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Pegasus Spiele hat eine Deluxe-Version seines beliebten kooperativen Spiels Robinson Crusoe herausgebracht. Neu mit dabei ist sowohl eine Einführungskampagne, die viele vermisst haben, als auch Miniaturen. Teilzeithelden hat für euch getestet, ob sich die Anschaffung des Expertenspiels lohnt, oder ob ihr euer Geld besser anders investiert.

In Robinson Crusoe Deluxe-Edition stranden die Spielenden auf einer einsamen Insel. Ohne Nahrung, Unterschlupf und Vorräte wird es ungemütlich auf diesem verlassenen Fleckchen Erde. Daher gilt es, Nahrung zu beschaffen und sich ein Lager zu bauen, um die Nacht nicht ungeschützt draußen verbringen zu müssen. Doch Vorsicht ist geboten. Die Insel fordert ihren Tribut und so weiß man nie, was sich hinter dem nächsten Busch verbirgt und ob man als Mittagessen für wilde Tiere herhalten muss. Zusätzlich peitschen Wind und Wetter gnadenlos über die Insel. Also nichts wie weg hier!

Triggerwarnungen

Verletzungen durch Tiere und Hunger

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Spielablauf

Anders als in der Standard-Version von 2013 gibt es in der Deluxe-Version eine Einführungskampagne, welche das Spielprinzip und die Regeln näherbringen soll. Es wird auch dringend empfohlen damit zu beginnen, da die Einstiegshürden und die Komplexität sehr hoch sind.

Das Einführungsszenario sorgt für einen einfachen Zugang

Die Einführungskampagne für zwei Personen ist so angelegt, dass sofort losgespielt werden kann. Dafür gibt es auch eine abgespeckte Version der Spielanleitung. In den vier Einführungsszenarien werden nach und nach die verschiedenen Phasen des Spiels gelernt. Abgesehen von der Einführung gibt es in der Box noch sieben weitere Szenarien. Zusätzlich dazu kann das Abenteuerbuch mit weiteren 60 Szenarien erworben werden.

Vor Beginn einer Partie suchen sich alle einen Charakter aus. Jeder Charakter hat hierbei eigene Stärken, welche im Spielverlauf sehr nützlich sein können. Beispielsweise ist der Zimmermann/die Zimmerin sehr geschickt darin, Dinge zu bauen während der Forscher/die Forscherin die Stärke im Erkunden neuer Inselplättchen hat. Die Charaktertafeln sind doppelseitig bedruckt, jeweils mit einer männlichen und einer weiblichen Spielseite. Ebenso wurden die Miniaturen sowohl weiblich als auch männlich dargestellt.

Im Zwei-Personen-Spiel hilft uns Freitag auf unserer Mission

Nach dem Aufbau des Spielmaterials zeigt sich, dass viel Platz zum Spielen benötigt wird.

Der überwiegende Teil des Spielmaterials passt auf den Spielplan, dennoch muss einiges daneben gelegt werden. Hier stellt sich die Frage, warum man das nicht eleganter gelöst hat.

Ein Tag irgendwo im Nirgendwo

Robinson Crusoe Deluxe-Edition ist ein kooperatives Worker-Placement Spiel, bei dem die Spielenden gemeinsam innerhalb einer festen Rundenzahl ein Ziel erreichen sollen. Ein gewähltes Szenario gibt ein Ziel vor, wie beispielsweise ein Person von der Insel zu retten. Um das Szenario-Ziel zu erreichen, müssen festgelegte Zwischenziele erfüllt werden, meistens handelt es sich dabei um den Bau von bestimmten Gegenständen.

