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Schlagwort: Spielerlebnis

Taverne Knappstiefel – Spielmaterial für Fantasykampagnen

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In vielen Fantasysystemen beginnt das Abenteuer in einer Taverne. Für Nachforschungen sind örtliche Tavernen oft die erste Anlaufstelle. Doch bekommen diese wichtigen Institutionen oft zu wenig Format. Im Folgenden werden eine Tavernenschablone und drei beispielhafte Tavernen vorgestellt, die direkt in ein Abenteuer übernommen werden können.

Alternative Kampagnenkonzepte für Pathfinder (und andere Fantasysysteme)

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Bei Fantasy-Spielen werden Monster erschlagen, Beute geplündert und Gewölbe geleert. Doch in den bunten Welten von Pathfinder 2 und anderen Fantasysystemen müssen nicht immer altbekannte Konzepte von Spielcharakteren und Kampagnen gespielt werden. Im folgenden Artikel sollen einige Alternativen abseits von Gewölben und Gnollen vorgestellt werden.

Große bunte Sechste Welt – Alternative Kampagnenkonzepte für Shadowrun

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In Shadowrun gibt es kein Gut und Böse: kein Schwarz und Weiß, sondern nur verschiedene Grautöne. Dennoch muss man in der bunten sechsten Welt nicht unbedingt einen Runner spielen, sondern kann auch ganz andere Wege einschlagen. Im Folgenden werden einige Alternativen abseits des Spiels der Megakons vorgestellt.

„Bespaße mich!“ – Von der Aktivität im Rollenspiel oder deren Abwesenheit

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„Und was macht ihr dann?“ – Diesen Satz haben alle Spielleitungen schon einmal gesagt. Er fällt oft dann, wenn die Spieler*innen nicht von sich aus handeln. Die Aktivität im Rollenspiel hängt von vielen Faktoren ab, darunter auch der Tagesform. Einige „Aktivitätstypen“ sollen in diesem Artikel besprochen werden.

Wenn man selbst mehr weiß als der eigene Charakter

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Beim Pen&Paper-Rollenspiel weist das eigene Wissen im Vergleich zu dem des gespielten Charakters mehr oder weniger große Unterschiede auf. Wenn der Charakter stark vom eigenen Selbst abweicht, kann es passieren, dass man ihm beim Rollenspiel Wissen gibt, das er eigentlich nicht hat. Doch wie geht man damit am besten um?

Der perfekte Rollenspielabend – Eine Anleitung in zehn Schritten

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Hier ist sie also: Die ultimative, einzig wahre, absolut korrekte und vollständige Anleitung, die dich solange im Glauben lässt, perfekt auf das Spielleiten vorbereitet zu sein, bis die ersten Spieler*innen bei dir aufkreuzen!

Wenn der eigene Charakter mehr weiß als man selbst

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Wenn der eigene Charakter mehr weiß als man selbst © grandfailure
Nicht selten werden im Pen&Paper-Rollenspiel Charaktere gespielt, deren Können und Wissen sich von denen ihrer Spieler*innen unterscheiden. In der Regel ist das kein Problem. Aber was, wenn doch? Inwiefern kann diese Diskrepanz hinderlich sein, und welche Möglichkeiten gibt es, um dem entgegenzuwirken?

Aber wir haben doch keine Zeit! – Pacing im Rollenspiel

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Im Kino weiß man schon bei der Buchung, wann die Vorführung vorbei sein wird, und man kann sich darauf verlassen, dass auch die Geschichte, oder zumindest ein Teil davon, dann zu Ende ist. Bei Rollenspielsitzungen sieht es sehr oft anders aus. Mit dem richtigen Pacing können wir das ändern.

Immer das Gleiche? Über mehrfach geleitete Abenteuer

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Kaufabenteuer bieten neben der spannenden Geschichte und der (hoffentlich) gut ausgearbeiteten Story-Struktur für die Spielleitung vor allem einen Vorteil: Die Chance, dass Spieler*innen unterschiedlicher Spielrunden sich im Anschluss über das mehrfach geleitete Abenteuer austauschen können! Denn selbst mit gleichen Startbedingungen können sehr unterschiedliche Enden erreicht werden. Ein Erfahrungsbericht.

Wie wichtig ist die Kenntnis von Regeln im Rollenspiel?

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Die Regeln bilden neben der Spielwelt den Kern eines jeden Rollenspielsystems. Setzt man sich in seiner Spielrunde zusammen, fällt der Grad an Regelkenntnis bei jeder beteiligten Person meist ganz unterschiedlich aus. Die Frage ist: Wie viel Kenntnis braucht man und wie wenig darf man davon haben?