Unsere beiden Teilzeithelden-Redakteur*innen Bastian und Nina haben sich ganz den neuen Einsteigersets von Games Workshop verschrieben. Ein neues Hobby oder ein neues System kennenzulernen ist immer spannend. Begleitet uns bei unseren Höhen und Tiefen bei unserer ganz persönlichen Road to Warhammer 40k.
Die Herausforderung ist angenommen, die Einsteigersets sind verteilt und jetzt wird es ernst. In Teil eins unserer Road to Warhammer 40k haben wir euch bereits erzählt, warum sich ausgerechnet zwei 40k-Neulinge an Orks und Space Marines versuchen und welche Herausforderungen dabei auf uns warten.
Mittlerweile liegen die ersten Hobby-Abende hinter uns. Gussrahmen wurden geleert, Einzelteile zusammengesetzt und die ersten Farbtöpfe geöffnet. Denn bevor Orks und Space Marines auf dem Spieltisch aufeinandertreffen können, steht ein nicht ganz unwesentlicher Teil des Tabletop-Hobbys an: basteln und bemalen.
Im zweiten Teil unserer Reihe berichten Bastian und Nina deshalb von ihren Erfahrungen am Bastel- und Maltisch. Wie gut gelingt der Zusammenbau mit den Einsteigersets? Reichen Werkzeug, Pinsel und Farben aus? Und wie sieht es eigentlich mit Ninas selbst auferlegter Challenge gegen den grauen Plastikhaufen aus?
Zeit also, aus ein paar Gussrahmen zwei spielfertige Truppen zu machen.
Bastian und die Space Marines
Erst einmal ausrüsten
Nach dem Öffnen der Box erfolgte erstmals, wie damals als Jugendlicher beim Lego-Bauen, eine Bestandsaufnahme, ob alles da war. Dann griff ich zum beigefügten Softcover-Heft, welches mir hoffentlich nähere Informationen darüber geben würde, wie jetzt zu verfahren wäre. Neben der spannenden inhaltlichen Einleitung waren zusätzliche Werkzeuge und Materialien aufgelistet, welche ich benötigen würde.
Während ein Wasserbecher in jedem Haushalt aufzutreiben sein sollte, ist ein Seitenschneider schon seltener zu finden. Glücklicherweise hatte ich einen kleinen für das Basteln an PCs und 3D-Druck-Objekten. Für den Wasserbecher, eine Mischpalette und eine Möglichkeit, die Figuren beim Bemalen besser halten zu können, fuhr ich einkaufen. Ein Wasserbecher war im Bastelbedarf schnell gefunden, für die Malpalette kaufte ich einen günstigen Unterteller bei den Haushaltswaren. Um die Miniaturen besser halten zu können, kam ich auf die Idee, einen Klebestift zu nehmen und oben auf dem Deckel mit Patafix-Kügelchen die Figur zu befestigen.

Wieder zu Hause zeigte sich, dass die Basen durch das Loch für den Anschluss der Figur an die Basis auf der Unterseite nicht wie erwartet glatt waren, sondern eine Erhebung hatten. Der Plan scheiterte. Also habe ich direkt für kleines Geld einen Miniaturhalter bestellt und erst einmal ohne Halterung begonnen. Wie sich beim zweiten Mal zeigte, ist die Halterung für Menschen mit großen Händen ein wahrer Segen, da die Hand weniger verkrampft. Letzteres hat auch dafür gesorgt, dass ich die erste Mal- und Bastelsession nicht so lange durchgehalten habe wie spätere Sessions.
Ran an den Gussrahmen
Ich nahm mir den ersten Gussrahmen vor. Vor jeder Figur beziehungsweise vor jedem Figurentypus stand eine kurze inhaltliche Einführung von einem Absatz, um die Figur besser zu verstehen. Hierbei ging es aber nur um die Lore und nicht um Regeln oder Ähnliches. Zwar habe ich das stets gelesen, doch mein Fokus lag auf dem Bauen, sodass ich die einzelnen Namen ehrlicherweise vergessen habe. Vielleicht weiß ich sie nach Teil 3. In der Bauanleitung war jedes Teil mit einer Nummer versehen, die sich auch am Gussrahmen wiederfand.

