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Die Reiche des Todes werden von Zombiehorden und Skelettkriegern überflutet. Doch unter Nagashs Herrschaft marschieren auch Legionen elitärer Krieger. Die Ossiarch Bonereapers bilden die mächtigste Armee des Todesgottes. Mit Knochenbannern ziehen sie diszipliniert voran und erobern unerbittlich die Reiche der Lebenden. Wehe jedem, der ihrem tödlichen Vormarsch begegnet.

Seit unzähligen Zeitaltern gelten die Reiche des Todes als nahezu uneinnehmbar. Karge Ebenen aus Staub und Asche, verfluchte Sümpfe und monumentale Nekropolen prägen diese düsteren Lande. Für Lebende bieten sie kaum Nahrung, Schutz oder Hoffnung und doch heißt das nicht, dass keine Sterblichen unter den Diener*innen des Großen Nekromanten wandeln. Einige dienen aus Furcht, andere aus fanatischer Hingabe. Die meisten Eindringlinge jedoch begegnen zuerst den rastlosen Zombiehorden oder klappernden Skeletten, die von Fluchfürsten und Vampiren befehligt werden. Diese Streitmächte sind unerbittlich, emotionslos und eine stetige Bedrohung für alle, die es wagen, Nagashs Domäne zu betreten.

Triggerwarnungen

Krieg, Zauberei, Tod, Gewalt, Nekromantie, Knochen

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Als jedoch die alles verschlingende Skavenflut über die Reiche hereinbrach, wankte auch die Uneinnehmbarkeit der Totenreiche. Endlose Schwärme der hinterlistigen Skaven quollen aus Tunneln und Rissen hervor und überschwemmten Länder und Festungen gleichermaßen. Selbst die unermüdlichen Horden des Totengottes sahen sich einer ernsten Gefahr gegenüber. Zum ersten Mal seit langer Zeit standen Nagashs Diener einem Feind gegenüber, dessen schiere Masse sie zahlenmäßig übertraf. Doch Nagash wäre nicht der Gott des Todes, würde er sich allein auf willenlose Horden verlassen. Seine wahre Macht offenbart sich in seinen elitären Legionen, den Ossiarch Bonereapers. Diese disziplinierten Krieger sind keine gewöhnlichen Untoten, sondern kunstvoll erschaffene Konstrukte aus Knochen und Nekromantie. Mit makelloser Ordnung, überlegener Ausrüstung und uneinnehmbaren Knochenfestungen bilden sie das Rückgrat von Nagashs Eroberungen. An ihren stählernen Reihen und monumentalen Bastionen kann selbst eine tobende Horde von Skaven zerschellen.

Mächtige Konstrukte aus Knochen greifen an
Mächtige Konstrukte aus Knochen greifen an

Ossiarch Bonereapers – Schöpfung aus Knochen und Seelen

Die Chroniken der Knochenlegionen lesen sich wie eine endlose Abfolge von Feldzügen, Belagerungen und strategischen Meisterleistungen. Was einst in den düsteren Landen Shyishs begann, breitete sich mit kalter Konsequenz über sämtliche Reiche aus. Die Ossiarch-Legionen, geboren aus dem unstillbaren Machtanspruch Nagashs, marschieren nicht aus Leidenschaft oder Zorn, sie folgen einem höheren, unerbittlichen Plan. Wo sie erscheinen, zittern die Lebenden, denn ihre Eroberungen sind methodisch, gnadenlos und endgültig.

Im Verborgenen schuf Nagash diese Armee der Perfektion. Tief unter den aufstrebenden Städten der Zivilisation Sigmars, verborgen in Gewölben und Katakomben, setzte der Große Nekromant seine Vision zusammen. Knochen wurden gesammelt, Seelen gebunden, Konstrukte erschaffen, fernab neugieriger Augen. Während die Reiche glaubten, sich im Wiederaufbau zu befinden, wuchs unter ihren Füßen eine Streitmacht heran, präzise geplant und stetig verbessert.

