Geschätzte Lesezeit: 12 Minuten

Als sich 1845 der britische Polarforscher Sir John Franklin aufmacht, Amerika von Norden zu umsegeln und dabei die Nordwest-Passage zu entdecken, glaubt niemand an sein Scheitern. Dabei entwickelt sich die bis dato bestausgerüstetste Arktisexpedition im Packeis zur Todesfalle für die Seefahrer. Über rollenspielerische Ansätze von Hybris, Horror und Eisbären.

Die Arktis übte auf die Zeitgenoss*innen des viktorianischen Zeitalters eine regelrechte Faszination aus. Das Gefühl, die Umwelt mittels Technik Untertan machen zu können und „die Zivilisation“ (was meist jedoch exklusiv die Britische meinte) auch in die unwirtlichsten Gegenden des Globus hineintragen zu können, waren gängige Ansichten im Viktorianismus. In genau jene Zeit, Mitte des 19. Jahrhunderts, fallen ebenfalls die ersten großen Arktis-Seeexpeditionen, die sich auf die Suche nach der Nordwest-Passage machen sollten; jener damals lediglich erhofften, aber nicht bewiesenen Verbindung des Atlantiks mit dem Pazifik. Polarforscher wie Sir James Clark Ross und Sir William Edward Parry kehrten nach Europa als Helden zurück oder fanden, wie Sir John Franklin, ihr Ende im arktischen Packeis. Die Geschichte der Franklin-Expedition ist heute zwar gut, aber noch keineswegs vollständig erforscht, was viel Raum zur Spekulation offenlässt, woran die Expedition genau scheiterte – und damit wie gemacht ist, für Pen-and-Paper-Geschichten in vergangenen und aktuellen Zeiten.

Triggerwarnungen

Body-Horror, Kannibalismus, Krankheit, Tod, Psychische Erkrankungen

[Einklappen]

Worum geht es?

1845 versucht die britische Admiralität seit knapp 20 Jahren, die Nord-West-Passage zu entdecken und mit dem neuen Handelsweg die Vormachtstellung des Empire weiter auszubauen. Trotz partieller Erfolge unter James Ross ist der Durchbruch noch nicht gelungen. Man wähnt sich diesem aber von Mal zu Mal näher. Die nächste Expedition soll im Mai aufbrechen, Ross steht dieses Mal nicht zur Verfügung, weswegen man den 59-jährigen Polarforscher John Franklin aus einer Art Altersruhestand als Gouverneur von Tasmanien zurückbeordert. Er soll die beiden Schiffe Terror (lateinisch für Schrecken) und Erebus (griechisch für Dunkelheit) sowie 133 Besatzungsmitglieder sicher durch die Arktis führen, obgleich er diese Region noch nie in seinem Leben befahren hatte – bisherige Arktisexpeditionen absolvierte er zu Fuß. Die Schiffe überwintern im ersten Jahr der Expedition bei den Beechey Inseln, die ein Teil der Königin-Elisabeth-Inselgruppe sind, kommen im nächsten Jahr jedoch nur geringfügig voran, ein harscher Winter steht bevor.

Das Packeis fängt die Erebus und die Terror ein. Die Schiffe und ihre Besatzung verharren nun drei Winter (und aufgrund der kalten Jahre auch drei Sommer, das Packeis löst sich nicht), in einer der unwirtlichsten Regionen der Erde aus. Im Schnitt sind es hier -30 Grad und die Sonne vermag sich, abseits eines schwachen Zwielichts, den ganzen Winter über nicht zu zeigen. Im Frühjahr 1848 wagen die entkräfteten Überlebenden den Ausbruch und versuchen, sich über das Packeis aufs 350 Kilometer entfernte kanadische Festland durchzuschlagen. Hier verliert sich die klar verfolgbare Spur der britischen Seeleute in unklaren Einzelschicksalen. Kein Expeditionsteilnehmer wird überleben. Erzählungen der Inuit und archäologische Untersuchungen der Leichname verweisen sogar auf Kannibalismus als letzten verzweifelten Versuch, den Todesmarsch aufs Festland zu überleben. Doch wie sah das Leben an Bord aus und wie konnte dieses vermeintlich so sorgfältig geplante Unternehmen so drastisch scheitern?

