Edge spaltet die Gemüter, kein anderer Mechanismus scheint so missverstanden und polarisiert die Spieler*innenschaft. Während Veteran*innen der vorherigen Editionen das Attribut als netten Bonus kannten, steht es jetzt im Mittelpunkt der Spielmechanik. Abseits der Debatten betrachten wir einmal ein paar Basics, die helfen können, das Beste aus dem Schicksal rauszuholen.
Edge ist der wohl am meisten missverstandene Mechanismus in Shadowrun 6, entweder geliebt oder verachtet. Dieser Guide soll helfen, das Beste aus der Schicksalswährung herauszuholen.
Grundlegende Mechanik
War Edge in Shadowrun 4 und Shadowrun 5 eher ein Ersatz für das gelegentliche Ausgeben von Karma, um die Würfelergebnisse nachträglich etwas anzupassen oder dem Tod von der Schippe zu springen, ist es in Shadowrun 6 das Regelwerkzeug schlechthin. Kein Wunder, dass sich am Edge die Geister scheiden: Entweder es wird geliebt oder verachtet. Ein „Joah passt schon!“ wird man zum Edge eher selten hören. Falls sich also die Gruppe dazu entschließt, Shadowrun in der sechsten Edition zu spielen, gehört das Adaptieren der vorgegebenen Regelschritte im Kampf (und für Proben generell) zwingend dazu, denn nur so funktioniert das mit dem Edge im Kampf.

Und das bedeutet immer: Vor dem Würfeln Angriffs- und Verteidigungswerte überprüfen (ab vier Punkten Differenz gibt’s einen Punkt Edge!) und die Umweltmodifikatoren betrachten. Ist eine Seite im Vorteil, zum Beispiel durch Sichtverbesserung, die nötig wäre, aber der*die Gegner*in nicht hat? Dann gibt es wieder einen Punkt Edge. Erst danach wird gewürfelt. Grundsätzlich sollte dieses Vorgehen auch für andere Konfliktproben (zum Beispiel soziale Konflikte oder Geister beschwören) angewandt werden, allerdings ist das Regelwerk da deutlich weniger detailliert und hier müssten Hausregeln eingesetzt werden.
Wichtig: Im Kampf kann das Edge auch über den Wert des eigentlichen Attributes hinaus steigen, maximal jedoch auf 7 – und geht nach dem Kampf wieder runter auf den Wert des Attributes. Nachdem das Edge verteilt wurde, kann entweder jetzt schon Edge ausgegeben werden („pre-edgen“) oder es wird direkt gewürfelt und erst danach ausgegeben.
Zusätzlich zu der beschriebenen Mechanik ist es noch wichtig zu wissen, dass es sogenannte Edge-Handlungen gibt und Edge-Boosts. Eine Edge-Handlung kann als Manöver mit konkreten Auswirkungen/Effekten beschrieben werden, hauptsächlich, aber nicht nur, für den Kampf. Der KO-Schlag (siehe Bild) verdeutlicht das Prinzip.

Die Edge-Boosts hingegen sind prinzipiell Veränderungen an normalen Proben: sie fügen Würfel hinzu, lassen diese explodieren oder erlauben Rerolls einzelner oder mehrerer Würfel. Normalerweise können Edge-Handlungen nicht mit Boostern versehen werden, außer der Charakter verfügt über den Vorteil Markenzeichen Manöver (Vollgas).
Nachdem Mechanik und Wording jetzt einigermaßen klar sind, werden im Folgenden die Einsatzmöglichkeiten für die Spielenden und die Spielleitung näher beleuchtet.
