gibt es einige Ideen. Ein Kalender, in den wir alle Lesungen unserer Mitglieder ankündigen, ist konkret geplant und muss „nur noch“ technisch umgesetzt werden. Zum Welttag des Buches gibt es einen Plan, über den ich aber noch nichts verraten kann. Dann machen wir aus unserer Nähe zur wissenschaftlichen Gesellschaft für Phantastikforschung kein Geheimnis. Für die jährliche Tagung ist ein Angebot für (Nachwuchs-)Autoren angedacht, das wäre erstmalig im September 2017 der Fall.

Wir können uns aber auch das Sponsoring von Conventions oder Lesungskooperationen und ähnliches vorstellen.

Die Gründungsmitglieder des PAN

Die Gründungsmitglieder des PAN

Judith: Ein solches Netzwerk überwindet ja auch Hemmschwellen zwischen den „kleineren“ und den „größeren“ Autoren. Denkbar wären für mich auch gemeinsame Projekte, die man innerhalb von PAN anstoßen kann.

Teilzeithelden: Ihr plant ja auch ein großes Branchentreffen, wem würdet ihr einen Besuch dort besonders empfehlen? Und muss man als „normaler“ Leser Angst haben, dort zwischen lauter Autoren unterzugehen?

Diana: Fokus und Themenwahl sind an den Bedürfnissen unserer Mitglieder ausgerichtet, zum Beispiel die Frage, welche Schwerpunkte der Markt von uns erwartet, was Verlage für neue Vermarktungsideen haben oder was uns Social Reading bringt. Letztere wäre auch für Leser oder Blogger interessant.

Daher ist das Treffen offen für alle und willkommen ist jede Person, die die Phantastik so liebt, wie wir! Und wer sich bis zum 28. Februar anmeldet, bekommt sogar einen Rabatt. Wir freuen uns auf regen Austausch.

Die Welt der Verbände

Teilzeithelden: DELIA, der Schriftstellerverband, der sich auf Liebesromane spezialisiert hat, vergibt jedes Jahr einen Buchpreis. Können wir etwas Ähnliches auch in Zukunft von PAN erwarten?

Diana: Da ich keine Kristallkugel habe, um zu wissen, wo wir mit PAN in einigen Jahren stehen, will ich niemals nie sagen – aber bis auf weiteres: Nein.

Es gibt etablierte Publikumspreise wie den Deutschen Phantastik-Preis und mit dem Seraph der Phantastischen Akademie einen dotierten Jurypreis, um nur zwei zu nennen. Denkbar sind aber Kooperationen. Ich bin Mitglied der Phantastischen Akademie und war 2014 in der Jury für den Nachwuchspreis, in diesem Jahr ist unser Fördermitglied Frank Weinreich dabei. Solche Verknüpfungen ergeben sich also ganz automatisch.

Judith: Es ist auch schön, dass die Phantastik sowohl Jury- als auch Publikumspreise vorweisen kann. Natürlich sind beide keine Garantie dafür, dass ein Buch immer die Anerkennung bekommt, die es verdient, da spielen ja auch noch viele andere Faktoren eine Rolle. Aber an sich geben Preise oder auch schon die Nominierungen einen guten Impuls dafür, dass man als Autor in die richtige Richtung unterwegs ist – und auch den Mut, neue Projekte anzustoßen.

Teilzeithelden: Die große Frage zum Abschluss: Welche Anerkennung für die Phantastik würdet ihr euch wünschen?

Diana Menschig

Diana Menschig

Diana: Also …<holt tief Luft> ganz im Ernst, das ist keine Frage, die ich in zwei oder fünf Sätzen beantworten kann. Mehr Anerkennung, klar. Phantastik tut sich schwer im klassischen Feuilleton, die Phantastik deutschsprachiger Autoren erst recht. Wollen wir Anerkennung von dieser Seite überhaupt und was würde sie denn bringen? Das wird eine der Diskussionsrunden beim Branchentreffen sein und sicherlich eine, die Zündstoff birgt.

Dann gibt es eine Schieflage, was das Angebot an aus dem angloamerikanischen Raum übersetzten und deutschsprachigen Romanen angeht. Was bedeutet das für uns?

Auf die Frage, wie wir die Anerkennung unseres Genres steigern könnten, antwortete ein Kollege einmal: „In die U.S.A. auswandern und dort veröffentlichen.“

Die Antwort scheint lapidar, aber wenn man länger drüber nachdenkt, bringt sie einige Defizite auf den Punkt. Phantastik ist in Amerika Mainstream, fester Bestandteil der (Pop-)Kultur. In Deutschland, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bestenfalls ein Nischen-Genre, für Menschen, die nicht erwachsen werden können und schlimmstenfalls für Freaks. Das werden wir ändern. Nicht morgen, nicht nächstes Jahr, aber irgendwann gelingt uns das.

Judith: Letztlich stellt die phantastische Literatur die gleichen Fragen wie die Belletristik auch. Diana hat schon recht: In den USA wird es als normal empfunden, dass man politische Fragen in Westeros auslotet, dass man moralische Problematiken aus Superheldencomics herausliest und Lektionen zu Zivilcourage aus Star Wars entgegennimmt. Man begreift dort generell Popkultur als einen Teil der kulturellen Erfahrung. Das heißt aber nicht, dass ich es als großes Problem auffasse, dass das hier (noch?) nicht der Fall ist – das ist auch, glaube ich, als Ausprägung unserer Vergangenheitsbewältigung so entstanden. Fakt ist: Sehr viele Leser mögen Phantastik, und wenn wir es schaffen, die deutsche Phantastik in der Wahrnehmung der Leser und in den Regalen der Buchhandlungen (und den virtuellen Regalen der Onlinebuchhandlungen) ein bisschen mit der angloamerikanischen mithalten zu lassen, wäre das doch schon ein großer Erfolg.

Teilzeithelden: Ich bedanke mich im Namen der Teilzeithelden ganz herzlich bei euch für dieses Interview und wünsche viel Erfolg und tolle Impulse aus, von und mit PAN!

Artikelbilder:  Judith Vogt, PAN-Logo und Gründungsbild: PAN (rechtsfrei), Diana Menschig: Fotograf Norman Guy (CC-Lizenz)

 


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