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Wie sich die Entwicklung von Rollenspiel-Abenteuern verändert, wenn eine KI wie CustomGPT unterstützend mitwirkt: Eine persönliche Erfahrung aus der Welt von Legend of the Five Rings. Zwei Abenteuer, eine Vielzahl von NPC und auch Bildmaterial wurden für eine private Spielrunde mit Hilfe des Assistenten entwickelt.

Dieser Artikel setzt sich damit auseinander, wie Rollenspiel-Abenteuer früher entwickelt wurden und wie sie heute mithilfe von GPT entstehen können. Er stellt Erfahrungen, Stärken und Schwächen gegenüber und fungiert als Erfahrungsbericht aus meiner Sicht als Spielleitender.

Dieser Bericht fokussiert sich auf ChatGPT mit CustomGPTs. Diese werden durch ein kostenpflichtiges Modell freigeschaltet und erweitern die Funktion(sweise) von ChatGPT. Andere KI-Anbietende bieten ähnliche Zusatzfunktionen

Abenteuer-Entwicklung klassisch

Rollenspiel-Abenteuer zu entwickeln kann eine der kreativsten, aber auch anspruchsvollsten Herausforderungen sein. Ohne Werkzeuge wie LLMs (Large Language Models), basiert die Entwicklung von Abenteuern meist auf klassischen Methoden, die viel Handarbeit und kreative Disziplin erfordern:

  1. Intensive Recherche: Abenteuerautor*innen verbringen oft Stunden, wenn nicht Tage, mit der Recherche in Regelbüchern, Hintergrundmaterialien und Quellenbänden, um sicherzustellen, dass die Welt und die Handlung stimmig und authentisch sind. Dies bedeutet das tiefgehende Eintauchen in die Lore des Spiels, das Verständnis von Charakterklassen, Fertigkeiten und die kulturellen Aspekte der Welt, um das Abenteuer glaubhaft zu gestalten.
  2. Brainstorming im kleinen Kreis: Viele Abenteuerschreibende sprechen mit nicht teilnehmenden Freund*innen oder Bekannten über ihre Ideen. Dieses Brainstorming hilft dabei, Perspektiven von Außenstehenden zu erhalten und mögliche Lücken oder Schwächen im Plot zu erkennen. Oft führen solche Gespräche zu originellen und gut durchdachten Abenteuern, da unterschiedliche Sichtweisen eingebracht werden, ohne dass eine größere Gruppe involviert ist.
  3. Erstellung von Notizen und Skizzen: Sobald die Grundidee steht, beginnt das detaillierte Ausarbeiten. Autor*innen erstellen umfangreiche Notizen, um die Plots und Szenarien klar zu definieren. Das beinhaltet das Schreiben von Charakterbeschreibungen, Erstellen von Karten und Entwerfen von Begegnungen. Es hilft im Vorfeld ungemein, Wendungen und Höhepunkte der Geschichte zu durchdenken – was aber keine Sicherheit gibt, dass die Geschichte den erdachten oder erhofften Weg geht. Dieser Prozess erfordert hohe organisatorische Fähigkeiten und viel Vorstellungskraft, um sicherzustellen, dass die Spieler*innen eine packende und logische Geschichte erleben.
  4. Actual Play: In privaten Spielrunden wird das Abenteuer meist direkt mit Freund*innen aus der eigenen Spielgruppe ausprobiert. Dabei geht es weniger um formales Testen, sondern vielmehr darum, das Abenteuer gemeinsam zu erleben und spontan auf die Reaktionen der Spielenden einzugehen. Anpassungen werden oft ad hoc während oder nach der Spielsitzung vorgenommen, um das Spielerlebnis zu verbessern und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gruppe einzugehen.

 

Diese klassischen Methoden sind arbeitsintensiv, haben jedoch den Vorteil, dass sie durch ihre detaillierte Vorbereitung und die ständige Iteration sehr maßgeschneiderte und gut durchdachte Abenteuer hervorbringen.