Da alles recht klein geschrieben war, holte ich eine Standlupe mit eingebautem Ringlicht aus meinem Schrank, die ich von Berufs wegen besitze. Damit ging es deutlich besser. Bei den Köpfen konnte man fast immer auswählen, ob man die Variante mit Helm oder ohne wählte. Ehrlicherweise habe ich mich meist für den Helm entschieden. Ich ging davon aus, dass dieser einfacher zu bemalen sei. Überraschenderweise wurde kein Kleber benötigt. Alles ließ sich durch vorhandene Stecker zusammenstecken. Man sollte diese allerdings beim Freiknipsen nicht aus Versehen mit entfernen. Schnell erwies es sich als sinnvoll, nur die Teile, welche als Nächstes benötigt wurden, herauszunehmen. Ebenso ist es empfehlenswert darauf zu achten, die Nummern anderer Teile nicht versehentlich mitzuentfernen.

Bevor ich die Einzelteile zusammenfügte, musste ich die Gussgrate und Halterungsreste entfernen. Hier konnte ich auf ein simples Bastelmesser (Skalpell) und einen Entgrater aus dem Bastelwerkzeug meiner Frau zurückgreifen. Beide Werkzeuge erwiesen sich als nützlich. Da ich aber bereits 10 EUR für einen Halter und ebenso viel für Becher, Malteller, Klebestift und Patafix zusammen ausgegeben habe und es mein Ziel ist, es für Einsteiger wie mich im Experiment möglichst günstig zu halten, würde ich eher das Bastelmesser empfehlen. Zwar konnte beim Entgrater mehr Kraft aufgewendet werden, aber er passte nicht an alle Stellen, wo er zum Einsatz kommen sollte. Das Bastelmesser ging überall. Um die letzten Reste zu beseitigen, habe ich einen Q-Tipp-artigen Schleifstift verwendet, welcher an jeder Endseite über eine andere Gradierung verfügte. Diesen besaß ich bereits, er war als Teil eines Sets für etwa 10 EUR von mir gekauft worden. Bislang 30 EUR weitere Kosten neben dem Starterset selbst. Mit etwas Geduld und viel Ruhe ging es ans Zusammenbauen.

Schwarz ist gar nicht so einfach
Die fertigen Miniaturen mussten nun grundiert werden. Dazu liegt dem Starterset ein Töpfchen schwarzer Farbe bei. Das ist in der Retrospektive zu wenig. Zwar konnte jede Figur mit einer Schicht Grundierung versehen werden, jedoch bestanden diese Schichten grade am Anfang oft noch aus zu viel Farbe, weil ich das Verdünnen noch nicht so gewohnt war. Zudem musste der beigefügte Pinsel direkt zu Anfang von einem überstehenden Haar befreit werden, da es sonst beim Malen geschmiert hätte. Generell ist es eine echte Übungssache, alle Stellen zu erwischen. Die nächsten Modelle grundiere ich vermutlich, wie viele im Hobby, mit einer Spraydose.

Zudem zeigte sich, dass der Pinsel die Kraftübertragung bei zu viel Druck (den ich als Anfänger ausgeübt habe) nicht verträgt. Also bin ich nochmals los und habe, um den „Profipinsel“ zu schonen, für 1,50 EUR ein billiges Pinselset aus dem Bastelbedarf gekauft, welches ich für das Grundieren nutzen wollte. Leider haben diese Billig-Pinsel viel zu viel Farbe gezogen und die Grundierungsschicht musste dann nochmal mit dem beigelegten Pinsel gerettet werden. Auf Empfehlung meines Schwagers habe ich dann für 15 EUR Einsteigerpinsel zum Bemalen von Miniaturen von daVinci gekauft. Mit diesen ging es wunderbar, und ich lernte, die Pinsel besser zu handhaben.