Das Spiel ist rundenbasiert, wobei die Reihenfolge der Phasen und Aktionen festgelegt ist. Für das Durchführen der Aktionen (zum Beispiel Bauen oder Entdecken) stehen den Spielenden jeweils zwei Aktionssteine zur Verfügung. In der Deluxe-Version von Robinson Cruseo können stattdessen auch Miniaturen verwendet werden. Karten, Ereignisse und Würfel lösen bestimmte Effekte aus, beispielsweise gelten manche Teile der Insel als nicht mehr zugänglich. Diese Effekte sorgen dafür, dass man nie weiß, welche Gefahren auf der Insel lauern. Um es lebend von der Insel zu schaffen, ist eine gute Absprache zwischen den Spielenden notwendig.

Eine Runde besteht aus sechs aufeinanderfolgenden Phasen.

In der Ereignisphase wird eine Karte vom Ereignisstapel gezogen und der Effekt vorgelesen. Es handelt sich meistens um einen negativen Effekt. Beispielsweise muss in Folge eines Erdbebens ein Inselteil auf dem Spielfeld umgedreht werden.

In der Moralphase erhält die Startperson Entschlossenheitsmarker entsprechend der Moralanzeige. Ist die Moralanzeige im negativen Bereich, müssen Marker abgegeben werden. Wenn das nicht möglich ist, nimmt der Charakter für jeden Marker, der nicht abgegeben werden kann, einen Schaden. Jeder Charakter hat bestimmte Fähigkeiten, die durch Abgabe der Entschlossenheitsmarker durchgeführt werden können.

Anschließend erhält man in der Produktionsphase Ressourcen oder hergestellte Gegenstände vom Inselteil mit Lager.

Die Aktionsphase ist das Herzstück der Runde. Sie ist eingeteilt in verschiedene Aktionen, die in einer festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden.

Auf der Insel lauern viele Gefahren

Die gezogenen Karten der Ereignisphase führen häufig zu einem negativen Effekt. Um dem entgegenzuwirken oder Schlimmeres zu verhindern, kann eine Präventivaktion unternommen werden. Allerdings sind für das Ausführen einer Präventivaktion meist Voraussetzungen notwendig. Beispielsweise wird auf einer Ereigniskarte beschrieben, dass es ein Erdbeben gab und Teile der Insel vom Rest abgeschnitten sind. Man kann sich hier vorstellen, dass Trümmer dieses Inselteil unzugänglich gemacht haben. Besitzen die Spielenden eine Schaufel, ist es möglich das Inselteil wieder freizuräumen. In diesem Beispiel ist für die Präventivaktion also ein Aktionsstein und die Schaufel notwendig. Sind die Voraussetzungen nicht gegeben, ist dieses Inselteil für den Rest des Spiels nicht zugänglich.

Wenn (verdeckte) Tierkarten auf der entsprechenden Ablage liegen, kann gejagt werden. Dies muss zwingend mit zwei Aktionssteinen ausgeführt werden. Des Weiteren sollte eine entsprechende Waffenstärke vorhanden sein, da man die Stärke der Beute vorher nicht kennt.

Würfelglück entscheidet über den Erfolg

Für die Aktionen Bauen, Ressourcen sammeln und Erforschen ist es möglich entweder einen oder zwei Aktionssteine einzusetzen. Diese können von verschiedenen Personen stammen. Setzt man jeweils nur einen Aktionsstein ein, ist die Aktion unsicher. Das bedeutet, dass über den Erfolg gewürfelt werden muss. Hier kann es dann passieren, dass die Aktion misslingt, der Charakter Wunden erleidet oder eine Abenteuerkarte gezogen werden muss, welche weitere Ereignisse auslöst. Natürlich kann man auch Glück haben und die Aktion gelingt ohne weitere Konsequenzen.

Werden zwei Aktionsstein eingesetzt, gelingt die Aktion garantiert.

Die Miniaturen sind schön, aber eher hinderlich

Wenn Aktionssteine von verschiedenen Spielenden eingesetzt werden, ist immer ein Charakter die hauptausführende Person. Wird eine Wunde hinzugefügt oder können Entschlossenheitsmarker genommen werden, gilt das immer nur für die verantwortliche Person. Im Spiel wird dadurch angezeigt, dass die Spielsteine übereinandergelegt werden, wobei der ausführende Charakter oben ist. Spielt man mit Miniaturen kann ein farbiger Ring zur Anzeige genutzt werden.

Im Spiel gibt es Ereignisse oder Gegenstände, die zusätzliche neutrale Aktionssteine bereitstellen, welche zum Jagen, Bauen, Sammeln oder Erforschen genutzt werden können. Diese können allerdings nur unterstützend tätig sein.

Die Bauen-Aktion ist eine der wichtigsten Aktionen im Spiel. Damit ein Szenario erfolgreich abgeschlossen wird, müssen bestimmte Gegenstände gebaut werden. Dabei gibt es sowohl Gegenstände, die in jedem Szenario verfügbar sind, als auch eine bestimmte Anzahl an zufällig gezogenen. Um bauen zu können, sind Ressourcen wie Holz oder Fell notwendig. Häufig sind bestimmte Landschaftstypen und Gegenstände notwendig. Beispielsweise muss das Messer schon gebaut worden sein, bevor es möglich ist, den Speer zu bauen.

Mit der Bauen-Aktion wird auch das Dach, die Palisade oder die Waffenstärke aufgebaut.

Ressourcen können immer auf angrenzenden Plättchen gesammelt werden. Dabei handelt es sich entweder um Holz oder um Nahrung. Letztere ist wichtig, um Schaden durch Hunger zu vermeiden.

Um an Ressourcen zu kommen, muss die Insel erforscht werden. Dazu wird ein Inselplättchen vom verdeckten Stapel gezogen und neben ein angrenzendes, bereits erforschtes Inselteil gelegt. Die Inselteile zeigen verschiedene Landschaftstypen. Diese sind wiederum wichtig für das Bauen, da manche Gegenstände nur gebaut werden können, wenn bestimmte Landschaftstypen erkundet wurden. Ebenso sind weitere Symbole abgebildet, die beispielsweise anzeigen, dass gejagt werden kann oder sich auf diesem Feld ein natürlicher Unterschlupf befindet.

Es kann auch immer nützlich sein, das Lager aufzuräumen, da dies die Moral der Gruppe steigert und der ausführende Charakter Entschlossenheitsmarker erhält.

Wenn Charaktere Schaden heilen wollen, können sie sich ausruhen und damit eine Wunde heilen.

Auf die Aktionsphase folgt die Wetterphase. Je nach Szenario werden bestimmte Wetterwürfel geworfen. Hier zeigt sich, dass das Wetter auf der Insel gnadenlos sein kann. Das Dach, die Palisade oder die Menschen selbst können Schaden nehmen. Das Dach schützt vor Niederschlag, die Palisade vor Sturm.

Eine Runde endet mit der Nachtphase. Jetzt muss jeder Charakter etwas essen, ansonsten erleidet dieser Schaden. In dieser Phase wird die nächste Runde vorbereitet.

Ein Blick auf ein Szenario

In jeder Partie wird ein neues Szenario gespielt

Ein Szenario besteht aus acht bis zwölf Runden. Auf der Szenario-Tafel ist alles abgebildet, was für das Szenario beachtet werden muss, inklusive dem Ziel und den Sonderregeln.

Einige Symbole lösen in jedem Szenario verschiedene Ereignisse aus oder stellen bestimmte Gegenstände dar.

Das Bauen eines spezifischen Gegenstandes, wie beispielsweise eines Rettungsbootes, führt zum Spielsieg. Wird das nicht innerhalb der vorgegebenen Rundenanzahl geschafft, oder erleidet ein Charakter so viel Schaden, dass er stirbt, ist das Szenario verloren.

In der Anleitung sind Varianten beschrieben, wie man das Spiel leichter gestalten oder ambitionierter spielen kann.

Nicht einfach nur ein Worker-Placement Spiel!

