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Der Krieg um Kronus hat einen Termin: Warhammer 40,000: Dawn of War IV erscheint am 17. September 2026 für PC. Mit dabei sind klassische RTS-Gefechte, Basenbau, nichtlineare Kampagnen, mehrere Fraktionen und ein Fahrplan für Inhalte nach dem Start.

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Krieg

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Deep Silver und KING Art Games haben den Veröffentlichungstermin für Warhammer 40,000: Dawn of War IV bekannt gegeben. Das Echtzeitstrategiespiel erscheint am 17. September 2026 für PC. Die Standard Edition kostet 59,99 Euro und enthält das Basisspiel. Die Commander Edition kostet 89,99 Euro, bietet drei Tage Early Access ab dem 14. September 2026 und umfasst zusätzlich den digitalen Soundtrack sowie den angekündigten Year-One-Content.

Spielerisch setzt Dawn of War IV auf klassische RTS-Gefechte mit filmischer Inszenierung. Dazu gehört auch die Rückkehr des Basenbaus, ein Punkt, der für viele Fans der Reihe durchaus Gewicht haben dürfte. Der Schauplatz ist erneut Kronus, viele Jahre nach den Ereignissen von Dawn of War: Dark Crusade. Auf dem Planeten treffen Space Marines, Orks, Adeptus Mechanicus und Necrons aufeinander; verschiedene Biome sollen den Kampf um die Rückeroberung von Kronus prägen.

(C) King Art Games: Waaaagh!

Die Orks bringen erwartbar wenig Zurückhaltung mit. Gorgutz „Ead“ Unter führt einen Angriff auf die Blood Ravens im Orbit von Kronus, während Guzcutta auf der Oberfläche bereits wartet. In den gezeigten Spielszenen stehen Masse, Druck, Feuerkraft und die Waaagh!-Fähigkeit im Mittelpunkt. Damit wirken die Orks weniger wie eine Fraktion für filigrane Planspiele, sondern eher wie ein grüner Rammbock mit schlechter Impulskontrolle.

Der Adeptus Mechanicus feiert in Dawn of War IV sein Debüt innerhalb der Reihe. Die Dienenden des Omnissiah setzen auf Fernkampf, Präzision, Synergien und technologische Überlegenheit. Zu den genannten Figuren gehören Magos Dominus Nulpherus-1, Potentia-Delta 9 und Skitarii-Marschall Sek-Ix-23. Ihre Suche nach antiker Technologie führt tief in ein vermeintliches Necron-Grab, das sich sehr schnell als alles andere als still erweist.

Auch die Space-Marine-Seite erhält mehr Gewicht. Neben den Blood Ravens treten die Dark Angels als spielbare Space-Marine-Fraktion auf. In der Kampagne können beide Orden kommandiert werden; die Dark Angels bringen eigene Kommandanten wie Company Master Astoran und Chaplain Ezrael mit. Im späteren Verlauf soll zudem Primarch Lion El’Jonson selbst auf dem Schlachtfeld erscheinen.

(c) King Art Games: das brennt jetzt ein bisschen.

Die Kampagne entstand gemeinsam mit dem beliebten Black Library-Autor John French.

Nach dem Launch soll Dawn of War IV weiter ausgebaut werden. Für Herbst 2026 ist die Rückkehr des Crusade-Modus als kostenloses Update geplant. Weitere kostenlose Inhalte sollen neue Modi, Kartenpakete, einen Missionseditor und zusätzliche Kommandierende für Last Stand bringen. Kostenpflichtig folgen der Blood Ravens Story Prologue und die Aftermath Campaign Expansion. Letztere setzt die Hauptgeschichte fort, erweitert Crusade und fügt eine fünfte Fraktion für alle Spielmodi hinzu.

 

Artikelbilder: © King Art Games
Layout und Satz: Michael Engelhardt
Lektorat:

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