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Freude, Leid, Liebe und Schmerz bilden für die Hedonites of Slaanesh eine berauschende Symphonie der Verzückung. Als Diener des Dunklen Prinzen ist keine Empfindung zu extrem und kein Tabu unantastbar. Sie ziehen durch die Städte der Reiche und hinterlassen Wahnsinn, Verderbnis und unsägliches Leid unter der Bevölkerung zurück.

Mit dem Kriegsbuch der Hedonites of Slaanesh ergießt sich eine Welle aus Freude, Schmerz und Exzess über die Reiche der Sterblichen. Die Diener des Dunklen Prinzen kennen weder Mitleid noch Furcht. Jeder Hieb erfüllt sie mit Ekstase. Doch wie besiegt man eine Armee, die selbst ihre größten Verluste als Triumph und Anlass zum Feiern betrachtet?

Triggerwarnungen

Krieg, Lust, Tod, Gewalt, Schmerz, Fanatismus

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Slaanesh, der Dunkle Prinz des Chaos, ist die Verkörperung von Verlangen, Exzess und sinnlicher Überreizung. Als jüngster der Chaosgötter entzieht er sich jeder einfachen Einordnung und erscheint in zahllosen Gestalten, die gleichermaßen faszinieren wie verstören. Wo immer Begierden geweckt und Grenzen überschritten werden, ist sein Einfluss spürbar. Die Verehrung Slaaneshs beginnt oft harmlos. Genuss, Ehrgeiz oder das Streben nach Perfektion erscheinen zunächst erstrebenswert. Doch für die Diener des Dunklen Prinzen ist gewöhnliche Zufriedenheit nur der Anfang. Um seine Aufmerksamkeit zu erlangen, müssen immer neue Reize gesucht und bestehende Grenzen überschritten werden. Aus Freude wird Verlangen, aus Verlangen Besessenheit und schließlich eine unstillbare Sucht nach immer stärkeren Empfindungen.

Gerade darin liegt die größte Gefahr Slaaneshs. Seine Anhänger glauben, ihre Wünsche frei auszuleben, werden jedoch nach und nach von ihnen beherrscht. Jede Befriedigung verliert ihren Reiz und verlangt nach einer noch extremeren Steigerung. So verfallen die Gläubigen des Dunklen Prinzen einem endlosen Kreislauf aus Exzess und Selbstzerstörung, bis sie bereit sind, jede Würde und jede Moral zu opfern, um ihre dunklen Gelüste zu stillen.

Hedonites of Slaanesh
Hedonites of Slaanesh

Hedonites of Slaanesh – Zwischen Euphorie und Schmerz

Als Anhänger des Dunklen Prinzen schlagen die Hedonites of Slaanesh ihre Schlachten anders als die elitären Stormcast Eternals. Um ihrer Sucht nach Exzess und Sinnesrausch zu frönen, greifen sie oft zu subtileren Waffen als bloßer Gewalt, wie Verrat, Verführung und die Verheißung göttlicher Gaben.

Auf dem Schlachtfeld jedoch zeichnen sich die Hedonites durch Geschwindigkeit, Eleganz und tödliche Präzision aus. Anstatt den*die Gegner*in mit roher Gewalt zu überwältigen, setzen sie auf schnelle Vorstöße, geschickte Flankenangriffe und eine Vielzahl von Fähigkeiten, die Feind*innen schwächen und die eigenen Truppen stärken. Ihre Krieger und Dämonen bewegen sich mit beinahe übernatürlicher Anmut und schlagen dort zu, wo der*die Gegner*in am verwundbarsten ist. Sie verführen gern die Bewohner*innen ganzer Landstriche mit den Geschenken Slaanesh, mit der Verheißung, all ihre Wünsche zu erfüllen, nur um sie dann ewig an den Dunklen Prinzen zu binden und seinem Exzess zu dienen. Prunkvolle Rüstungen, extravagante Verzierungen und dämonische Kreaturen spiegeln die Dekadenz und Maßlosigkeit ihres Gottes wider. Hinter der schillernden Fassade verbirgt sich jedoch eine dunkle Wahrheit: die Diener Slaaneshs werden von einem unstillbaren Verlangen angetrieben, das niemals gestillt werden kann. So jagen sie immer neuen Empfindungen nach und hinterlassen auf ihrem Weg Wahnsinn, Leid und Verderbnis.