Ich will ehrlich sein: Das war mir häufig in den letzten Jahren zu viel. Die Zeit dafür konnte ich nicht mehr aufwenden, zog mich daher auf gekaufte Abenteuer oder einfache Geschichten zurück. Und zugleich ließ es mich mit einer tiefen inneren Unzufriedenheit zurück, denn ich wollte große Geschichten entwickeln, die über mehrere Ebenen verwoben sind. Dafür brauchte ich einen Assistenten, dessen Bezeichnung man gerade wie die Sau durch alle Dörfer der Erde treibt: KI.

So einfach begann alles
So einfach begann alles

Von der Idee zur Story: Wie CustomGPT den kreativen Prozess unterstützt

Dank der Unterstützung eines CustomGPTs konnte ich zwei gut funktionierende Abenteuer für das Rollenspiel Legend of the Five Rings erschaffen. In diesem Artikel möchte ich darüber berichten, wie die Nutzung dieser Technik mir geholfen hat, meine Gedanken zu strukturieren und neue erzählerische Perspektiven zu erreichen.

Zu Beginn hatte ich nur vage Ideen für zwei Abenteuer: Die Welt von Legend of the Five Rings, Rokugan, ist japanisch inspiriert: schöne Landschaften, komplexe politische Intrigen und tief verwurzelte Ehrvorstellungen. Ich wollte Geschichten erschaffen, die perfekt zu dieser Welt passten. Der CustomGPT, den ich speziell für diesen Zweck angepasst hatte, indem ich ihn mit spezifischen Inhalten zur Welt von Rokugan trainierte (man nennt es auch Grounding) und ihm ein detailliertes Regelwerk sowie Hintergrundinformationen bereitstellte, half dabei, diese Geschichten weiterzuentwickeln.

Er unterstützte mich dabei, rohe Ideen zu konkretisieren. Ich konnte den GPT bitten, mir spezifische Szenarien vorzuschlagen – etwa für einen Konflikt zwischen rivalisierenden Clans oder für das Geheimnis eines alten Schreins, den die Charaktere erkunden sollten. Oft entwickelte sich die Handlung durch die Vorschläge in unserem Dialog weiter, während ich die besten Ideen herausgriff und anpasste, bis die Abenteuer Form annahmen.

Ich begann klassisch ohne KI und ließ meine Inspiration fließen. Die beiden Charaktere, die sich zuvor noch nicht kannten, trafen sich in einem Gasthaus an einem Pass im Rückgrat der Welt – einem hohen Gebirge mitten in Rokugan. Nach dem Austausch von Höflichkeiten und vorsichtigem Beschnuppern flog plötzlich die Tür auf. Ein von Pfeilen verwundeter Ashigaru stolperte herein und brach auf den Holzdielen des Gasthauses zusammen. Draußen fanden die Charaktere ein Pony mit den Heraldiken des Löwenclans, ebenfalls von einem Pfeil verwundet. Doch wie sollte es weitergehen?

Dadurch, dass der GPT weiß, was Rokugan ist und wer dort lebt, kann er Mutmaßungen zum weiteren Verlauf anstellen
Dadurch, dass der GPT weiß, was Rokugan ist und wer dort lebt, kann er Mutmaßungen zum weiteren Verlauf anstellen

In diesem ersten Abenteuer wollte ich eine Gruppe Banditen und einen Ronin einführen. Genau hier kam der CustomGPT ins Spiel: Er verstand die Regeln durch das Grounding, kannte die Welt durch Referenzmaterial und wurde zu einem kreativen Assistenten – warum ihn also nicht auch für die Abenteuerentwicklung nutzen?