Als Spieler*in
Achtet schon bei der Charaktergenerierung darauf, dass das Edge-Attribut mindestens einen Wert von 4 hat. Dieser Wert ist kein willkürlicher Vorschlag: der mächtigste und universellste Edge-Boost kostet eben vier Edge. Dieses pre-edgen erhöht den Würfelpool um den Wert des Attributes und zusätzlich explodieren die 6er! Als Boost kann er bei jeder beliebigen Probe eingesetzt werden (Fertigkeitswert von mindestens 1 vorausgesetzt) und kann einen garantierten Treffer oder Erfolg bedeuten. Es ist der Boost, den das Face der Gruppe beim Verhandeln mit dem Johnson einsetzen sollte oder der Hacker für Beinarbeit-Matrixsuchen zu Themen wie Sicherheitsanlagen des geplanten Einsatzortes. Der zweit-wichtigste 4-Edge-Boost erlaubt es, nach dem Wurf alle Nicht-Erfolge neu zu würfeln, was oft genug brenzlige Situationen retten kann.
Billiger, aber nicht weniger fies, ist das Nachwürfeln einzelner Würfel. Klingt erst mal unspektakulär, allerdings sind diese Boosts auch auf die Würfel der SL anwendbar, sodass bei knappen Ergebnissen einfach die Erfolge neu gewürfelt werden müssen: Der/Die Streetsam würfelt die Verteidigungsprobe zu einem Gleichstand, was zu Gunsten des*der Angreifer*in eigentlich einen Treffer bedeutet. Aber bevor die Kugel auch trifft, wird einer der Erfolge des*der Angreifer*in nochmal gewürfelt und aus dem knappen Treffer wird ein „knapp vorbei!“. Diese Situation zeigt auch sehr deutlich, welchen Einfluss das SR6-Edge-System auf das Spielerlebnis hat: Eigentlich sind die Würfel gefallen. Eigentlich ist der Drops gelutscht, der Charakter (schwer?) verletzt, doch anstatt mit einem Schulterzucken und einem „Ok, schade“ zum*r nächsten Spieler*in zu gehen, wird das Ergebnis doch noch mal gedreht.
Leider sind Edge-Handlungen ein ziemlicher Wildwuchs: Shadowrun-typisch über alle möglichen Regel- und Quellbände verstreut und darüber hinaus variieren sie auch sehr stark in Nützlichkeit und Anwendbarkeit. Zumindest letzteres bringt den Vorteil mit sich, dass viele verschiedene Einsatzszenarien und Charaktertypen abgedeckt werden; nur sollte niemand den Anspruch haben, aus all diesen Handlungen in jeder beliebigen Szene die beste Option finden zu müssen. Stattdessen empfiehlt es sich, bereits bei der Charaktererschaffung einen Blick in die jeweiligen Regelwerke zu werfen und die möglichen Edge-Handlungen durchzugehen, zur Kernfrage: In welcher Situation soll mein Charakter glänzen?

Für die Kämpfer*innen bieten sich erschöpfend viele Möglichkeiten an, oft reicht es, sich dabei auf zwei oder drei Edge-Handlungen zu konzentrieren und sich diese in Stichworten zu notieren. Doch auch für Hacker*innen, Rigger*innen sowie Face-Charaktere gibt es interessante Einsatzmöglichkeiten, die sich in den jeweiligen Regelwerken wiederfinden: Mit der Edge-Handlung Zweideutige Geste (aus Geschmeidige Geschäfte) kann ein Face jemandem den Status Verknallt verpassen, was zur Folge hat, dass es bei weiteren Widerstandsproben gegen das Face auf sein Attribut Willenskraft verzichten muss – was den Pool bei den meisten Proben locker halbieren dürfte.
Ausgeben ist jetzt klar, aber wie kommt das Edge wieder zurück? Es spricht zwar nichts dagegen, einen Charakter zu bauen und zu spielen, der nur wenige Male sein Edge ausgeben kann – auch das funktioniert und kostet keineswegs Spielspaß. Aber das volle Potential wird dadurch natürlich nicht ausgeschöpft.