Die Protagonistinnen: HMS Erebus, HMS Terror und die Ausstattung der Expedition

Einer der Vorteile, die Franklin-Expedition als Grundlage für ein Pen-and-Paper-Abenteuer oder gleich eine Kampagne zu verwenden, ist eine solide Quellenlage der damals äußerst berühmten Arktis-Expedition. Die London Illustrated News widmete dem Start der Expedition damals etwa eine eigene Geschichte, die die technischen Novitäten zusammenfasste. Nicht nur waren die Schiffe mit einer Dampfmaschine ausgestattet, um im Notfall per Motor zu fahren, und mit extra Stahlschutz für das Packeis versehen. Auf den Deckplänen sind außerdem Rohre erkennbar, die durch beide Schiffe liefen. Mit heißem Wasser geflutet, sorgten sie für eine Beheizung der Innenräume, eine moderne Entsalzungsanlage diente zur Gewinnung von Trinkwasser. Im Großen Stile verwendete die Franklin-Expedition Konserven. Ihr Proviant, der auch Luxusgüter wie Schokolade, Alkohol oder Tabak umfasste, war auf drei Jahre ausgelegt und sollte am Ende ganz neue Probleme kreieren.

Der Luxusgüter nicht genug, gab es Schreibtische aus Mahagoni für die Offiziere, Silberbesteck und den Vorläufer einer Kamera. In einer fast 3000 Büchern umfassenden Bibliothek fanden sich neben religiösen und wissenschaftlichen Werken die neuesten Schmöker von Charles Dickens und Lesebücher, um den Analphabeten der Mannschaft Lesen beizubringen. Die Zeit im Eis sollte dementsprechend mit Lernen oder Musiktheater und „Dienstsport“ in Form von Cricket und Fußball so erfüllend wie möglich für die Mannschaft gestaltet werden. Dies waren neben Vorschriften zu einer verpflichtenden Zeit im seltenen Tageslicht Versuche, Moral und mentale Gesundheit der Mannschaft auch über längere Zeit hochzuhalten.

Die vielen technischen Neuerungen führten jedoch auch zu einer gewissen Überheblichkeit und Vernachlässigung von einfacherer Ausrüstung; etwa für die Jagd mit Pfeil und Bogen, zugunsten fehleranfälligerer Büchsen. Das starre Beharren auf Protokoll und Status führte außerdem zu hausgemachten Erschwerungen: So wurde etwa ein Großteil des Porzellangeschirrs für die Offiziere auf dem Todesmarsch durch die Arktis mitgenommen, sodass die Offiziere standesgemäß speisen konnten.

Spekulationen und Gründe für das Scheitern der Expedition

Warum genau die Franklin-Expedition scheiterte, lässt sich nicht sagen. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Anhaltspunkten, die rollenspielerisch eingesetzt werden können. Da wäre schlicht und ergreifend die Tatsache, dass die Arktisregion nicht gut genug kartografiert war und man King William Island für King William Land hielt. Daher zog man bestimmte, eisfreiere Routen also gar nicht in Betracht und landete schneller in dickerem Packeis, welches aufgrund äußerst kalter Jahre Winters wie Sommers nicht zu schmelzen vermochte.

Ein großes Problem waren jedoch sicherlich auch die bereits erwähnten Konserven. Die Royal Navy vergab den Auftrag an den günstigsten Anbieter. Dieser hatte jedoch noch sieben Wochen vor Beginn der Expedition Probleme, die geforderte Menge herzustellen und vernachlässigte die Qualitätskontrolle. Die Folge: Das Blei, mit welchem die Konserven verlötet wurden, floss wie flüssiges Wachs in das Essen und könnte so zu Bleivergiftungen geführt haben. Mit Symptomen wie Persönlichkeitsveränderungen, Halluzinationen bis hin zu Gedächtnisverlust dürften sie die Männer außerordentlich geschwächt haben. Aufgrund der offenen Konserven verdarb außerdem ein großer Teil der Vorräte und man dürfte schon deutlich früher mit Mangelernährung zu kämpfen gehabt haben.

