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Tief in den Reichen der Sterblichen flüstern die Wälder alte Geheimnisse. Uralte Wälder, ein Labyrinth aus Bäumen und Wurzeln. Wo Sterbliche sich verirren, sind die Sylvaneth zuhause. Wer den Zorn des Waldes weckt, wird von einer Naturgewalt hinweggefegt. Wie schlagen sich die Sylvaneth?

Die Verderbnis des Chaos hat die Reiche der Sterblichen in Warhammer Age of Sigmar tief gezeichnet. Nicht nur die stolzen Städte litten unter den endlosen Angriffen, auch die unberührten Wälder wurden zum Schauplatz von Zerstörung und Verfall. Die widerwärtigen Horden der Skaven krochen aus ihren Tunneln und verbreiteten Angst und Chaos, während sie ihre Klauen sogar in die Straßen der Cities of Sigmar schlugen. Gleichzeitig fraß sich die unaufhaltsame Fäulnis des Seuchengottes Nurgle durch das Land und ließ ganze Wälder verrotten.

Triggerwarnungen

Krieg, Verrat, Tod, Gewalt, Feuer, Umweltschäden

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Der Wald wehrt sich
Der Wald wehrt sich

Unzählige Bäume wurden von Krankheiten dahingerafft, uralte Wunder der Natur gingen verloren. Gewaltige Verwüstungen hinterließen auch die gigantischen Söhne des Behemat, die ganze Waldgebiete entwurzelten und niedertrampelten. Doch die Natur erträgt nicht alles. Nun ist ein Wendepunkt erreicht, denn Alarielle hat genug. Der Schmerz, das Leid und die Zerstörung haben sich gesammelt und manifestieren sich nun in einer uralten, unaufhaltsamen Macht. Aus den Tiefen der Wälder erheben sich die Sylvaneth, getragen vom Zorn und Willen der Natur selbst. Sie ziehen in den Krieg, entschlossen, das verlorene Gleichgewicht wiederherzustellen und jeden Feind hinwegzufegen, der es wagt, sich ihnen entgegenzustellen.

Sylvaneth – Der Wille des Waldes

Die Sylvaneth sind fremdartige und uralte Kreaturen aus den verschlungenen Wildhainen der Reiche der Sterblichen. Sie wurden nicht nur erschaffen, um die lebende Welt zu bewahren, sondern auch, um jene unerbittlich zu vernichten, die es wagen, ihre heiligen Wälder zu entweihen. Dabei sind sie weit mehr als bloße Hüter der Natur, sie sind ihre Verkörperung. Ihre Körper bestehen aus lebendem Holz, ihre Haut ist rau wie Borke und durch ihre Adern fließt kein Blut, sondern Lebenssaft. Ihr Wesen ist eng mit den Rhythmen der Natur verbunden und ihr Temperament verändert sich mit den Jahreszeiten des Reiches Ghyran.

Die Sylvaneth
Die Sylvaneth

Diese Wandelbarkeit spiegelt die Natur ihrer Schöpferin wider: Alarielle, die Immerkönigin. Als Göttin des Lebens verkörpert sie Wachstum, Erneuerung und ungezähmte Vitalität. Doch wie die Natur selbst besitzt auch sie eine dunklere Seite. Während sich die Reiche verdüstern und Verderbnis um sich greift, nimmt Alarielle zunehmend die Gestalt einer unerbittlichen Herbstgöttin an, eine Vorbotin der Ernte, die ebenso sehr für Vergänglichkeit wie für Neubeginn steht.

Die Sylvaneth bewegen sich mit unheimlicher Sicherheit durch die verborgenen Pfade der Reiche und nutzen ihr uraltes Wissen, um ihre Feinde zu täuschen und aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. In der Schlacht kämpfen gewaltige Baumwesen Seite an Seite mit geschmeidigen, jägerartigen Gestalten. Ihre Erscheinung vereint Anmut und Schrecken gleichermaßen.