Neben dem oben beschriebenen Mechanismus im Kampf gibt es eine Vielzahl an Vorteilen, Kampfmanövern und KI-Kräften, die das Generieren von Edge ermöglichen. Auch hier gilt: Es sollte das ausgewählt werden, was zum Charakter, dem Spielstil und den angestrebten Spotlight-Szenen passt! In Feuer Frei sind waffenlose Kampfstile und -manöver beschrieben, die beispielsweise Edge beim Blocken eines Angriffs generieren, was natürlich praktisch ist: Durch Verteidigungsproben generiertes Edge steht dann später für den eigenen Angriff zur Verfügung. Auch führt eine Erhöhung der Angriffswerte indirekt zu mehr Edge, was das Optimieren der eigenen Waffen auf die verschiedenen Reichweiten interessant macht.
Neben dem wirkungsvollen, aber schnöden Edge-für-sich-selbst-Generieren dürfen die Möglichkeiten, Edge für andere zu gewinnen beziehungsweise abzugeben, nicht unterschlagen werden: Für je zwei Punkte Edge kann einem Teammitglied ein Punkt geschenkt werden. Mit dem Vorteil Teamplayer ist das Verhältnis sogar 1:1. Dieser Tausch geht jederzeit, was den Kampf insgesamt kommunikativer und kooperativer machen kann, wenn die Gruppe das möchte. Darüber hinaus gibt es noch Vorteile wie Inspirierende Persönlichkeit, der ganz klar Charakter-Interaktionen verstärkt und nebenbei Edge generiert; für einen selbst oder den anderen.
Als Spielleitung
Doch nicht nur die Spieler*innen können Edge einsetzen. Dieselbe Ressource steht auch der Spielleitung zur Verfügung: Ob man die Unterscheidung in Schergen, also generisch zusammengefasste Gegner*innengruppen, oder Top-Runner, so etwas wie Boss-Gegner*innen, aber auch NSC wie Johnsons, vornehmen will, ist für die Grundprinzipien erst einmal unerheblich. Shadowrun 6 bietet diese Art des „Gegner-Managements“ zwar im Grundregelwerk bereits an, die Umsetzung hingegen dürfte vor allem eine Frage des persönlichen Stils sein. Nach rules-as-written teilen sich die Schergen einen gemeinsamen Edge-Pool, aus dem sich der Top-Runner auch bedienen kann und zusätzlich noch seinen eigenen Pool hat.
Wer darüber Buch führen will, kann das tun. In der Konsequenz bedeutet es aber nichts anderes als: Im Kampf hat der Endgegner mehr Edge zur Verfügung. Da bei Shadowrun 6 grundsätzlich offen gewürfelt wird, stellt der Einsatz von Edge die einzige Möglichkeit dar, als Spielleitung steuernd einzugreifen – man könnte es auch mogeln nennen, aber die Frage, ob und falls ja, wann und wie und weshalb die SL mogeln darf, ist eine andere; die auch schon hier besprochen wurde.

Um sich das Leben als Spielleitung etwas zu vereinfachen, sollte der Schwerpunkt auf Edge-Boosts gelegt werden, und hier gelten dieselben Empfehlungen, wie sie schon oben für die Spieler*innen ausgesprochen wurden: pre-edgen für krasse Angriffe, neu würfeln lassen, wenn die Spieler*innen zu gut getroffen haben, und so weiter. Edge-Handlungen hingegen sprengen sehr oft den Rahmen dessen, was in der Spielvorbereitung geleistet werden kann; ehe man sich eine Stunde lang mit den Fähigkeiten, der individuellen Taktik im Kampf und den zu beidem passenden Edge-Handlungen auseinandergesetzt hat, ist die Zeit sinnvoller in Gebäudepläne, die Suche nach Charakterbildern oder passende Hintergrundmusik investiert.
Viel wichtiger als die reine Regelmechanik hinter dem Edge ist zudem, sich mit den Auswirkungen aufs Spielgeschehen zu beschäftigen: Edge ist ein mächtiges Werkzeug und, klug für die Gegner*innen eingesetzt, kann es erheblich zur Spannung eines Kampfes beitragen. Es kann aber genauso leicht passieren, dass man die Spielenden frustriert, indem beispielsweise eine vorbereitete, kooperativ umgesetzte und riskante Aktion nur durch den Einsatz von Edge nachträglich verhindert wird. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, und es empfiehlt sich, die Frage „Was und wie wollen wir eigentlich spielen?“, einmal in der Gruppe offen zu diskutieren.
Anpassungen
Wie in vorherigen Editionen auch, bietet das Kompendium einen riesigen Fundus an optionalen Regeln, einige davon ermöglichen es auch, das Edge-System nach den Vorstellungen der eigenen Runde anzupassen. Wer einen cineastischen Stil bevorzugt, wird sich schnell mehr Edge wünschen. Dazu kann die Regelanpassung helfen, dass zu Beginn einer neuen Szene das Edge der Runner wieder auf den Wert des Attributs gesetzt wird. Diese Anpassung ist drastisch, wird aber allen Charaktertypen der Runde gerecht: So bekommt beispielsweise auch das Face, das im Kampf weniger auf Edge-Generierung optimiert ist, wieder einen frischen Pool.
Wer es etwas differenzierter mag, kann auch einfach das Limit von 2 Edge je Kampfrunde auf 3 anpassen, diese Variante bevorzugt wieder die Kämpfertypen in der Gruppe, aber die brauchen es ja auch gefühlt am meisten, oder? Auch ein gemeinsamer Edge-Pool kann eine sinnvolle Maßnahme sein, die sowohl Koop-Spiel als auch weniger auf Edge-Generieren optimierte Charaktere unterstützen kann. Zum Edge-Generieren macht das Kompendium auch einen guten Vorschlag: anstatt jeden Umweltmodifikator zu betrachten, kann die SL sich auch einfach fragen, ob eine Seite einen generellen Vorteil hat. Dies kann eine Sichtverbesserung sein, aber auch eine etwas günstigere Position oder ähnliches. Das geht im Regelfall schneller, wird aber der Spezialausrüstung und den besonderen Gegebenheiten eigentlich genauso gerecht.

Übrigens: Wer dem Edge-System eher weniger abgewinnen kann, findet im Kompendium auch alternative Regeln, um dieses zu den gewohnten Würfelpoolmodifikatoren downzugraden, wie es aus vorherigen Systemen bekannt ist. Diese Option würde sich vor allem bei den Kampfproben anbieten, sodass der Edge-Pool eher statisch bleibt und somit, wie in der vierten Edition, eher zum Ausnahmeeinsatz wird.
So viel zu den Anpassungen, die das Kompendium anbietet. In Geschmeidige Geschäfte werden die sozialen Interaktionen sehr umfassend in ein sehr komplexes System integriert, sodass auch die zwischenmenschlichen Konflikte ausgespielt werden können wie ein Kampf. Dies beginnt mit Klamotten, die analog zu Panzerwesten & Co einen sozialen Verteidigungswert aufweisen; diese Regel wurde in Feuer Frei bereits eingeführt und in Geschmeidige Geschäfte noch einmal umfassend erweitert. Und es geht noch weiter zum echten, rundenbasierten Schlagabtausch der Rhetorik. Dies erscheint überkomplex, kann aber als Vorlage für eigene Hausregeln dienen oder auch einfach die Fähigkeiten der Spieler*innen von ihrer Figur entkoppeln: Beim Straßensamurai genügt es den allermeisten Runden ja auch, wenn der Charakter kämpft. Weshalb muss beim Face alles direkt ausgespielt werden und hängt damit der Erfolg an den rhetorischen Fähigkeiten der Spieler*innen?