Wenn die Details zur Herausforderung werden
Neben den bereits genannten Schwierigkeiten oder auch Anfängerfehlern gab es bei dem Set bislang außer beim Pinsel und zu wenig Grundierfarbe noch zwei weitere Kritikpunkte: Zum einen war der Stecker bei der Hand eines Spacemarines mit Psyoniker-Stab nicht gut gegossen, sodass Arm und Hand nicht verbunden blieben. Das musste ich mit Sekundenkleber fixen. Zum anderen ist der Landspeeder aufgrund seines Detailgrades schwer zu bemalen; man kommt nicht überall gleich gut dran. Der Kopf eines Insassen wackelt leider (hätte ich es vor dem Malen bemerkt, hätte ich auch da geklebt). Zudem ist der Landspeeder durch einen Verbinder mit einer Art Rauchwolke auf der Basis befestigt. Zum Bemalen nahm ich ihn davon ab, weil ich befürchtete, dass es sonst bricht.
25 Stunden später

Als Zwischenfazit kann ich sagen, dass mich die bislang 25 Stunden, die ich in das Basteln und Bemalen gesteckt habe, sehr begeistert haben. Der Detailgrad der Figuren ist atemberaubend, was allerdings auch eine Herausforderung beim Bemalen darstellt. Die kleinen Qualitätsmängel trüben den positiven Gesamteindruck allerdings ein wenig. Da ich Fehler gemacht habe, damit unsere Lesenden sie nicht machen müssen, hier abschließend nochmal meine Empfehlungen. Da ein Becher und ein alter Unterteller oder ein Stück Pappkarton als Palette in jedem Haushalt zu finden sein sollten, empfehle ich als Must-Have-Ergänzung lediglich eine Miniaturenhalterung, ein Bastelmesser, diese Schleifstifte (einer mit feiner Körnung reicht) und ein Set besserer Pinsel, also Ergänzungs-Materialien für etwa 25 EUR bis 30 EUR.
Nina bastelt – von abgeknipsten Stiften und längst vergessenen Maltechniken
33 Miniaturen – das klingt zunächst gar nicht nach so viel. Liegen die Gussrahmen dann allerdings vor einem auf dem Basteltisch, sieht die Sache schon etwas anders aus. Für mich ist der Umfang überschaubar, schließlich habe ich schon die eine oder andere kleine Armee zusammengebaut. Für einen kompletten Hobbyneuling können 33 Orks aber durchaus erst einmal eine Ansage sein.
Games Workshop bietet neben diesem großen Einsteigerset auch kleinere Sets an. Wer noch nie eine Miniatur aus einem Gussrahmen befreit oder einen Pinsel in der Hand hatte und zunächst nur ausprobieren möchte, ob das Hobby überhaupt etwas für einen ist, könnte dort vielleicht besser aufgehoben sein. Für meine Challenge sollten es aber schließlich alle 33 Jungz werden. Also ran an die Gussrahmen.
Zusammenstecken und hoffen?
Die Anleitung von Games Workshop macht den Einstieg zunächst leicht. Die einzelnen Schritte sind übersichtlich dargestellt und auch ohne Erfahrung mit Warhammer 40k gut nachzuvollziehen. Eigentlich kann es also direkt losgehen. Eigentlich.
Denn bereits beim Blick auf die Gussrahmen fällt ein Problem auf: Dem Set liegt kein Werkzeug bei, um die einzelnen Teile herauszutrennen. Eine Zange sucht man vergeblich. Wer tatsächlich komplett neu in das Hobby einsteigt und noch kein eigenes Werkzeug besitzt, muss sich an dieser Stelle also zunächst anderweitig behelfen. Es wäre schön gewesen, wenn diese Infos auch außen auf der Box zu sehen gewesen wären, und nicht erst in der Anleitung darauf aufmerksam gemacht wird.