Sigvald und seine Schar
Sigvald und seine Schar

Unter den zahllosen Scharen der Hedonites of Slaanesh nimmt die Dekadente Schar Sigvalds eine besondere Stellung ein. Der selbstverliebte Fürst zählt seit langer Zeit zu den bevorzugten Dienern des Dunklen Prinzen und verlangt von seinen Anhängern ständige Beweise ihrer Verehrung. Eroberte Reiche, zerstörte Königreiche und geraubte Schätze werden ihm als Tribut dargebracht. Sigvalds grenzenlose Eitelkeit treibt seine Gefolgsleute zu immer größeren Grausamkeiten an, und seine Feldzüge haben bereits ganze Regionen verwüstet nur um ihm Befriedigung zu verschaffen. Seiner fürstlichen Erscheinung zum Trotz ist Sigvald ein wahres Monster und kennt keine Gnade oder Mitleid. Er schätzt sich selbst am höchsten, und nur Slaanesh selbst darf über ihm stehen.

Doch seine Schar verfolgt auch andere Ziele als pure Eroberung und widmet sich vollständig den Obsessionen ihres Gottes. Ob Völlerei oder Lust, Hauptsache, eine nie endende Emotionsexplosion. Sie sind ständig auf der Suche nach dem nächsten ausschweifenden Festmahl. Ihre Exzesse reichen so weit, dass sie selbst vor Kannibalismus nicht zurückschrecken und zu den abscheulichsten Vertretern ihrer Fraktion zählen.

Die Hedonites of Slaanesh – Armeeregeln und Fertigkeiten

Die Armeeregeln und Fertigkeiten der Hedonites of Slaanesh bieten Spielenden die Möglichkeit, dem Chaosgott der Extreme zu frönen. Dabei unterstützen Fähigkeiten, die die Geschenke des dunklen Prinzen repräsentieren. Hier werden die favorisierten Nahkämpfe verstärkt und das Potenzial an Schaden deutlich erhöht. Auch bieten die Fähigkeiten spannende Auswahlmöglichkeiten, um die Einheiten unterschiedlich zu verstärken. Besonders ist auch, dass hier Gegner*innen die Wahl bekommen können, welcher Effekt gewirkt wird. Ganz nach dem Motto, such dir deine Verdammnis selbst aus. Denn Slaanesh liebt es, wenn seine Feind*innen sich selbst ihr tödliches Schicksal wählen.

Die Armeefertigkeiten der Hedonites of Slaanesh

  • Paragons of Slaanesh: Bei weniger als 3 Paragon-Einheiten wird eine Einheit Paragon.
  • Fall from Grace: Einheit verliert Paragon bei 3 oder mehr Schaden, Angriffswurf 5 oder weniger oder verpatztem Zauber.

Sensuous Arcana: Paragon-Einheit darf Zauberwurf verbessern, wenn sie noch keine Temptation-Fähigkeit eingesetzt hat.

 

Temptation-Fähigkeiten

  • Cutting Barbs: Feindlicher Held hat maximalen Kontrollwert von 1 oder wird besser getroffen.
  • Beguiling Glance: Ziel darf sich beim Angriff nicht weiter vom Zaubernden entfernen oder Angriffwurf wird um 2 Zoll verringert.
  • Enthralling Vanity: Waffen gegen das Ziel bekommen kritisch 2 oder Waffenfähigkeiten des Ziels haben keinen Effekt.
  • Chief of Revels: Ziel verbessert die Angriffsreichweite.
  • Excess of Agility: Ziel wird im Nahkampf schlechter getroffen.
Auf in die Schlacht
Auf in die Schlacht

Die Hedonites of Slaanesh verfügen über vier wählbare Kampfformationen:

Die Kampfformation Depraved Carnival ermöglicht am Ende des Zugs eine Bewegung für 3 Infanterie-Einheiten. Die Formation Godseeker Cavalcade beschert Einheiten, die am Spielfeldrand operieren, einen Angriffswurf, nachdem sie gerannt sind. Die Formation Artisans of Torment erhöht für einen Befehlspunkt die Attacken der Zieleinheit im Nahkampf. Die vierte Formation Lurid Dreamers lässt eine Einheit zu einem Punkt auf dem Schlachtfeld teleportieren, vorausgesetzt, das Ziel hat Schaden erlitten.

