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Alles neu macht der Mai, so auch den F.R.E.D. Der beliebte LARP-Preis hat eine Runderneuerung erfahren und wird mit seinem neuen Konzept heute und morgen auf der RPC präsentiert. Mit einem einfachen und klaren Bewerbungsprozess, neuen Kategorien und einem frischen Design möchte der Deutsche Liverollenspiel-Verband (DLRV) mehr Teilnehmer begeistern.

Der Preis für fortschrittliche Rollenspielentwicklung in Deutschland, kurz F.R.E.D., ist seit vielen Jahren ein festes Event in der LARP-Szene. Seit 2007 wird der Preis, der dem leider verstorbenen Fred Schwohl gewidmet ist, traditionell auf dem MittelPunkt vergeben. Dabei soll der zeitintensive und kreative Einsatz vieler Menschen, die eine so lebendige und große Szene wie die deutsche, gewürdigt werden soll.

In seinem 11. Jahr macht sich der F.R.E.D. frisch für die Szene und startet mit vielen Neuerungen in die Bewerbungsphase 2018. So wurde der Bewerbungsprozess nun vereinfacht und klar strukturiert und auch die Kategorien haben eine umfangreiche Neuausrichtung erhalten. Aus 14 Kategorien wählt der DLRV jedes Jahr aufs Neue diejenigen aus, für die es im entsprechendem Jahr einen Preis geben soll.

Aber auch der eigentliche Preis wird ein neues Design bekommen. Spätestens für den F.R.E.D. 2019 soll per Community-Entscheidung ein neues Design des Preises umgesetzt werden. Das Logo indes ist bereits neu: Die ungerschiedlichen Kugeln stehen symbolisch für die zahlreichen Settings und Genre, die dieses Hobby so vielfältig machen.

Dieses Jahr werden das folgende Kategorien sein:

  • Gesamtdesign
  • Gesamtausstattung
  • Setting
  • Technikeinsatz
  • Gruppenkonzept
  • Nachwuchsförderung
  • Dramagame/Mini-LARP
  • und ein Sonder-F.R.E.D. für besonderen Einsatz um die Szene.

 

Alle Infos zur Bewerbung und den Kategorien findet ihr auf der neuen Seite des F.R.E.D.

Artikelbild: ©DLRV e.V.

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