Als Nagash schließlich offen zur Eroberung Shyishs schritt, benötigte er einen Feldherrn, der seine Ideale widerspiegelte. Die Wahl fiel auf Orpheon Katakros. Anders als die selbstsüchtigen Vampire oder die von blindem Hass getriebenen Nighthaunt war Katakros von Disziplin und strategischer Vollkommenheit besessen. Selbst Arkhan der Schwarze, Nagashs treuester Diener, war für diese Rolle nicht vorgesehen. Katakros hingegen vereinte Loyalität mit militärischem Genie. Unter seiner Führung wurden die Knochenlegionen zu einem Instrument absoluter Kontrolle. Er eroberte eine Unterwelt nach der anderen und hielt seine Erkenntnisse in militärischen Abhandlungen fest, die bis heute die Grundlage der ossianischen Kriegsführung bilden. So wurden die Ossiarch Bonereapers nicht nur zu einer Armee, sie wurden zur Verkörperung perfektionierter Eroberung.

Katakros – Der Mortarch der Nekropole

Orpheon Katakros ist nicht einfach nur ein weiterer untoter Feldherr, er ist die personifizierte Majestät des Todesreiches und Inbegriff strategischer Perfektion. Als Mortarch der Nekropole und oberster General Nagashs steht er an der Spitze der Knochenlegionen und verkörpert militärischen Scharfsinn in seiner reinsten Form. Wo andere Kommandeure brüllen und toben, genügt Katakros ein erhobener Blick von einem sorgsam gewählten Aussichtspunkt, um ganze Legionen der Ossiarch Bonereapers in Bewegung zu setzen. Er führt sie mit derselben Präzision, mit der ein Meister seine Klinge lenkt, ruhig, berechnend und absolut tödlich.

Um ihn herum arbeitet ein eingespielter Kreis ergebener Diener*innen, die jedes Detail koordinieren, damit nichts seine strategischen Überlegungen stört. Trotz seiner Genialität ist Katakros keineswegs ein weltfremder Taktiker. Nur den würdigsten Gegner*innen schenkt er die Ehre seines direkten Angriffs. Dann legt er die kühle Erhabenheit ab und offenbart den skrupellosen Krieger, der er über Jahrhunderte geworden ist. Niederlagen, selbst gegen Sigmar oder Archaon, bedeuten für ihn kein Ende. Er kehrt stets in einem neuen Körper zurück, ungebrochen und unbeugsam. Seine uralte Gleve Inda-Khaat und der Schild Immortis machen ihn dabei zu einer nahezu unaufhaltsamen Macht, einem Feldherrn, der selbst im Tod nicht zu besiegen ist.

Die Legionen der Ossiarch Bonereapers auf dem Schlachtfeld – Armeeregeln und Fertigkeiten

Die unerbittliche Disziplin der Ossiarch Bonereapers spiegelt sich unmittelbar auf dem Schlachtfeld wider. Wo andere Armeen auf Glück oder Raserei setzen, bauen die Knochenlegionen auf kalkulierte Präzision und absolute Kontrolle. Ihre Armeeregeln drehen sich nicht um Zufall, sondern um Planung und effiziente Ressourcennutzung. Zentraler Bestandteil ihrer Spielmechanik sind die sogenannten unerbittlichen-Disziplin-Punkte der Nekropole, eine eigene, von ihrer unnatürlichen Organisation gespeiste Ressource, die ihre überlegene Struktur widerspiegelt.

Die Armeefertigkeiten der Ossiarch Bonereapers

  • Unsterbliche EliteEinmal, Beginn der Schlachtrunde:

Helden generieren unerbittliche-Disziplin-Punkte.

  • Schonungslose Ausrottung – Einmal pro Zug, Fernkampfreaktion:

Gib unerbittliche-Disziplin-Punkte aus, um den feindlichen Rettungswurf zu verschlechtern.

  • Gnadenloser Angriff – Reaktion, Nahkampf:

Gib unerbittliche-Disziplin-Punkte aus, um den Verwundungswurf zu verbessern.