Magielehre und Manifestationen der Hedonites of Slaanesh:

Magielehre der Schatten

  • Hysterical Frenzy (6): Das Ziel verwundet besser.
  • Overwhelming Acquiescenel (7): Die Waffen des Ziel haben kritisch 2 Treffer.
  • Last Ecstasy (6): Für jedes getötete Modell der Einheit wird dem*der Angreifer*in tödlichen Schaden zugefügt.

Manifestationen

  • Wheels of Excruciation (6): Große Dornenräder, die heftig im Nahkampf austeilen.
  • Mesmerising Mirror (6): Ein großer Spiegel, der feindliche Einheiten anlockt und sich entfernenden Einheiten tödlichen Schaden zufügt.
  • Dreadful Visage (6): Ein dämonisches Gesicht, mit spitzen Zungen, welches im Nahkampf kämpfen kann und feindlichen Einheiten die Rennen-Fähigkeit blockiert.

Speerspitze der Hedonites of Slaanesh – Epicurean Revellers

Die Epicurean Revellers
Die Epicurean Revellers

Die Speerspitze der Hedonites of Slaanesh wirkt auf den ersten Blick recht ausgewogen. Mit 29 Modellen bewegt sie sich im respektablen Mittelfeld, was die reine Anzahl an Modellen angeht, und auch die Wahl der Einheiten wirkt ausgeglichen. Es finden sich Infanterie, Kavallerie und Bestien wieder. Optisch erfüllt sie so fast alle Kriterien, um auf mögliche Speerspitzen zu reagieren. Doch auf den zweiten Blick wird klar, dass dem nicht unbedingt so ist. Es fehlt an Fernkampfeinheiten, einem massigem Heldenmodell und einem Monster oder einer Kriegsmaschine.

Punkten kann die Speerspitze mit 20 Daemonettes, die auch noch über die Verstärkungsregel verfügen und nach der Vernichtung einmal ins Spiel zurückkommen. Auch ist die Speerspitze dank der Kavallerie und den Bestien schnell unterwegs und kann so das Speerspitzen-Spielfeld leicht zum Flankieren nutzen. Das Schadenspotenzial der Speerspitze lässt sich auch sehen und verspricht blutige Nahkämpfe.

Speerspitze der Hedonites of Slaanesh
Speerspitze der Hedonites of Slaanesh

Der große Nachteil der Epicurean Revellers ist der schlechte Schutzwurf der einzelnen Einheiten. Dieser zieht sich durch die komplette Speerspitze, und damit sind die Modelle leicht anfällig für Fernkampf feindlicher Einheiten. Beschreiben könnte man die Speerspitze als typische „Glaskanone“, die richtig Schaden anrichten kann, aber wenig Schaden einstecken kann. Auch wenn die Speerspitze mit jeder ausgeschalteten Einheit einen Bonus bekommt, der die verbleibenden Einheiten verstärkt, wie ein besserer Trefferwurf oder Rettung 5+.

Einsetzen könnte man die Epicurean Revellers, indem man mit den schnellen Einheiten nach vorn prescht und feindliche Einheiten in den Nahkampf bindet und somit daran hindert, Missionsziele einzunehmen. Wichtig ist es auch, dass mit den Daemonettes schnellstmöglich ein Nahkampf mit einer feindlichen Einheit gesucht wird, um diese schnell zu vernichten und dann direkt den nächsten Nahkampf zu suchen und dann nach eigener Vernichtung dank der Verstärkungsregel zurück ins Spiel zu kommen. Damit ist die Marschroute klar:  alles muss schnell nach vorn und dann in den Nahkampf geschickt werden, ein Ausharren auf Missionszielen bringt vermutlich die sichere Niederlage.