Die Hauptmechanik des Spiels ist Worker-Placement. Hierfür ist typisch, dass Aktionssteine eingesetzt werden müssen, um bestimmte Aktionen durchführen zu können. Daraus resultiert, dass nicht alle prinzipiell möglichen Aktionen auch tatsächlich durchgeführt werden können. Jedem Charakter stehen nur zwei Aktionssteine zur Verfügung. Irgendwann wird ein Mangel an Aktionssteinen entstehen und man muss entscheiden, auf welche Aktion verzichtet werden kann und welche negative Konsequenz im Gegenzug in Kauf genommen wird. Diese Art der Mechanik kennen wir beispielsweise auch von Frostpunk. Allerdings ist es bei Robinson Crusoe noch ein wenig verzwickter. Denn je nach Aktion müssen gleich mehrere Aktionssteine für dieselbe Aktion eingesetzt werden.

Ein weiteres Element ist Ressourcen-Management. Es sind nicht genug Ressourcen vorhanden, daher müssen diese beschaffen werden. Hier sind die beiden Mechaniken sehr schön miteinander verzahnt. Haben wir genug Nahrung oder muss noch jemand sammeln gehen? Wenn ja, haben wir genug Leute dafür? Haben wir vielleicht genug Waffenstärke, um zu jagen? Oder entscheiden wir uns dafür, mit leerem Magen schlafen zu gehen und dafür Schaden einzustecken, damit der benötigte Gegenstand schneller gebaut werden kann? Andererseits sinkt dann die Moral der Truppe möglicherweise zu sehr und wir nehmen noch mehr Schaden.

Das zeigt, dass es permanent darum geht, den Ressourcenmangel auszuhalten. Das macht Robinson Crusoe so immersiv, schließlich sind wir auf einer Insel gestrandet und müssen unser Überleben sichern.

Durch den Einsatz von Würfeln und Ereigniskarten sowie Token gibt es zufällige Komponenten, die das Spiel spannend machen und für hohe Wiederspielbarkeit sorgen. Gleichzeitig ist vorausschauendes Spielen und Taktik sowie eine Absprache zwischen den Spielenden für den erfolgreichen Abschluss des Szenarios unumgänglich.

Am besten spielt sich das Spiel zu zweit oder Solo. Im Zwei-Personen-Spiel erhält man zur Unterstützung Freitag, welcher eingeschränkte Fähigkeiten hat. Im Solo-Modus erhält man Freitag und den Hund. Bei mehr Mitspielenden ist mehr Absprache notwendig und die Gefahr des Alpha-Spielens steigt. Zudem sind für jeden zusätzlichen Charakter im Spiel mehr Ressourcen notwendig.

Ausstattung

Robinson Crusoe Deluxe-Edition kommt in einer großen Box mit Insert. Alles hat seinen vorgesehenen Platz und kann gut verstaut werden.

Die Token sind größtenteils aus Holz. Insgesamt ist das Material sehr hochwertig. In der Neuauflage wäre ein Double-Layer-Board für die Charaktertafeln sehr hilfreich gewesen, da beim Spielen der Verwundungsmarker leicht verschoben werden kann. Ebenso stellt sich die Frage, warum es nicht möglich war, das Spielbrett noch ein wenig größer zu gestalten. Zwar hat das Spielmaterial größtenteils einen festen Platz auf dem Spielbrett, einiges muss allerdings danebengelegt werden.

Robinson Crusoe Deluxe kommt mit schönem Spielmaterial

Der Unterschied zur Standard-Edition von 2013 besteht darin, dass in der Deluxe-Edition die Einführungskampagne mit dabei ist, ebenso gibt es Miniaturen und besondere Ressourcenmarker. So ist die Nahrung beispielsweise als Bananen und Toastbrot dargestellt und nicht als gelbe beziehungsweise orangene Klötzchen.