Doch wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit diesem Assistenten genau? Zuallererst ist es wichtig zu wissen, dass kein umfangreiches Prompting wie bei der Grafikerstellung durch KI notwendig ist. Man kann in menschlicher Klarsprache mit GPT chatten, und die KI versteht die Intentionen gut. Allerdings kann jedes noch so gute Grounding ein „Fantasieren“ der KI nicht vollständig verhindern. Nutzende werden immer wieder Situationen erleben, in denen sie den Assistenten korrigieren müssen, weil eine Aussage der KI falsch ist – dafür muss die SL sich natürlich auch in dem System und der Spielwelt auskennen. KI nimmt einem also nicht das Denken ab.

Der Vorteil ist, dass die KI durch kontinuierliches Feedback dazulernen kann. Dennoch muss man immer aufmerksam bleiben und sich darauf einstellen, kritisch mitzudenken, um die Qualität und Konsistenz zu gewährleisten.

Interaktion mit dem GPT, ein Spiel von Frage und Antwort
Interaktion mit dem GPT, ein Spiel von Frage und Antwort

Abenteuer 1: Banditen auf dem Gebirgspass!

Das erste Abenteuer begann mit einer scheinbar einfachen Mission: Die Held*innen sollten einer Gruppe von Banditen auf die Spur kommen und dabei auf einen mysteriösen Ronin stoßen. Durch die ständige Zusammenarbeit mit CustomGPT entwickelten sich jedoch schnell unerwartete Wendungen. Zunächst beschrieb ich, wie ich den ersten Abend ohne die KI gestaltet hatte, und fragte dann nach möglichen Fortsetzungen. Die von GPT vorgeschlagenen Ideen passten gut in die Spielwelt und trugen dazu bei, das Abenteuer lebendiger zu machen.

Durch kontinuierliche Rücksprache verfeinerten wir das ursprüngliche, eher klassische Abenteuerkonzept, sodass es schließlich mehr Tiefe und Überraschungsmomente bot. Als ich nach einem Twist fragte, schlug GPT vor, einen verdeckten Drahtzieher einzuführen, der seine eigenen Ziele verfolgt – eine Wendung, die ich integrierte, um eine Nemesis zu etablieren, die als Bedrohung durch alle folgenden Abenteuer bestehen bleibt. Da die Spielenden zwei Höflinge (englisch: Courtier) spielen, entschied ich mich zudem für Abenteuer mit wenig Kampf und einem stärkeren Fokus auf politische Intrigen und Verhandlungen.

Mit Unterstützung des GPT konnte ich eine Vielzahl von NSC entwickeln, die zur Lebendigkeit der Spielwelt beitrugen. Durch das Grounding des GPT konnte eine konsistente und logische Welt entstehen, die den roten Faden der Geschichte unterstützte. Die einzelnen Szenen des Abenteuers wurden durch den GPT mithilfe von DALL-E illustriert, und diese Bilder unterstützten mich dabei, die Atmosphäre besser zu vermitteln.

Abenteuer 2: Keramikscherben

Das zweite Abenteuer nahm einen dunkleren Ton an. Die Charaktere mussten die Einflüsse eines Ahnengeistes auf ein altes Dorf in den Kranichlanden verstehen, das durch eine lange zurückliegende Sühne belastet war. Das Dorf, einst durch seine kunstvoll gefertigten Keramiken reich geworden, war früher der Sitz einer angesehenen Samurai-Familie. Doch in den letzten Jahren ging es wirtschaftlich bergab, und das Dorf verfiel zunehmend. Es liegt an einem See, dessen stille Wasser die verfallenen Häuser widerspiegeln. Dank des GPT konnte ich sogar stimmige Karten und Battlemaps des Dorfes erzeugen, die den Spielenden halfen, sich die Umgebung besser vorzustellen und in die Geschichte einzutauchen.