Die Konserven mit dem Zitronensaft verloren außerdem ihren Vitamin-C-Gehalt (mit der Konservierung von Zitronen hatte man bis dato keine Erfahrungen) mit der Zeit, womit erstmals wieder die alte Seefahrerkrankheit Skorbut auftrat und mit ihr Depression, Sehschwäche und spontane Blutungen, vor allem im Bereich des Zahnfleischs. Daneben grassierten Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen an Bord, denen die bereits geschwächten Expeditions-Teilnehmer leicht zum Opfer fielen.

Die naheliegende Variante: (historischer) Horror

Bedenkt man die bereits erwähnten Krankheiten, die bei der Franklin-Expedition zu Tage traten, hat man bereits ein „ansehnliches“ Sammelsurium an klassischen Body-Horror-Elementen. SLs haben nun also die Möglichkeit einer Nacherzählung der historischen Begebenheiten, mehr oder weniger angereichert mit übernatürlichen Elementen. Ein Setting, welches sich besonders anbieten könnte, wäre beispielsweise Cthulhu by Gaslight, welches speziell auf die viktorianische Epoche angepasst wurde, oder das deutlich phantastisch angehauchtere Space 1889, dessen Stil sich am ehesten mit dem von Jules Verne vergleichen lässt.

Im Cthulhu-Mythos befindet sich das Gebiet der Arktis noch auf dem Territorium der untergegangenen Zivilisation Hyperborea und könnte damit ebenso antike Stätten, aber auch Monster ähnlich der Shoggothen aus der in der Antarktis angesiedelten Kurzgeschichte Berge des Wahnsinns bieten. Auch die letzten Dinosaurier sollen sich in Hyperborea befunden haben, was abgewandelt auch gut zu Space 1889 oder Hollow Earth Expedition passen könnte.

Egal, für welche Adaption des Settings sich entschieden wird, scheint wichtig zu erwähnen, dass alle übernatürlichen Schrecken und Probleme, die SC in Rolle von Besatzungsmitgliedern der Franklin-Expedition begegnen könnten, nie die realexistierenden Gefahren und Leiden verharmlosen sollten. Der Horror-Autor Dan Simmons entschied sich in seinem Roman Terror (später als The Terror in Serienform verfilmt) so beispielsweise dafür, Bleivergiftung, Skorbut und Co. zu bekannten Symptomen führen zu lassen und daneben ein übernatürliches Element mit dem Tunbaaq einzubauen. Dieser offenbarte sich als ein Dämon einer inuitischen Wassergöttin, die die Seefahrer heimsuchte. Obgleich nie vollkommen klar war, inwiefern der Tunbaaq die Halluzination eines großen Eisbären (die immerhin bis zu 450 kg schwer sind und sich auf dreieinhalb Meter aufrichten können) war.

Eisbären sind nicht zu unterschätzende Schrecken in freier Wildbahn. Auch sie können real oder übernatürlich interpretiert Bedrohungen für SC an Bord der Erebus und Terror schaffen. © Edwin Landseer, Public Domain, via Wikimedia Commons
Eisbären sind nicht zu unterschätzende Schrecken in freier Wildbahn. Auch sie können real oder übernatürlich interpretiert Bedrohungen für SC an Bord der Erebus und Terror schaffen. © Edwin Landseer, Public Domain, via Wikimedia Commons

Ein stillerer, psychologischerer Horror könnte entstehen, indem die Gruppe in die Rolle einer der zahlreichen Rettungs- und Forschungsexpeditionen schlüpft, die bis 1878 in kurzen Abständen hintereinander stattfanden, um nach den Überresten der Franklin-Expedition zu suchen. Diese Forschenden fanden etwa Schriftdokumente der Expedition, aber auch Skelette der Mannschaft in Beibooten, die auf dem Todesmarsch Richtung Süden gezogen wurden. Die Reiseberichte der Rettungsexpeditionen sind voll von merkwürdigen Vorkommnissen über den Verbleib der Franklin-Expedition. Sei es, dass bei den Skeletten große Mengen an Waffen so lagen, als machten sie sich für eine Verteidigung bereit oder ein errichteter Hügel von 700 zurückgelassenen faulenden Konservendosen.