  • Ungebrochene Legionen – Reaktion, feindliche Attacke:

Gib unerbittliche-Disziplin-Punkte aus, um Rettung 5+ zu bekommen.

  • Unerbittlicher Marsch – Eigene Bewegungsphase:

Gib unerbittliche-Disziplin-Punkte aus, um deine Bewegung um 3 Zoll zu erweitern.

  • Ungerührter Rückzug – Eigene Bewegungsphase:

Gib unerbittliche-Disziplin-Punkte aus, damit die Einheit nach einem Rückzug noch angreifen darf.

 

 

Die Ossiarch Bonereapers verfügen über vier wählbare Kampfformationen:

Die Kampfformation Grenzwachen verursacht einen härteren Gegenschlag der eigenen Einheiten, wenn diese sich gekonnt auf dem Feld positionieren. Die Formation Unbarmherzige Legion ermöglicht nach einem Angriff mehrere Treffer. Das Unvermeidliche Reich verringert den Kontrollwert einer feindlichen Einheit in deinem Territorium. Die vierte Kampfformation, Unbarmherzige Eroberer, verbessert die Rennen-Fähigkeit.

Artefakte der Macht, Magielehre und Manifestationen der Ossiarch Bonereapers:

Artefakte der Macht

  • Gnosis-Amulett – Passiv:

Keinen tödlichen Schaden beim Rückzug erhalten.

  • Splitter der Necris – Passiv:

Die Einheit wird schwerer getroffen.

  • Klinge des Nadirs – Aufstellungsphase:

Begleiter-Waffen können tödlichen Schaden austeilen.

Magielehre der ossianischen Zauberei

  • Nadiritwaffen verstärken (5): Erhöht bei kritischen Treffern die Treffer. Ermöglicht auch kritische Treffer bei einer 5+.
  • Die Opferflammen (6): Jedes Mal, wenn das Ziel ein Modell im Nahkampf verliert, fügt es tödlichen Schaden zu.
  • Lebenskraft absaugen (7): Verschlechtert den Trefferwurf und Schutzwurf des Ziels.

Manifestationen

  • Tributkreischer (6): Ein vierköpfiges Monster, welches feindliche Schutzwürfe verschlechtert.
  • Seelengeier (6): Ein geisterhafter Geier, der im Nahkampf austeilt und den feindlichen Kontrollwert sinken lässt.
  • Albtraumjäger (6): Eine Schreckensgestalt, welche im Nahkampf kämpfen kann und nach einer Zerstörung kostenlos wiederkehren kann.

Der Alptraumjäger greift ein
Der Alptraumjäger greift ein

Knochenlegionen der Ossiarch Bonereapers – Kavalos-Speerspitze

Die Speerspitze
Die Speerspitze

Die Speerspitze liegt mit 19 Modellen im unteren Mittelfeld, was die Modellanzahl in Speerspitzen angeht. Schaut man sich die ausgewählten Einheiten genauer an, sieht man gleich, dass Bewegung hier ausgiebig vorhanden ist. Ganz wie es sich für Kavallerie gehört, ist man schnell unterwegs, gerade bei dem kleineren Spielfeld des Speerspitzenformats. Wirft man jetzt noch einen Blick auf die Armeefähigkeiten, kann man sich immerhin entscheiden, ob man die Bewegung weiter verbessert, als ob die Einheit das Schlüsselwort Fliegen hätte, damit sie sich über Gelände bewegen kann oder eine Rettung von 5+ im Nahkampf bekommt. Auch der General der Speerspitze darf zwischen einer Fähigkeit für den Nahkampf oder einer Verbesserung seiner Bewegung wählen.

Ob diese Fähigkeiten den notwendigen Unterschied in einem Spiel machen können, hängt mehr als bei anderen Fraktionen auch von dem jeweiligen Würfelglück ab. Denn gerade bei einem Speerspitzenspiel mit kleinerem Spielfeld brauchen hochmobile Einheiten wie Kavallerie eigentlich keine Verbesserungen ihrer Bewegung oder Mobilität. Die Erfordernis, lange Distanzen zu überbrücken, ist schlichtweg nicht gegeben.