Die Miniaturen sind zwar schön anzusehen, behindern das Spiel aber eher. Während des Spiels muss immer angezeigt werden, welcher Charakter hauptausführend ist. Spielt man mit Spielsteinen, ist das der Obenliegende. Im Spiel mit Miniaturen wird dafür der farbige Ring verwendet. Der Ringe müssen nach jeder Runde neu eingeklickt werden, es ist fraglich, wie stabil die Miniaturen nach der zwanzigsten Partie noch sind. Ebenso stört es den Spielfluss.

In der Deluxe-Version gibt es sieben Szenarien (plus vier Einführungsszenarien). Diese werden im Anhang der Anleitung genauer beschrieben, sodass bei eventuellen Fragen nachgeschlagen werden kann.

Die Inhalte der Deluxe-Version sind mit den schon vorhandenen Erweiterungen kompatibel und können auch alle in der Schachtel verstaut werden.

Der Preis für etwa 80 Euro scheint für das Grundspiel etwas hoch zu sein. Dafür erhält man mit dem Szenario-Buch, weitere 60 Szenarien für nur 20 Euro. Das Szenario-Buch wird voraussichtlich im Dezember 2024 verfügbar sein.

 

Die harten Fakten:

  • Verlag: Pegaus Spiele
  • Autor*in(nen): Ignacy Trzewiczek, Joanna Kijanka
  • Illustrator*in(nen): Tomasz Bentkowski, Mateusz Bielski, Mateusz Kopacz, Mateusz Lenart, Maciej Mutwil, Michał Oracz, Piotr Słaby, Rafał Szyma, Michał J. Zieliński
  • Erscheinungsjahr: 2023
  • Sprache: deutsch
  • Spieldauer: 60 – 120 Minuten
  • Spieler*innen-Anzahl: 1 2 3 4
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Preis: 80 EUR
  • Bezugsquelle: Fachhandel, Amazon, idealo

 

Bonus/Downloadcontent

Auf der Website des Verlags können die beiden Anleitungen und eine Errata heruntergeladen werden.

Auf Boardgamegeek gibt es verschiede Fanmade-Szenarien.

Fazit

Robinson Crusoe Deluxe-Edition ist eine Neuauflage des beliebten Spiels von Pegasus Spiele. Es handelt sich um ein Worker-Placement Spiel mit Anteilen von Ressourcen-Management, bei dem die Charaktere versuchen ein Szenario mit bestimmten Zielen zu erfüllen, um sich so von der einsamen Insel zu retten.

Die Mechaniken greifen sehr gut ineinander und das Spiel schafft eine immersive Atmosphäre.
Die neu hinzugekommene Einführungskampagne sorgt dafür, dass Spielende, die Robinson Crusoe noch nicht kennen, gleich losspielen können. Aufgrund der Komplexität des Spiels ist das ein großer Mehrwert. Die Miniaturen und das hochwertige Spielmaterial heben die Deluxe-Version von der Standard-Edition von 2013 ab. Allerdings können die Miniaturen den Spielfluss behindern. Trotz des Preises von etwa 80 Euro, ist die Deluxe-Edition für Fans des Spiels, die bereit sind, weitere Szenarien zu erwerben, eine lohnende Investition.

Teilzeitheldin Claudia ist von Robinson Crusoe Deluxe-Edition vollkommen überzeugt und vergibt für dieses kooperative Expertenspiel 5 von 5 Kokosnüssen.

  • Aufgrund der Einführungskampagne kann sofort losgespielt werden
  • Sehr thematisch und immersiv
  • Schöne Verzahnung der Mechaniken
 

  • Für Wenig-Spielende ungeeignet
  • Miniaturen eher hinderlich
  • Etwas hoher Preis

 

Artikelbilder: © Pegasus Spiele
Layout und Satz: Andreas Hübner
Lektorat: Giovanna Pirillo
Fotografien: Claudia Scarvaglieri

Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.

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