Einen weiteren Ansatz könnten die Erzählungen der Inuit über Kannibalismus unter den Expeditionären bieten, dargestellt in Form von mit Menschenfleisch gefüllten Stiefeln oder geöffneten und gekochten Knochen, später archäologisch belegt durch Schnittspuren an den Knochen. Die Tatsache des Kannibalismus als auch damalige ungeklärte Fragen, ob es nicht doch Überlebende gegeben habe, ließen sich für Cthulhu dahingehend adaptieren, dass eine Rettungsexpedition auf Ghoule oder einen Ghoul-Kult trifft, bestehend aus Überlebenden.

Der moderne Ansatz – Schatzhatz im Eis

Pen-and-Paper-Abenteuer mit Fokus auf der Franklin-Expedition müssen aber nicht zwangsläufig im Viktorianismus verhaftet bleiben. Seit den 1980er-Jahren gab und gibt es immer wieder Forschungsexpeditionen von Archäolog*innen, Anthropolog*innen und Forseniker*innen zu den Gräbern und Überresten der Franklin-Expedition. Die Schiffswracks wurden sogar erst im letzten Jahrzehnt gefunden, ihre Erforschung läuft weiterhin und fördert Artefakte wie Folianten zu Tage, die neue Informationen zur Franklin-Expedition bereithalten könnten.

Die Schiffsglocke der Erebus, die aus ihrem Wrack geborgen wurde, reiht sich ein in eine Gruppe neu geborgener Artefakte und Quellen zur Franklin-Expedition. © Kerry Raymond, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert durch Norbert Schlüter
Die Schiffsglocke der Erebus, die aus ihrem Wrack geborgen wurde, reiht sich ein in eine Gruppe neu geborgener Artefakte und Quellen zur Franklin-Expedition. © Kerry Raymond, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert durch Norbert Schlüter

Diese Gemengelage schafft somit Möglichkeiten für eine Adaption im Abenteuer- oder Pulp-Genre. In bester Indiana Jones– oder Uncharted-Manier kann den Schriftrollen der Expedition nachgejagt werden, von denen die Erebus und die Terror über 200 besaßen und in regelmäßigen Abständen ins Meer geben sollten, um Meldung an die britische Admiralität zu machen.

Im Eis können Grabstätten erkundet werden, es kann mit den Inuit zusammengearbeitet werden, deren mündliche Überlieferungen Basis der Wiederentdeckung der Wracks waren. Oder es findet in U-Booten ein Wettrennen statt, die Schiffswracks zuerst zu entdecken, bevor Bösewicht*innen den SC zuvorkommen und Artefakte an den*die höchste Bieter*in verschachern. Vielleicht begegnet einer Spielgruppe sogar ein NSC, der Ähnlichkeiten zu Nicolas Cage aufweist.

Die Möglichkeiten sind zahlreich, die Systeme zahlreicher. Abenteuer dieser Art lassen sich für Savage Worlds, Broken Compass und seinen Nachfolger Outgunned adaptieren, wenn es mehr in die „klassische“ Indiana Jones-Zeit der 1930er-Jahre gehen soll. Auch ein Abenteuer für Pulp Ctuhlhu ist denkbar, mit Rückgriffen aus übernatürlichen Elementen, die weiter oben im Text bereits zur Sprache kamen.

Abstraktere Ansätze – Die Arktis, unendliche Weiten

Die Geschichte der Franklin-Expedition lässt sich auf zweierlei Art aber auch abstrakter für ein Pen-and-Paper adaptieren: Denn das Konzept einer scheiternden Expedition in einer verlassenen Gegend, Geschichten mit Aspekten von Technikgläubigkeit und einer damit einhergehenden gewissen Hybris, Entdeckungsdrang, aber auch Imperialismus, lassen sich in andere, klar fantastischere Settings übersetzen. Die Erebus und die Terror könnten beispielsweise auch Schiffe der Sternenflotte aus Star Trek sein, die einen besonders dichten Nebel erkunden sollen.