Immerhin halten sich die Gussgrate an den einzelnen Bauteilen erfreulich in Grenzen. Ganz ohne Nacharbeit geht es aber auch hier nicht. Ein entsprechendes Werkzeug zum Entfernen der Gussgrate liegt dem Set ebenfalls nicht bei. Ich habe deshalb wie gewohnt zum Bastelmesser gegriffen und die wenigen störenden Stellen damit vorsichtig versäubert. Für mich kein Problem, schließlich gehört das Messer ohnehin zur vorhandenen Werkzeugausstattung. Ein kompletter Hobbyneuling steht dagegen erneut vor dem Problem, zusätzliches Werkzeug zu benötigen.
Beim eigentlichen Zusammenbau wartet dann die nächste Herausforderung. Die Modelle setzen auf ein Stecksystem und sollen sich dadurch grundsätzlich ohne Kleber zusammenbauen lassen. Die Idee klingt gerade für ein Einsteigerset sinnvoll. In der Praxis wollte sie mich allerdings nicht so recht überzeugen.
Einige Teile ließen sich nicht weit genug zusammenstecken, wodurch unschöne Lücken entstanden. Mehr Druck war dabei nicht unbedingt die beste Lösung und aus einem eigentlich unkomplizierten System wurde schnell eine ziemlich frustrierende Angelegenheit. Gerade bei einem Einsteigerset hatte ich mir das einfacher vorgestellt.
Nach einigen Versuchen habe ich schließlich aufgegeben, mich mit dem Stecksystem anzufreunden. Bei problematischen Verbindungen wurden die entsprechenden Steckverbindungen teilweise gekürzt oder ganz entfernt und die Teile anschließend ganz klassisch mit Plastikkleber zusammengesetzt. Damit ließen sich die Modelle deutlich sauberer zusammenbauen.
Für mich als Hobbyistin mit vorhandenem Werkzeug und Plastikkleber war das schnell gelöst. Bei einem Set, das den Einstieg ins Hobby erleichtern soll, bleibt allerdings die Frage, wie ein kompletter Neuling mit genau diesen Problemen zurechtkommt.

Mehr Grün für die Grünhäute
Beim Bemalen wollte ich mich bewusst an die Anleitung halten. Schließlich geht es bei diesem Projekt auch darum herauszufinden, wie gut das Einsteigerset tatsächlich funktioniert, wenn man den von Games Workshop vorgesehenen Weg geht. Die Auswahl aus elf Farben wirkt dafür zunächst recht umfangreich und deckt die wichtigsten Bereiche der Orks ab.
Die Anleitung führt Schritt für Schritt durch die Bemalung, vereinfacht einige Arbeitsschritte allerdings ziemlich stark oder überspringt sie teilweise. Positiv überrascht hat mich dagegen der Einstieg mit der Grundierung. Statt einfach eine dicke Schicht Abaddon Black aufzutragen, wird ausdrücklich empfohlen, die Farbe mit Wasser zu verdünnen und die Grundierung in mehreren dünnen Schichten aufzubauen. Gerade für Einsteiger*innen ist das ein wichtiger Hinweis, denn zu dick aufgetragene Farbe kann schnell Details der Miniaturen verdecken.
An dieser Stelle habe ich allerdings ein wenig geschummelt. 33 Miniaturen von Hand schwarz zu grundieren, war mir dann doch etwas zu viel des Guten. Außerdem wollte ich nur ungern ausprobieren, ob der beiliegende Topf Abaddon Black tatsächlich für eine komplette Kampfpatrouille ausreicht. Also kam kurzerhand die Sprühgrundierung aus meinem eigenen Bestand zum Einsatz.
Ganz ohne eigenes Material ging es auch an anderer Stelle nicht weiter. Der beiliegende Einsteigerpinsel konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Bereits nach wenigen Miniaturen hatte er seine Form weitgehend verloren und war für präzisere Arbeiten kaum noch zu gebrauchen. Ausrangiert wurde er trotzdem nicht: Für das großzügige Auftragen von Agrax Earthshade reichte er noch vollkommen aus. Für die restliche Bemalung bin ich allerdings auf meine eigenen Pinsel umgestiegen.
Auch bei der Farbauswahl bin ich etwas zwiegespalten. Mit Grün, Braun, Schwarz, Grau und verschiedenen Metalltönen lässt sich eine schlüssige Orkhorde bemalen, insgesamt bleibt die Palette aber sehr gedeckt. Mephiston Red ist praktisch die einzige kräftige Farbe, mit der sich deutliche Akzente setzen lassen. Eine weitere leuchtende Farbe wie Gelb oder Blau hätte hier deutlich mehr Möglichkeiten eröffnet, ohne das Set unnötig kompliziert zu machen.
Dafür funktioniert die vorgeschlagene Bemaltechnik erfreulich gut. Grundfarben auf die entsprechenden Bereiche bringen und anschließend mit Agrax Earthshade großzügig schattieren – keine besonders komplizierte Technik, aber eine effektive. Gerade bei den vielen Vertiefungen, Muskeln, Kleidungsstücken und Ausrüstungsteilen der Orks sorgt der Shade schnell für mehr Tiefe. Für ein Einsteigerset ist das eine gute Wahl, denn mit vergleichsweise wenig Aufwand entsteht ein Ergebnis, das auf dem Spieltisch durchaus etwas hermacht.