Wenn die Sylvaneth in den Krieg ziehen, erfüllt ein geisterhaftes Lied die Luft, eine Melodie aus Trauer, Zorn und uralter Erinnerung. Dieses sogenannte Geisterlied verbindet sie zu einer kollektiven Einheit, einem einzigen Willen, der von dem Wunsch getrieben wird, das Gleichgewicht der Natur wiederherzustellen. Wo sie kämpfen, bleibt oft nichts als ein stiller, von Ranken überwucherter Wald zurück, durchzogen von den Spuren ihres unerbittlichen Zorns.

Alarielle, die Immerkönigin
Alarielle, die Immerkönigin

Alarielle – die Immerkönigin

Strahlend wie die Sommersonne und gnadenlos wie der Nordwind – Alarielle die Immerkönigin ist die göttliche Verkörperung der elementaren Kräfte der Natur. Sie ist die Gebieterin des Jadereichs und Hüterin der Natur. Ihr Gemüht ist wandelbar wie die Jahreszeiten, ob aufblühend, voller Leben oder gehüllt in ein buntes Kleid aus Herbstblättern.

Alarielle kämpft in der Schlacht vom Rücken eines enormen Wardroth-Käfers aus. Der Käfer allein gleicht einer lebenden Belagerungsmaschine, doch wenn Alarielle hinzukommt, verbindet sie ihre Magie mit der rohen Kraft des Wardroth-Käfers. Ein Hieb mit seinem ausladenden Geweih lässt Gegner*innen wie zerbrochene Puppen durch die Luft fliegen. Mit einem Fingerschnippen entfesselt Alarielle tosende Flutwellen und Dickichte aus grapschenden Ranken. Ihr Blick ist ein stummes Urteil, wenn sie beobachtet, wie ihre Feinde fortgespült oder in die Tiefen der Erde gezogen werden, um die Wälder von Morgen mit ihrem Blut zu nähren. Wie die Natur selbst tötet sie ohne Reue oder Gewissen.

Sylvaneth – Armeeregeln und Fertigkeiten

Der Wille der Immerkönigin lässt ganze Landstriche gedeihen und in wenigen Momenten entsteht ein Dickicht von Ranken, Bäumen und Überwucherungen. Die Sylvaneth kämpfen primär mit dem Wald im Rücken, so entfalten sie ihr tödliches Potenzial. Mit überwucherten Geländestücken lassen sich viele ihrer Fähigkeiten ausspielen und auch zerstörte Einheiten können so wieder ins Spiel kommen. Die Natur holt sich zurück, was sie verloren hat. Die Kernmechanik der Sylvaneth basiert vollständig auf Überwucherungen und den Effekten, die daraus entstehen. Die wichtigste Quelle für Überwucherungsmarker sind die Erwachten Wildhaine. Als Fraktionsgelände der Sylvaneth generieren sie diese Marker und bilden damit den Grad der Ausbreitung des Waldes ab.

Ein Erwachter Wildhain kann zudem das nächstgelegene Geländestück, das sich nicht unter gegnerischer Kontrolle befindet, ebenfalls mit Überwucherungsmarkern versehen. Auf diese Weise vergrößert sich die Reichweite der Überwucherung kontinuierlich.

Die Armeefertigkeiten der Sylvaneth

  • Schleichende ÜberwucherungPassiv:

Vergrößert die Reichweite der schleichenden Überwucherung.

  • Wut des Waldes – Gegnerische Nahkampfphase (1):

Innerhalb der Überwucherung kämpft zuerst.

  • Das Land erwacht – Ende deines Zugs (1):

Eine zuvor zerstörte Wald-Geist-Einheit, die kein Held oder Dryaden-Einheit ist. kehrt mit der Hälfte der Modelle wieder zurück.

  • Endloses Wachstum – Einmal pro Zug, Ende eines Zugs:

Ist eine Einheit innerhalb der Überwucherung, heile W3.

