Willkommen im frühen 16. Jahrhundert! Tretet ein in die legendäre Lagunenstadt, die den Handel des Mittelmeeres in festen Händen hält. In Serenissima Obscura erkundet man ein Venedig, wie es sein könnte, wenn Magie real wäre. Hier gehen politische Intrigen mit Magie und ein wenig Horror Hand in Hand.
“Obscura” – lateinisch für “dunkel”, “finster” oder auch “Rätsel”.

Die Zusammenstellung des Namens dieses Rollenspiels mutet im ersten Augenblick etwas merkwürdig an. Was soll das “heitere Dunkle” oder ein “gelassenes Rätsel” sein? Tatsächlich steht der Titel auch genau für diese zwei Gegensätze, die Kern des Rollenspiels sind. Auf einer Seite steht das strahlende Venedig in seiner Blütezeit, auf der anderen Seite rätselhafte Bedrohungen geboren aus Magie, Rachegelüsten und Machthunger. Das ist: Serenissima Obscura!
Serenissima Obscura ist der Nachfolger zu The Straight Way Lost und knüpft an die Geschichte daraus an. Beide Rollenspiele können aber für sich alleinstehend gespielt werden und bilden eine in sich geschlossene Geschichte. Vorkenntnisse von The Straight Way Lost können hilfreich sein, sind aber nicht notwendig, um in die Welt von Serenissima Obscura einzutauchen.
Horrorelemente, Gewalt
Inhaltsverzeichnis
Die Spielwelt
Venedig ist das Zentrum des Handels im Mittelmeer. Wer Waren aus dem Orient oder Asien haben möchte, muss mit Venedig verhandeln. Zumindest bisher, denn 1492 wird der Seeweg nach Mittelamerika erschlossen, und die Welt des Handels und der europäischen Politik gerät in Bewegung. Während Spanien und Portugal sich die „neu“ entdeckten Gebiete aufteilen, ist das Land Italien, wie wir es heute kennen, in viele kleinere Republiken und Grafschaften aufgeteilt. Aus Rom regiert der Papst, in Florenz droht Lorenzo de Medici der Tod. Und dies ist Wendepunkt, an welchem die bekannte Geschichte sich von der in Serenissima Obscura abwendet.

Durch die Hilfe der Faerie gelingt es, den Tod von Lorenzo de Medici und die darauffolgende Zerstörung des magischen Gewebes zu verhindern. Dies tritt eine Welle von Ereignissen los, welche schließlich ins Jahr 1507 und zum Setting von Serenissima Obscura führen.
Das Rollenspiel spielt im Venedig des frühen 16. Jahrhunderts. So wie ganz Europa im Wandel ist, passiert auch in Italien Vieles, in das man verwickelt werden kann. Grundsätzlich kann man sich an vielen historischen Ereignissen orientieren, um dem Setting Leben einzuhauchen. Alles, was darüber hinaus geht, findet man gut zusammengefasst im Setting Guide.
Darin gibt es eine Übersicht über die Magie der magischen Renaissance, welche sich auf „Possibility“ und „Permanence“ gründet, aber auch Beschreibungen von Fraktionen, wie beispielsweise die Haltung der Katholischen Kirche zu Magie und den „nicht-Menschen“. Wer sich vielleicht fragt, wie sich die verschiedenen Länder Europas folgend auf die Ereignisse nach 1492 aufstellen und wie diese zur Republik Venedig stehen, wird auch fündig.