Zum Ausprobieren der beiliegenden Texturfarbe und des Texturwerkzeugs bin ich am Ende leider nicht mehr gekommen. Ungenutzt blieb das Werkzeug trotzdem nicht. Es erwies sich als erstaunlich praktisch, um Farbe aus den Töpfen auf die Nasspalette zu befördern. Vermutlich nicht ganz das, was Games Workshop ursprünglich damit vorgesehen hatte, aber manchmal findet Werkzeug eben seine ganz eigene Bestimmung.

Aufgegangen ist meine Challenge aus Teil eins am Ende nicht vollständig. Es fehlte schlicht die Zeit, um alle 33 Miniaturen fertig zu bemalen. Wenn das Leben einem ein paar Aufgaben mehr als geplant vor die Füße wirft, muss der Maltisch eben manchmal warten.
Grau ist die Horde trotzdem nicht geblieben: Alle Modelle haben ihre schwarze Grundierung erhalten. Beim Wirrkopp und Waaaghboss kam bereits die grüne Hautfarbe hinzu, außerdem wurden die Metallbereiche ein wenig mit Leadbelcher trockengebürstet. Auch der Ketta bekam auf diese Weise zumindest schon eine erste Schicht Metall ab. Lediglich die beiden Bosse der Orkboy-Einheiten warten noch weitgehend in Schwarz auf ihre weitere Bemalung.
Das selbst gesteckte Ziel habe ich damit zwar verfehlt, geschlagen geben muss ich mich der grauen Plage aber noch lange nicht. Der Großteil der Horde steht bemalt auf dem Tisch und auch die übrigen Modelle sind zumindest schon auf dem Weg dorthin. Ihre Farbe bekommen sie auf jeden Fall noch.
Viel wichtiger für den nächsten Schritt: Alle 33 Jungz sind zusammengebaut und damit bereit für die nächste Challenge – ihren ersten Einsatz auf dem Spieltisch.
Jetzt wird gewürfelt!
Gussrahmen wurden geleert, Pinsel geschwungen und die ersten kleinen und größeren Hürden überwunden. Die Orks und Space Marines sind zusammengebaut und größtenteils bemalt. Ganz abgeschlossen ist die Arbeit am Maltisch also noch nicht. Können Bastian und Nina im Endspurt ihre Miniaturen noch finalisieren?
Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt ohnehin nicht, denn der nächste Schritt ist bereits geplant: Die beiden Kampfpatrouillen sollen auf dem Spieltisch aufeinandertreffen. Dafür wartet allerdings die nächste Herausforderung. Warhammer 40k ist für beide Neuland und die Regeln müssen erst einmal gelernt und anschließend in die Praxis umgesetzt werden.
Und dann wird sich zeigen, wer beim ersten Match die Oberhand behält. Verhilft Bastian das sprichwörtliche Anfängerglück zum Sieg oder kann Nina ihre Erfahrung aus anderen Tabletop-Systemen ausspielen? Doch wir alle wissen: Am Ende entscheidet sowieso das Würfelglück …
Bleibt gespannt auf Teil drei unserer Road to Warhammer 40k. Dann werden Maßband und Würfel ausgepackt und wir klären, ob Orks oder Space Marines das Schlachtfeld für sich beanspruchen können.
Titelbild: Szene & Köpfe – Games Workshop; Platte & Löcher – depositphotos hanohiki & PanaceaDoll
Artikelbilder: © Games Workshop
Layout und Satz: Dominic Niederhoff
Lektorat: Sabrina Plote
Fotografien: Nina Horbelt und Bastian Kotthaus-Hohendahl


