Nachdem die Persönlichkeit der Nemesis erstellt wurde, lässt ein einfacher Satz ein Bild entstehen
Nachdem die Persönlichkeit der Nemesis erstellt wurde, lässt ein einfacher Satz ein Bild entstehen

Der GPT unterstützte mich dabei, die Schauplatzbeschreibungen anschaulicher zu gestalten – von den verfallenen Hütten des Dorfes bis hin zu den Schatten, die durch den angrenzenden Wald huschen. Der GPT bot mir immer wieder Inspirationen für mysteriöse und atmosphärische Details, die den Spielenden halfen, die Spannung und die Geheimnisse der alten Sühne zu erleben. Außerdem konnte ich dank der Vorschläge des GPT einige Schlüsselfiguren des Dorfes erzeugen, inklusive stimmiger Illustrationen, die zur Atmosphäre beitrugen.

Besonders hilfreich war der GPT, als es darum ging, die Geschichte des Ahnengeistes und die damit verbundenen Rituale auszuarbeiten. Durch die Dialoge, die ich mit dem GPT führte, entstanden detailreiche Mythen und eine tiefgründige Hintergrundgeschichte, die für die Charaktere sowohl eine Herausforderung als auch eine Möglichkeit zur Erlösung bot. Und es konnte eine sinnvolle Verbindung zur sich langsam manifestierenden Nemesis erzeugt werden, was eine Verknüpfung mit dem ersten Abenteuer ermöglichte.

Was ich gelernt habe

Der klassische Weg, Abenteuer zu entwickeln, war oft ein einsamer Prozess: Man arbeitete für sich allein und tauschte sich vielleicht gelegentlich mit Nichtteilnehmenden aus. Durch die Arbeit mit CustomGPT habe ich jedoch gelernt, dass ein solches Tool nicht nur ein Werkzeug, sondern ein wertvoller Sparringspartner sein kann, den ich nicht mehr missen möchte.

Mit der KI hatte ich jemanden, der mir neue Perspektiven aufzeigte und mir half, kreative Blockaden zu überwinden. Der GPT erleichterte es mir, Ideen frei zu erkunden, ohne in Sackgassen zu geraten – mit jedem neuen Ansatz bot sich eine weitere Möglichkeit. Während der klassische Ansatz viel Zeit und Geduld erforderte, bietet die Arbeit mit GPT eine dynamische und interaktive Möglichkeit, Abenteuer zu entwickeln, die sowohl konsistent als auch kreativ sind.

Das birgt aber auch seine Tücken. Oft schlägt die KI Wendungen der Geschichte vor, die spannend klingen, aber, weiter durchgesponnen, ganz ab von dem Pfad führen, den man eigentlich gehen wollte. Die Geschichten könne sich dadurch geradezu verselbstständigen. Es braucht also eine gewisse Disziplin, wenn man einen roten Faden bereits vor Augen hat. Fängt man auf einer grünen Wiese an, kann es jedoch verlockend sein, sich treiben zu lassen. Am Ende, wenn das Abenteuer komplett ist, sollte es man noch einmal skeptisch prüfen, ob der innere Sinn erhalten geblieben ist.

Es dauerte etwas, bis der Assistent gelernt hatte, was ich genau von ihm wollte. Das Grounding musste verfeinert werden. Zwischendurch dachte der CustomGPT, ich würde D&D-Spielwerte wollen (was mein eigener Fehler war, denn ich hatte versehentlich einen Link zu Adventures in Rokugan, die D&D 5E-Version, als Orientierung angegeben), und bis ich festlegen konnte, dass ich alle Illustrationen im Aquarell-Stil und mit klassisch japanischer Ikonografie geliefert bekommen möchte, durfte ich einiges an Recherche zur Handhabung von Dall-E hinter mich bringen.

Die aufgewandte Zeit für all diese Aktivitäten ist der Berg, den man nehmen muss, wenn man mittels dieser neuen Technologie Abenteuer und Kampagnen entwickeln möchte. Hinten heraus, also jetzt, spare ich jedoch Unmengen von Zeit bei der Entwicklung eines neuen Abenteuers oder der Recherche nach speziellen Sonderregeln. Ich habe auch gelernt, in einem Chat zu bleiben und nicht verschiedene zu eröffnen. Die Chats kennen sich untereinander nur bedingt. Bleibe ich in einem Chat, kennt mein Assistent alles im Kontext Geschriebene.