Doch nicht nur Politik und Handel ändern sich, durch die Ereignisse in und um Florenz ist auch offensichtlich geworden, dass Magie existiert und Menschen nicht die einzigen vernunftbegabten Lebewesen auf diesem Planeten sind. In eigenen kleinen Enklaven haben viele Jahre lang Elfen und Zwerge gelebt, aber auch Gnome oder eine Kolonie von Fischmenschen aus der Lagune von Venedig sind ebenso Teil der Welt von Serenissima Obscura wie einfache Menschen, die jedoch noch immer in der Überzahl sind.
Zum Abschluss des Setting-Teils gibt es noch einige Anregungen für sogenannte „Setlets“. Dies sind Mini-Settings innerhalb der beschriebenen Welt, welche eine Grundlage oder Ausgangspunkt für Abenteuer in einem Dark-Fantasy-Venedig bilden. Wie wäre es zum Beispiel mit den „Men of Ink“? Hier wird das venezianische Spionage-Netzwerk beschrieben, das mit Berichten so manchen politischen Stein ins Rollen bringen oder gar stoppen kann. Auf 120 Seiten wird das Setting und Venedig ausführlich beschrieben, so dass eine wirklich gute Grundlage für rollenspielerische Abenteuer vorhanden ist.
Die Regeln
Serenissima Obscura ist systemagnostisch. Das heißt, dass das Setting theoretisch ohne ein festes Regelset daherkommt. Es werden in zwei Conversion Guides jedoch Empfehlungen gegeben, wie das Setting mit Ars Magica oder Dungeons & Dragons verwendet werden kann. Diese beschränken sich größtenteils auf die Verwendung von Spezies und Klassen beziehungsweise Unterklassen aus den beiden Systemen und weniger auf die Anpassung bestimmter Regeln.
Es werden aber zusätzliche Zauber zu denen aus den jeweiligen Grundregelwerken hinzugefügt. Außerdem enthalten die Abenteuer im Setting Guide Werte für NSC und Monster für Dungeons & Dragons und der Conversion Guide für Ars Magica dasselbe für dieses Regelsystem.
Im restlichen Teil des Setting Guides wird eine Kurz-Notation für die Werte von NSC verwendet, welche es ermöglichen soll, diese für jedes beliebige Regelsystem einzusetzen. Erklärt wird dies erst recht spät im Buch, so dass im ersten Moment etwas Verwirrung entstehen kann, falls der Einleitungsteil übersprungen wird, in dem es einen Verweis darauf gibt.

Dass die Venezianer*innen selbst nicht aktiv werden, um den merkwürdigen Dingen nachzugehen, die in ihrer Stadt passieren (siehe Abenteuer weiter unten), wird durch ein einfache, aber effektive Lösung erreicht. Auf der Stadt selbst lastet ein Zauber, der sogenannte „Stupor“. Dieser sorgt dafür, dass man, je länger man sich in der Stadt in der Lagune aufhält, umso mehr von dieser verzaubert und in ihren Bann gezogen wird. Einheimische sind also so von der Gelassenheit – der Serenissima – umhüllt, dass sie einfach wegschauen, wenn Tiere mutieren oder Kinder verschwinden.
Ein wichtiges Kapitel für Spielleitende ist Kapitel drei von Buch drei: „Die richtige Atmosphäre schaffen“. Hier werden die zentralen Themen von Serenissima Obscura vorgestellt. Auf drei Seiten werden ein Paar Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, um die Stadt in der Lagune zum Leben zu erwecken und die Spielenden diese erleben zu lassen. Sowohl die wunderbare und gelassene Seite als auch die dunkle und verstörende.

Um die Charakterentwicklung abzubilden, gibt Serenissima Obscura drei Empfehlungen:
- Systemspezifische Stufenaufstiege beziehungsweise Charakterentwicklung
- Die soziale Leiter hinaufsteigen (Systemagnostisch)
- Ein Hauptquartier bauen (Systemagnostisch)
Für die erste Variante gibt es eine Empfehlung für Dungeons & Dragons oder andere stufenbasierte Systeme, wann welche Stufe erreicht werden sollte, damit die Charaktere ausreichend aufstiegen, um sich den großen Feind*innen zu stellen. Für die anderen beiden Varianten gibt es einige Vorschläge und Ideen, um diese im Spiel einzubinden und darzustellen. Diese fügen sich auch besser ins Setting ein als beispielsweise Meilenstein-Stufenaufstiege und daher könnte man sich als SL überlegen, diese miteinander zu verknüpfen. Eine Stufe in D&D kann es auch geben, wenn das Hauptquartier weiter ausgebaut wurde.
Ob nun D&D, Ars Magica oder ein anderes System das richtige für dieses Setting ist, muss jede Spielgruppe für sich entscheiden. Wer von einem High-Fantasy-System wie Dungeons & Dragons kommend Serenissima Obscura spielt, wird sich vielleicht etwas umgewöhnen müssen. Die Welt der magischen Renaissance ist zwar deutlich mehr Fantasy als unsere, aber zwischen Faêrun und Venedig gibt es doch noch einige Unterschiede. Der Vorteil von der Verwendung bekannter Systeme liegt jedoch auf der Hand: sie sind eben bekannt. Und daher ist die Einstiegshürde für das Setting geringer, wenn nicht alle auch noch ein neues System lernen müssen.
Charaktererschaffung