Epicurean Revellers – Armeezusammenstellung Speerspitze

  • 1 Thricefold Discord (General)
  • 3 Fiends
  • 10 Daemonettes
  • 10 Daemonettes
  • 5 Seekers

Pfade des Ruhms & Berühmte Armeen

Die Pfade des Ruhms ermöglichen es, den verführerischen Aufstieg der Hedonites of Slaanesh selbst zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen ihre maßlose Gier nach immer neuen Empfindungen, ihre hingebungsvolle Verehrung des Dunklen Prinzen und die unaufhörliche Suche nach Exzess und Perfektion. Mit jeder Errungenschaft wächst die eigene Streitmacht, wird schneller, raffinierter und noch stärker von den Gaben des Slaaneshs geprägt. Hierzu können sich Spieler*innen ihren eigenen Helden erschaffen, sei es ein verschlagener Zauberer oder gar ein mächtiger Dämon im Dienste des Dunklen Prinzen. Jede Schlacht bringt neue Versuchungen, Ruhm und Dekadenz mit sich und treibt die Entwicklung der Armee voran. So entsteht eine fesselnde Kampagnenerfahrung, die nicht nur spielerisch begeistert, sondern auch die verführerische und zugleich verderbende Natur der Hedonites of Slaanesh eindrucksvoll zum Leben erweckt.

Wie fühlt sich die Armee an – Winkt die Frohlockung der Unbesiegbarkeit?

Die Hedonites of Slaanesh erinnern hinsichtlich ihres hohen Schadenspotenzials und ihrer vergleichsweise geringen Widerstandsfähigkeit durchaus an die Blades of Khorne. Ein direkter Vergleich wird der Armee jedoch nicht vollständig gerecht. Die Diener des Dunklen Prinzen verfügen über eine deutlich größere Vielfalt an Einheiten, darunter schnelle Kavallerie, mächtige Dämonen und sogar Fernkampfeinheiten. Ihr Spielstil ist klar offensiv ausgerichtet, Gegner*innen sollen durch schnelle Vorstöße, geschickte Flankenangriffe und konzentrierte Nahkampfattacken zerschlagen werden. Unterstützt wird dies von zahlreichen Helden, die entweder befreundete Einheiten stärken oder selbst erheblichen Schaden verursachen können.

Slaangor
Slaangor

Auch optisch und thematisch überzeugt die Armee auf ganzer Linie. Die Hedonites of Slaanesh vermitteln eindrucksvoll das Gefühl, dass jeder Kampf mehr ist als nur ein Mittel zum Sieg. Jede Schlacht wird zu einer Darbietung für Slaanesh selbst, bei der Schmerz, Ekstase und Perfektion miteinander verschmelzen. Im Gegensatz zu den blutigen Massakern der Blades of Khorne oder der rohen Gewalt der Orruks wird hier der Kampf regelrecht zelebriert. Eleganz, Geschwindigkeit und übernatürliche Fähigkeiten prägen das Bild auf dem Schlachtfeld und verleihen der Armee eine ganz eigene Identität.

Strategisch verlangt die Armee ein entschlossenes Vorgehen. Die hohe Mobilität vieler Einheiten sollte genutzt werden, um früh Druck aufzubauen und die Initiative zu übernehmen. Gelangen die Gegner*innen hingegen in die Rolle des Angreifers, kann dies schnell problematisch werden. Besonders wichtig ist daher der Schutz vor feindlichem Fernkampf, da viele Einheiten nur begrenzte Defensivwerte besitzen. Wer die Geschwindigkeit seiner*ihrer Truppen geschickt einsetzt und den*die Gegner*in permanent unter Druck hält, wird mit den Hedonites of Slaanesh große Erfolge feiern können.