Also können Spielende den Knochensäbel gleich an den Nagel hängen? Nein, denn auf einen zweiten oder auch dritten Blick erkennt man, wie die Speerspitze eingesetzt werden könnte, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Dafür könnte man versuchen, mit der Kavallerie schnell in den Nahkampf zu kommen, diesen aber auch direkt durch die Rückzugfähigkeit zu verlassen, um dann schwächere Einheiten oder Held*innen zu jagen. Diese verstecken sich ja oft hinter schwergerüsteten Infanterie-Einheiten. Mit dieser Taktik kann man dann auch getrost den 5+ Retter liegen lassen und so versuchen, das Spielgeschehen für sich zu bestimmen. Der General kann ebenfalls eingreifen und könnte geschwächte Einheiten angreifen und ihnen den Todesstoß versetzen. Das alles setzt voraus, dass sich der Gegner darauf einlässt und nicht versucht, den Jäger zum Gejagten zu machen.

Kavalos Speerspitze – Armeezusammenstellung Speerspitze

  • 1 Kavalos-Fürst (General)
  • 5 Kavalos-Todesreiter
  • 5 Kavalos-Todesreiter
  • 8 Teratische Kohortenkrieger 

Pfade des Ruhms & Berühmte Armeen

Wie schon in den zuvor erschienenen Kriegsbüchern laden auch in diesem die Pfade des Ruhms erneut dazu ein, beschritten zu werden, und berühmte Armeen treten ins Rampenlicht. Dabei stehen die charakteristischen Fähigkeiten und der besondere Hintergrund der Ossiarch Bonereapers im Mittelpunkt. Stück für Stück lassen sich so die Knochen und Fähigkeiten zusammensetzen, ganz wie es Nagash beim Erschaffen der Legion getan hat. Für Spieler*innen bietet das Werk somit einen echten Mehrwert und erweitert die Spielmöglichkeiten deutlich.

Arkhan der Schwarze  
Arkhan der Schwarze

Wie fühlt sich die Armee an? – Lohnt sich so viel Elite?

Wer die Knochenlegionen der Ossiarch Bonereapers ins Feld führen möchte, um den unerbittlichen Willen von Nagash zu vollstrecken, sollte selbst ein gewisses Maß an Disziplin mitbringen. Durch besondere Einheitenregeln und eine zusätzliche Ressource, die klug verwaltet werden will, entsteht ein anspruchsvolles, aber lohnendes Spielerlebnis. Wer seine Befehle vorausschauend plant und ein Gespür für den richtigen Moment entwickelt, wird mit einer äußerst kontrollierten und effizienten Armee belohnt. Anfangs mag die Verwaltung der Disziplin-Punkte komplex wirken, doch bereits nach wenigen Partien stellt sich Routine ein und mit ihr die nötige Sicherheit im Umgang mit der Legion.

Thematisch verkörpern die Ossiarch Bonereapers auf beeindruckende Weise eine elitäre Untoten-Streitmacht. Zwar verfügen sie nicht flächendeckend über einen 3+ Schutzwurf wie die Stormcast Eternals, doch für Untote sind sie bemerkenswert widerstandsfähig und zugleich durchaus schlagkräftig. Durch die geschickte Kombination der Einheitenfähigkeiten werden feindliche Wuchtwerte reduziert und Trefferwürfe erschwert und mit dem Gothizzar-Knochenernter kehren selbst gefallene Modelle wieder auf das Schlachtfeld zurück. Somit ist das Zentrum gut gegen die meisten feindlichen Einheiten haltbar.