Die Erstellung von Charakteren erfolgt, je nach verwendetem Regelsystem, analog zu diesem. Im Setting Guide sind Charakteroptionen für Dungeons & Dragons 5. Edition (kurz 5E) beschrieben, auf die nun hier näher eingegangen werden soll. Die Regeln zur Charaktererschaffung unter 5E oder Ars Magica werden nicht nochmal näher erläutert. Auch werden die zusätzlichen Optionen für Charaktere für Ars Magica nicht näher erläutert, da die Autorin dieses Artikels sich zu wenig mit dem System auskennt – aber es gibt auf jeden Fall auch hier zusätzliches Material, das über die Grundregeln hinaus geht!
Für 5E werden in Serenissima Obscura zwei neue Klassen, ein neuer Zirkel für Druid*innen und eine neue Spezies eingeführt. Außerdem wird die Herkunft der Gnome innerhalb des Settings erklärt, sodass diese nun auch zu den spielbaren Spezies gehören. Halb-Orks, Drachengeborene und Halblinge werden nicht empfohlen, da diese nicht in das Bild des magischen Venedig passen würden. Letztlich ist diese Entscheidung jedoch jeder Spielgruppe selbst überlassen. Außerdem können die Optionen, die in The Straight Way Lost vorgestellt werden, auch wieder verwendet werden.
Als neue Spezies werden die „i putèi dea laguna“ vorgestellt – die Kinder der Lagune. Hierbei handelt es sich um ein Hybrid aus Fisch und Mensch, welche von den Inseln rund um Venedig stammen. Das Volk selbst ist klein in seiner Anzahl und nur um Venedig anzutreffen. Sie sind eher kurzlebig, aber eng mit der Lagunenstadt verbunden.

Die neue Unterklasse für Druid*innen ist der Zirkel der Stadt, welcher es ermöglicht, Druid*innen zu spielen, die sich an die Gegebenheiten der zunehmenden Urbanisierung anpassen und so eine enge Verbundenheit zu Städten aufgebaut haben.
Die beiden neuen Klassen sind zum einen der*die Händler*in, der*die sich hervorragend in das Setting einfügt und in einem auf Handel ausgerichteten Venedig sicher die ein oder andere Strippe ziehen kann. Als Unterklassen kann man zwischen einem*einer ehrlichen und einem*einer korrupten Händler*in wählen. Wer sich lieber ins Getümmel stürzt, kommt eventuell mit dem Gonneslinger auf seine Kosten. Diese*r schwingt eine kurze oder lange Feuerwaffe und kann im Kampf ganz schön gefährlich werden.
Die Kampagne
Die im Buch vorgestellte Kampagne soll die Charaktere von Stufe 8 bis 12 (wenn man es auf D&D anwendet) bringen. Sie beginnt in Florenz und könnte daher sogar an die Geschehnisse aus The Straight Way Lost unmittelbar anknüpfen und die Charaktere aus der vorgehenden Kampagne weiter begleiten. Auf der Suche nach Cosimo de Medici führt der Weg nach Venedig und recht schnell zu Erkenntnissen, die die ganze Lagunenstadt betreffen.