Hinzu kommt, dass das Thema historisch und zugleich sehr, sehr britisch ist – damit geradezu prädestiniert für ein Science-Fiction-Setting wie Doctor Who. Der Doktor und ein*e Begleiter*in könnten etwa bei den Schiffen in der Arktis stranden, bevor die Expedition ihr dramatisches Ende nimmt. Es bestünde Misstrauen zwischen beiden Gruppen, das Überkommen werden könnte, indem man gegen einen Bösewicht wie die Daleks oder die Cybermen kämpfte. Die Spielgruppe müsste während des gesamten Abenteuers dabei jedoch das schwerwiegende Geheimnis des Untergangs der Expedition wahren. Vielleicht wird das Ganze auch dadurch verkompliziert, dass jemand in der Gruppe Nachfahr*in von einem der Franklin-Expeditionäre ist.

Fazit – Eine Reise an das Ende des Verstands

Aus der heutigen Sicht mögen die verschiedenen Gründe für das Scheitern der Franklin-Expedition offensichtlich liegen, sei es die Unerfahrenheit in der Weltregion, der fehlerhafte Proviant oder einer nicht vollends erprobten Technik. Da sich die Expedition aber auf der technologischen Höhe ihrer Zeit befand, war das Scheitern für Zeitgenoss*innen, ähnlich etwa wie beim Untergang der Titanic, geradezu unvorstellbar. Und trotz ihres Scheiterns: Zeitgleich setzte die Expedition neue Maßstäbe in Aspekten der Ausstattung der Schiffe oder der psychologischen Sorge um die Moral einer Schiffsbesatzung, die Grundlagen für die weitere Erforschung der Arktis legten.

Die Gemengelage aus Naivität und zeitgleichem technologischem Selbstbewusstsein, nicht zuletzt die Body-Horror-Elemente, machen eine Adaption für (horror-)historische Settings äußerst interessant; die seit über 150 Jahren anhaltende Erforschung der Expedition jedoch auch ein Pulp- oder Schatzsuchen-Setting in moderneren Zeiten denkbar. Egal in welchem Setting, wichtig bleibt, dass etwaiger fiktiver Horror nie die realen Leiden überschattet, die sich Mitte der 1840er in der Arktis abspielten.

Literatur

  • Beattie, Owen, Geiger, John: Der Eisige Schlaf. Köln: vgs, 1987.
  • Ryan, Karen: Death in the ice. The mystery of the Franklin-Expedition. Gatineau: Canadian Museum of history, 2018.

Historische Quellen zur Franklin-Expedition

  • Ein Zeitungsbericht zum Start der Expedition: Departure of the „Erebus“ and “Terror” on the Arcitc Expedition. In: The Illustrated London News. Jg. 6, Heft 160, 1845, S. 328. Online verfügbar.
  • Ein historischer Reisebericht einer der ersten Forschungsexpeditionen zu den Überresten der Franklin-Expedition: M’Clintock, Francis Leopold: Fate of Sir John Franklin: The Voyage of the “Fox” in the Arctic seas in search of Franklin and his companions. London: John Murray, 1869. Erste Funde werden beispielsweise beschrieben auf den Seiten 242-255. Online verfügbar.

 

Artikelbilder: © Wie gekennzeichnet, Titelbild: ©National Maritime Museum, Public domain, via Wikimedia Commons, Creative Commons, bearbeitet durch Norbert Schlüter
Layout und Satz: Norbert Schlüter
Lektorat: Saskia Harendt

1 Kommentar

  1. Ein wirklich toller Artikel mit einer schönen Breite an Abenteuer-Vorschlägen.
    Da kribbelt es direkt in den Fingern sich an die Ausarbeitung einer Kampagne zu machen. 😀
    Auch vielen Dank für die verlinkten Quellen.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein