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Das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als sorglos: Seine Mutter (Felicity Jones – Star Wars: Rogue One) ist ständig krank, er muss deshalb bei seiner unnahbaren Großmutter (Sigourney Weaver) wohnen, und in der Schule verprügeln ihn die großen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht Albträume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweißgebadet – um Punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht zu ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es Realität? Das Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzählen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine Erzählungen führen Conor auf den Weg zu einer überwältigenden Wahrheit…

Juan Antonio Bayona, der mit dem Fantasy-Horror „Das Waisenhaus“ (2008) und dem Tsunami-Drama „The Impossible“ (2013) zwei Beispiele für spannendes Emotionskino ablieferte, führt in der von Buchfans erwarteten Verfilmung Sieben Minuten nach Mitternacht Regie. Die Gratwanderung zwischen Fantasie und Realität gelingt ihm auch, dank einer etablierten Darstellerriege. Mit dabei: Liam Neeson als Baum-Monster.

Die Verfilmung basiert auf dem vielfach preisgekrönten, gleichnamigen Roman von Patrick Ness, der im cbj-Verlag erschien. Der Journalist und Schriftsteller entwickelt darin die Idee seiner Schriftstellerkollegin Siobhan Dowd weiter, die das Buch wegen ihres Krebstodes nicht beenden konnte.

Quelle: Pressemeldung studiocanal

 

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