Auch war ich skeptisch angesichts des monatlichen Preises. Da ich mittlerweile jedoch einige CustomGPTs habe, spart mir es in vielen Lebenslagen Zeit. Für Hobby-SL im privaten Kreis allein genutzt ist es schlicht zu teuer.

Dennoch, die beiden Abenteuer, die so entstanden sind, bieten meiner Meinung nach genau das, was das Rollenspiel von Legend of the Five Rings ausmacht: Dramatische Entscheidungen, reichhaltige Kultur und mystische Geheimnisse.

Vorsicht bei Bildgenerierung - was für den privaten Gebrauch noch OK sein kann, kann im öffentlichen Bereich für Verstöße gegen Nutzungsrechte sorgen.
Vorsicht bei Bildgenerierung – was für den privaten Gebrauch noch OK sein kann, kann im öffentlichen Bereich für Verstöße gegen Nutzungsrechte sorgen.

Fazit

Die Nutzung eines CustomGPT für die Entwicklung von Rollenspielabenteuern war für mich eine sehr bereichernde Erfahrung. Der klassische Weg des Abenteuerentwickelns ist ein eher einsamer Prozess, der viel Zeit und Geduld erfordert. Man verbringt Stunden damit, Details zu recherchieren und sich eigenständig Lösungen für Plotlücken zu überlegen, was oft mühsam sein kann.

Mit dem CustomGPT hingegen hatte ich eine ständige Inspirationsquelle und einen wertvollen Sparringspartner zur Hand. Der GPT zeigte mir neue Perspektiven auf und unterstützte mich dabei, kreative Blockaden zu überwinden und eine konsistente, nachvollziehbare Welt zu gestalten.

Ein großer Vorteil der Arbeit mit GPT war die Möglichkeit, Ideen schneller und flexibler weiterzuentwickeln. Während ich früher oft lange über bestimmte Aspekte grübeln musste, lieferte mir GPT in kürzester Zeit alternative Ansätze und Denkanstöße, die mir halfen, meine Geschichten dynamischer zu gestalten. Der Gewinn an Geschwindigkeit stellt sich jedoch erst nach dem initialen Lern- und Schulungsaufwand ein.

Besonders hilfreich war dabei die Fähigkeit der KI, sich an vorangegangene Details zu erinnern und somit die Konsistenz der Handlung sicherzustellen. Diese Art der Unterstützung brachte eine zusätzliche Dimension der Kreativität in meinen Prozess. Statt allein vor einem leeren Blatt Papier zu sitzen, fühlte es sich an, als hätte ich einen Co-Autor, der mir zur Seite steht und mich mit neuen Ideen inspiriert. Dadurch wurde die Entwicklung nicht nur effizienter, sondern auch abwechslungsreicher und kreativer.

Allerdings gibt es auch Nachteile bei der Arbeit mit einem CustomGPT. Die KI kann manchmal unbeabsichtigt ablenken, indem sie Ideen liefert, die nicht immer zur ursprünglichen Vision passen. Das Filtern der Vorschläge und Beibehalten des roten Fadens erfordert daher zusätzliche Disziplin. Zudem besteht die Gefahr, sich zu sehr auf die Vorschläge des GPT zu verlassen und dadurch die eigene Kreativität einzuschränken. Diese Aspekte sind wichtig zu bedenken, wenn man eine Balance zwischen Unterstützung und eigenem Input finden möchte.

Falls ihr selbst ein Abenteuer plant oder Fragen habt, wie euch ein CustomGPT in eurem kreativen Prozess unterstützen kann – ich teile gerne meine Erfahrungen und freue mich auf den Austausch mit euch.

Titelbild: © Erstellt mit DALL-E, OpenAI
Screenshots: Roger Lewin
Layout und Satz: Roger Lewin
Lektorat: Rick Davids

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