Sind die Regeln für Kampf und soziale Interaktion gut unterfüttert und auch mit reichlichen Anpassungsmöglichkeiten seitens des Regelwerkes versehen, so bleiben die Magiebegabten dabei etwas außen vor. Das kann einerseits eine bewusste Entscheidung sein, schließlich ist Magie in Shadowrun schon mit dem Grundregelwerk sehr mächtig. Andererseits kann es aber auch hier den Wunsch geben, das Edge-System weiter zu unterfüttern. Und sei es nur, dass die Regelung der Kampfzauber auch auf Manipulationszauber, Wahrnehmungszauber usw. ausgedehnt wird; dabei würde dann Magie plus Traditionsattribut mit einem festzulegenden Widerstandswert, beispielsweise Intuition plus Willenskraft, verglichen werden, um Edge zu erhalten.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass es gute und sinnvolle Anpassungen des Edge-Systems gibt. Die Gruppe muss sich nur für eine Richtung entscheiden: Cineastisch mit mehr Edge oder bodenständiger mit weniger Edge und weniger deutlichen Auswirkungen?
Zusammengefasst
Klare Sache: Edge ist ein Mechanismus, auf den man Lust haben muss. Wer Spaß daran hat, etwas Neues auszuprobieren, kann große Freude daran finden, die cineastischen und kooperativen Mittel auszuschöpfen. Und dafür lohnt es sich – wie bei allen anderen Regelwerken übrigens auch – sich mit den Mechanismen auseinanderzusetzen, bevor der Charakter gebaut wird oder der Run losgeht.

Am meisten aber hilft es, schon vor Augen zu haben, in welchen Situationen der eigene Charakter glänzen können soll: Was sind meine Showtime-Momente? Dazu passend können sowohl die Vorteile (oder auch Nachteile!) und Edge-Handlungen rausgesucht werden. Erstere sind fix. Aber bei den Edge-Handlungen geht es ja nur darum, sie parat zu haben, wenn es ernst wird. Es klappt nicht so, wie gedacht? Okay, dann wird nächstes Mal etwas anderes versucht. Und in jedem Fall hilft das pre-edgen mit vier Edge, um den Würfelpool für eine Probe einmal richtig aufzumotzen.
Und für Runden, denen das zu viel ist, die ihre Tabellen für Würfelmodifikatoren lieben und die, vielleicht nicht ganz zu Unrecht, befürchten, dass Kämpfer*innen noch mehr in den Vordergrund gespielt werden (pun intended) und die Kämpfe vielleicht auch etwas länger dauern, wenn jeder Wurf auf den Einsatz von Edge diskutiert werden kann (und wird?), für diese Runden bietet das Kompendium geeignete Downgrades und Entschärfungen der Mechanik an.
Für die Spielleitung ist das Edge vor allem eine Stilentscheidung, die idealerweise gemeinsam mit der Gruppe getroffen wurde. Wie cineastisch soll es sein? Wie leicht oder schwer soll das Überlisten des Schicksals (in Form der Würfel) gemacht werden? Wenn diese Fragen klar sind, beantwortet sich auch alles weitere!
Artikelbilder: Titelbild: © Pegasus, sonst wie angegeben
Layout und Satz: Melanie Maria Mazur
Lektorat: Giovanna Pirillo
Über die Autorin

Seit DSA 3 in der vierten Klasse ist Anita Schönbohm dem Pen-and-Paper verfallen und heute vor allem in der Welt von Shadowrun 6 unterwegs. Davon ab schreibt sie gern und erkundet fremde Welten auch im Tabletop, Videospiel oder Larp, solange die Fellnase und ihre beiden Kobolde sie lassen. Am Spieltisch liebt sie Kampfregeln heimlich ein bisschen zu sehr und sorgt bei ihrer SL regelmäßig für Schweißausbrüche, wenn sie als Firungeweihte oder Ki-Adeptin harmlose Alltagsgespräche nach nur drei Wortwechseln eskaliert.


