In 27 Modulen können sich die Spielenden durch die Stadt rätseln, kämpfen und gruseln. Dabei werden die Geheimnisse des hellen Venedig gleichermaßen erkundet wie die des dunklen Venedig, einer korrumpierten Parallel-Version der echten Stadt.
Die Faerie-Königin Venexia agiert dabei als Gegnerin, die auf Rache sinnt. Rache an ihrer Schwester Kaliya, die sie zum Sterben zurück lies, aber auch an den Bewohner*innen der Stadt. Sie ist verantwortlich dafür, dass es das dunkle Venedig gibt und den Stupor, der auf allen Einwohner*innen lastet. Ihr großer Plan sieht vor, die Stadt auf der hellen Seite mit ihrer zu verbinden und damit das dunkle Venedig in der realen Welt zu verankern. Da liegt also eine ganze Menge Arbeit vor den Charakteren, um dies zu verhindern… hoffentlich lassen sie sich nicht auch noch auf eine falsche Fährte bringen.
Erscheinungsbild
Das Buch ist ein, mit über 400 Seiten, recht dickes Hardcover. Hinzu kamen für diese Rezension noch der Conversion Guide für Dungeons & Dragons und Ars Magica und diverse Karten, also einiges an Material. Alles in allem sind die Bücher in sich stimmig gestaltet. Deutlich erkennbar sind die Wurzeln zu The Straight Way Lost anhand der Illustrationen, die in den Büchern zu finden sind. Sie transportieren das Setting sehr gut und zeigen verschiedene Szenen aus Venedig, Kreaturen, denen man begegnen kann, oder Situationen in der Kampagne.
Die Seiten haben, je nachdem, zu welchem der fünf Bücher innerhalb des Setting Guides sie gehören, andere Hintergrundfarben, sodass die Orientierung innerhalb des Bandes leichtfällt. Diese Farben reichen von hellen Cremetönen bis hin zu dunklem Blau und Lila. Gerade letztere können beinahe etwas zu kräftig sein, um den Fokus auf das Geschriebene zu führen. Außerdem wurde ein einspaltiges Layout auf einer ungefähr DIN-A4-großen Seite gewählt. Das führte bei der Autorin dieses Artikels dazu, dass sie beim Lesen ab und an in der Zeile verrutscht ist, weil diese etwas länger sind. Aber das ist vermutlich eine persönliche Vorliebe.
Die harten Fakten:
- Verlag: Vortex Verlag
- Autor*in(nen): Melina Sedó, Andreas Wichter
- Illustrator*in(nen): Mark Smylie, Anton Vitus, Simone Tammetta, Margaux Carpio
- Erscheinungsjahr: 2026
- Sprache: Englisch
- Format: Hardcover
- Seitenanzahl: Setting Guide 415 Seiten, Conversion Guide 5E 87 Seiten, Conversion Guide Ars Magica 137 Seiten
- ISBN: 978-9828290-0-5
- Preis: N/A
- Bezugsquelle: Fachhandel
Fazit
Serenissima Obscura entführt in ein Venedig mitten in der Zeit der Renaissance. Dabei können neue Charaktere sowie historische Persönlichkeiten, wie Lorenzo de Medici, auftauchen. Das ist vermutlich das, was das Setting so spannend macht: die Mischung aus realen Gegebenheiten mit ein wenig Fantasy führt zu einem durchaus interessanten Dark-Fantasy-Setting, das das ein oder andere Horrorelement mitbringen kann.
Ob Ars Magica oder auch Dungeons & Dragons das richtige System ist, sei mal dahingestellt. Möglicherweise gibt es andere, die sich besser eigenen, aber für diese beiden gibt es einen Conversion Guide, der den Einstieg in das Setting erleichtert.
Auffällig beim Lesen war das Layout, das mit starken Farben daherkam. Das kann zwar die Orientierung erleichtern, aber visuell sensitive Personen möglicherweise auch überfordern. Gepaart mit einem einspaltigen Text macht es das Lesen nicht unbedingt einfacher.
Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist Serenissima Obscura noch nicht im Handel erschienen. Daher gibt es weder einen Preis noch Links auf Bezugsquellen. Im Shop des Verlages wird es aber sicherlich dann erhältlich sein.

- Interessantes Dark-Fantasy-Setting
- Kompatibel mit D&D / Ars Magica
- Spannender Kampagnenansatz
- Gewöhnungsbedürftiges Layout
Artikelbilder: © Vortex Verlag
Layout und Satz: Dominic Niederhoff
Lektorat: Rick Davids
Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.




