Hinzu kommt eine breite Auswahl an Heldenfiguren. Mächtige Charaktere wie Arkhan der Schwarze, Nagash oder Katakros verleihen der Armee epische Präsenz, während kleinere Helden wichtige Unterstützungsaufgaben übernehmen. Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen Knochenkonstrukte, vom gewaltigen Katapult bis hin zum eigenen Fraktionsgelände. Sie unterstreichen nicht nur das düstere Erscheinungsbild, sondern vermitteln auch spielerisch das Gefühl, eine perfekt organisierte Legion ins Feld zu führen. In größeren Schlachten entsteht so ein stimmiges Gesamtbild, Infanterie bildet das Rückgrat, Helden koordinieren aus der zweiten Reihe, Kavallerie attackiert die Flanken. Und über allem wacht schweres Belagerungsgerät, bereit, den Feind in Staub und Knochen zu verwandeln.

Neue Modelle des Kriegsbuchs

Mit dem neuen Kriegsbuch darf ein Kavalos-Fürst auf Kriegsstreitwagen gespielt werden. Durch den Kriegsstreitwagen wird seine Ausdauer fast verdoppelt und die Attacken erhöhen sich etwas. An der Spitze von weiteren Kriegsstreitwagen entfaltet er sein Potenzial und verbessert diese. Wie zuvor beim Kavalos-Fürsten sind die Kriegsstreitwagen allein auch starke Einheiten, die schnell unterwegs sind und gut austeilen können.

Der Mortek-Fürst wird als Infanterie-Held gespielt und ist mit einem 3+ Schutzwurf gut unterwegs. Er glänzt eher als guter Unterstützer der Kerninfanterie. Dieser kann er Treffer erleichtern oder, im Fall einer Fernkampfeinheit, einen Nahbeschuss ermöglichen.

Die Mortex-Triaxes sind mächtige Nahkämpfer, die neben Fernkampfschaden feindlichen Einheiten auch Alpträume bescheren. Nach einem Beschuss wird das Ziel mit Hexenfeuer belegt und verringert den Kontrollwert des Ziels. Zu allem Überfluss erschwert es auch ein Heilen der getroffenen Einheit.

Ganz anders sind die Mortis-Schnitter, diese sind nicht so gut gepanzert wie die Mortek-Garde aber dafür tödlicher. Sie können zwischen Gelände verschwinden und wieder auftauchen und tödlichen Schaden austeilen. Es handelt sich hierbei eindeutig um eine Assassinen-Einheit.

Die harten Fakten:

  • Verlag: Games Workshop
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Sprache: Deutsch/Englisch
  • Spieler*innen-Anzahl: 2
  • Alter: ab 12
  • Preis: Kriegsbuch: Ossiarch Bonereapers 50 EUR
  • Bezugsquelle: Fachhandel, KuTaMi

 

Bonus/Downloadcontent

Aktuell stehen auf der Warhammer Community-Website eine ganze Reihe von Downloads bereit. Das Kriegsbuch hat einen Code für die App, damit digitale Inhalte hinzugefügt werden können.

Fazit

Alles in allem ist das Kriegsbuch eine gelungene Umsetzung der Hintergrundgeschichte der Knochenlegionen. Das Thema wird in den Regeln sehr gut umgesetzt und gibt Spielenden das Gefühl, die Elite Nagashs zu befehligen. Die vielen Auswahlmöglichkeiten bei den Helden sind dabei auch positiv hervorzuheben. Einzig und allein die wenigen Kernauswahlen bei den Einheiten sind ein kleiner Wermutstropfen. Doch dies können ja neue Veröffentlichungen heilen. Die Disziplin-Punkte-Systematik ist eine durchdachte Idee, die zum einen den Hintergrund der Fraktion gut darstellt und zum anderen eine, mit etwas Übung, gewinnbringende Regel ist. Wer elitäre Untote spielen möchte und sich dabei wie ein Tribun des alten Rom fühlen will, ist hier gut aufgehoben. 

  • Thematisch gelungene Armeeregeln
  • Große Auswahl an Helden
  • Gut gelungene, neue Modelle
 

  • Braucht Übung zum Spielen
  • Wenig Kerneinheiten
  • Unerbittliche-Disziplin-Punkte können überfordern

 

 

 

Artikelbilder: © Games Workshop Ltd.
Layout und Satz: Roger Lewin
Lektorat: Giovanna Pirillo
Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt
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