Neue Modelle des Kriegsbuchs

Thricefold Discord
Thricefold Discord

Die Thricefold Discord ist eine neue Dreigestirn-Einheit, die vor allem im Nahkampf glänzt. In der Heldenphase kann sie befreundete Einheiten beschleunigen oder feindliche Truppen mit tödlichem Schaden überziehen und sich dabei selbst heilen. Ihr Schutzwurf von 5+ wirkt zunächst schwach, doch 3 Wunden pro Modell sowie ein Rettungswurf von 5+ sorgen für eine solide Widerstandsfähigkeit.

Der Lord of Hysteria ist ein Held mit prächtigem Helm und gefährlicher Gleve. Mit fünf Wunden zählt er zu den durchschnittlich widerstandsfähigen Helden, überzeugt jedoch durch ein solides Schadenspotenzial. Zudem kann er nahe Einheiten im Kampf unterstützen und ihre Angriffe gefährlicher machen. Am effektivsten entfaltet er seine Stärken an der Spitze nahkampforientierter Infanterie.

Die harten Fakten:

  • Verlag: Games Workshop
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Sprache: Deutsch/Englisch
  • Spieler*innen-Anzahl: 2
  • Alter: ab 12
  • Preis: Kriegsbuch: Hedonites of Slaanesh 50 EUR
  • Bezugsquelle: Fachhandel, KuTaMi

 

Bonus/Downloadcontent

Aktuell stehen auf der Warhammer Community-Website eine ganze Reihe von Downloads bereit. Das Kriegsbuch hat einen Code für die App, damit digitale Inhalte hinzugefügt werden können.

Die vielen Dämonen des Slaanesh
Die vielen Dämonen des Slaanesh

Fazit

Die Hedonites of Slaanesh verbinden ihre Hintergrundgeschichte auf beeindruckende Weise mit den Regeln von Age of Sigmar. Viele Fähigkeiten der Armee spiegeln die verführerische und manipulative Natur des Dunklen Prinzen wider. Dabei erhalten Spieler*innen häufig mehrere taktische Optionen, während Gegner*innen mit Entscheidungen konfrontiert werden, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen, sich jedoch schnell als folgenschwere Fehler entpuppen können.  Dadurch entsteht das Gefühl, nicht nur einen Sieg zu erringen, sondern auch die gegnerische Armee ihr eigenes Verderben wählen zu lassen. Auf dem Schlachtfeld setzt die Armee vor allem auf Geschwindigkeit und Flexibilität. Zahlreiche Einheiten können sich rasch über das Spielfeld bewegen und Druck aufbauen. Diese Mobilität ist jedoch auch notwendig, denn die defensive Stärke der Armee fällt insgesamt eher durchschnittlich aus. Zwar verfügen einige Eliteeinheiten über einen soliden Schutzwurf von 3+, doch die meisten Kerntruppen sind deutlich anfälliger. Besonders gegen konzentrierten Fernkampfbeschuss können wichtige Einheiten schnell Verluste erleiden, bevor sie ihr volles Potenzial entfalten.

Gerade die Vielzahl an Sonderregeln, Synergien und taktischen Möglichkeiten macht die Hedonites of Slaanesh zu einer spannenden Armee für erfahrene Spieler*innen. Wer ihre Stärken geschickt einsetzt, kann Gegner*innen mit überraschenden Manövern und cleveren Kombinationen unter Druck setzen. Gleichzeitig kann diese Regelvielfalt Einsteiger*innen leicht überfordern, sodass die Diener Slaaneshs etwas Einarbeitung verlangen, bevor sie ihr wahres Potenzial auf dem Schlachtfeld entfalten und dauerhaft erfolgreich bestehen können.

  • Großartige Verschmelzung von Regeln und Geschichte
  • Interessante Speerspitze
 

  • Nicht für Anfänger*innen
  • Viele Sonderegeln

 

 

Artikelbilder: © Games Workshop Ltd.
Layout und Satz: Roger Lewin
Lektorat: Rick Davids
Fotos: Christian Kallweit
Miniaturen Bemalung: Jenny Paintpaw
Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt
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