Klingt Spannend. Aber weder D&D noch Ars Magica ist meins.
Was wäre denn wohl noch als system geeignet. Nachdem so viele Andeutungen gemacht wurden.. Wäre sehr interessiert.
Schade auch das der (Deutsche)Verlag auf eine Veröffentlichung in Deutsch verzichtet. Ich verstehe schon warum, trotzdem schade.
Hier antwortet Melina, Haupt-Autorin und Projekt-Managerin:
Also: wir glauben, dass jedes System funktioniert, das echte Charakterentwicklung ermöglicht. Und damit meine ich nicht das „Aufsteigen“ mit Punkten, sondern das Spielen von Veränderungen, die Entwicklung von Motivationen, Geisteszuständen und emotionalen Erfahrungen.
Man/frau könnte sogar unser Shorthand System zum Spielen verwenden. Es basiert auf 4 Character-Traits und Keywords. Wir erklären es hier: https://vortex-verlag.com/shorthand
Was die Deutsche Ausgabe angeht: Ja, wäre schön.
Aber ist unmöglich zu finanzieren.
Trotz erfolgreichem Crowdfunding haben wir mit diesem Projekt mehr als 30000€ Verlust gemacht. Die Produktion solch massiver, bebilderter Bücher kostet halt ein bisschen was. Dazu dann die Übersetzung ins Deutsche, denn ich schreibe auf Englisch. Aiaiai…
Unser nächstes Projekt (Shanarel) wird trotzdem auf Deutsch und English herauskommen. Auch weil Ben auf Deutsch schreibt. Mal sehen, wieviel Verlust wir damit dann machen. ;-)
Aber mal gefragt: Welche Systeme spielst Du denn?
Welches System? Mit den Shorthand Stats ist es recht einfach, die NSCs in jedem gewünschten System aufzustellen. Narrative Systeme wie Fate oder Questworlds bieten sich an, zumal die Shorthands eh vor allem aus Keywords bestehen. Ich werde demnächst Straight Way Lost spielen und baue mir dafür entweder ein eigenes simples System oder verwende Legend in the Mist. Wenn du narrative Systeme nicht magst, würde ich mal WOIN (OLD) anschauen oder Savage Worlds. Die Keywords lassen sich ziemlich einfach in Fertigkeiten übersetzen. Oder einfach dein bevorzugtes Regelwerk nehmen.
Danke für Eure Rezession.
Es freut uns, dass Serenissima Obscura Euch zu gefallen scheint. ❤️
Allerdings muss ich ein bisschen was korrigieren. ☺️
1. Serenissima Obscura ist nicht völlig system-agnostisch.
Klar, die Geschichte und der Hintergrund können prima mit allen möglichen System gespielt werden und unsere Shorthand stats für über 300 NPCs und Monster sollen das erleichtern. ABER:
Das Hauptbuch enthält nicht nur ein langes Kapitel mit neuen Charakter Optionen für D&D 5e, sondern auch Regeln für 5e im Text und 80 Stats-Blocks für 5e. Sowie einen modifizierten Charakterbogen.
Also: Serenissima ist für 5e gemacht.
2. Es gibt nicht 2 Conversion Guides.
Es gibt einen Player’s Guide für 5e, der die Charakter-Optionen (angepasste und neue Klassen, angepasste und neue Spezies…) aus The Straight Way Lost und Serenissima Obscura in einem Buch zusammenfasst und für SpielerInnen aufarbeitet.
Der einzige Conversion Guide ist in der Tat für Ars Magica. Hier konvertieren wir alle Regeln und Statsblocks von 5e nach Ars Magica. Weil wir glauben, dass Ars Magica prima passt. Und unsere Fans in der Ars Magica Gemeinde finden das auch. Sie waren die größte Backergruppe im Crowdfunding. ❤️
3. Das Buch ist schon im Handel erhältlich.
Nicht nur haben es diverse Händler im Crowdfunding erworben, es ist auch in unserem Shop erhältlich. Dort kostet es nun 79€. Genauso wie TSWL.
Dankeschön!
Danke für Eure Rezession.
Es freut uns, dass Serenissima Obscura Euch zu gefallen scheint. ❤️
Allerdings muss ich ein bisschen was korrigieren. ☺️
1. Serenissima Obscura ist nicht völlig system-agnostisch.
Klar, die Geschichte und der Hintergrund können prima mit allen möglichen System gespielt werden und unsere Shorthand stats für über 300 NPCs und Monster sollen das erleichtern. ABER:
Das Hauptbuch enthält nicht nur ein langes Kapitel mit neuen Charakter Optionen für D&D 5e, sondern auch Regeln für 5e im Text und 80 Stats-Blocks für 5e. Sowie einen modifizierten Charakterbogen.
Also: Serenissima ist für 5e gemacht.
2. Es gibt nicht 2 Conversion Guides.
Es gibt einen Player’s Guide für 5e, der die Charakter-Optionen (angepasste und neue Klassen, angepasste und neue Spezies…) aus The Straight Way Lost und Serenissima Obscura in einem Buch zusammenfasst und für SpielerInnen aufarbeitet.
Der einzige Conversion Guide ist in der Tat für Ars Magica. Hier konvertieren wir alle Regeln und Statsblocks von 5e nach Ars Magica. Weil wir glauben, dass Ars Magica prima passt. Und unsere Fans in der Ars Magica Gemeinde finden das auch. Sie waren die größte Backergruppe im Crowdfunding. ❤️
3. Das Buch ist schon im Handel erhältlich.
Nicht nur haben es diverse Händler im Crowdfunding erworben, es ist auch in unserem Shop erhältlich. Dort kostet es nun 79€. Genauso wie TSWL.
Dankeschön!