  • Von der Natur zurückerobert – Einmal pro Zug, deine Heldenphase:

Weniger als 3 erwachte Wildhaine auf dem Feld: Stelle einen erwachten Wildhain auf.

  • Krauchende Furcht – Einmal pro Zug, beginn des Zugs:

Der erste feindliche Befehl außerhalb von 12 Zoll hat innerhalb der Überwucherung keine Auswirkung, es sei denn es wird 1 zusätzlicher Befehlspunkt eingesetzt.

Die Sylvaneth verfügen über vier wählbare Kampfformationen:

Die Kampfformation Ausgestoßene verstärkt die Fähigkeit Krauchende Furcht. Die Formation Anhänger Kurnoths verbessert den Trefferwurf in der Nähe des feindlichen Generals. Die Fürsten des Clans lassen Monster um 3 heilen, wenn Endloses Wachstum auf sie gewirkt wird. Die vierte Kampfformation, Verteidiger der Lichtung, erhöht den Attackenwert des Ziels.

Gebetslehre, Magielehre und Manifestationen der Sylvaneth:

Gebetslehre des Geisterlieds

  • Lied der Verlorenen (4): Das Ziel wird schwerer verwundet. Zusätzlich bei 8+ darf ein Monster sich um 3 heilen und positive wie negative Modifikatoren des Schutzwurfs ignorieren.
  • Kriegslied (5): Addiere 1 auf den Wuchtwert der Nahkampfwaffen des Ziels. Zusätzlich bei 10+ darf eine weitere Einheit als Ziel gewählt werden.
  • Grauenslied (4): Verwunde feindliche Einheiten innerhalb der Überwucherung. Zusätzlich bei 8+ darf eine weitere Einheit als Ziel gewählt werden.

Alle Gebete unterliegen der Voraussetzung, dass sich das Ziel innerhalb einer schleichenden Überwucherung befindet.

Magielehre des tiefen Waldes

  • Jadedornen (6): Verbessert den Verwundungswurf des Ziels.
  • Zephirkäferansturm (6): Das Ziel kann nach dem Rennen noch angreifen.
  • Lebenskraft absaugen (5): Das Ziel kann nicht rennen und verkürzt seine Angriffsreichweite.

Manifestationen

  • Waldwyrm (6): Ein Wyrm, der im Nahkampf kämpfen kann und es speziell auf feindliche Priester*innen oder Zauberer*innen abgesehen hat.
  • Tückischer Insektenschwarm (6): Ein Schwarm Insekten, die im Nahkampf und auch im Fernkampf kämpfen können.
  • Rachsüchtige Schädelweide (6): Eine leuchtende Weide, die im Nahkampf kämpfen kann und den Trefferwurf feindlicher Einheiten verschlechtert.  

Manifestationen der Sylvaneth
Manifestationen der Sylvaneth

Speerspitze der Sylvaneth – der Geisterschwingenschwarm

Der Geisterschwingenschwarm fällt bereits auf den ersten Blick ins Auge. Jedes Modell trägt Flügel und lässt damit sofort erkennen, dass diese Streitmacht für Geschwindigkeit und Dynamik steht. Ein hoher Bewegungswert überrascht hier kaum. Mit insgesamt 12 Modellen bewegt sich die Speerspitze dabei in einem spannenden Mittelfeld, weder klassische Massenarmee noch kleine Eliteeinheit. Abgesehen von den Seidenschwingen-Schützen sind alle Einheiten klar auf den Nahkampf ausgelegt und überzeugen dort mit solidem Schadenspotenzial. Besonders die beiden Kavallerieeinheiten stechen hervor. Sie sind nicht nur äußerst mobil, sondern teilen auch kräftig aus, wodurch sie wie geschaffen für aggressive Angriffe sind.

Passend zum thematischen Fokus auf die Jagd spiegeln auch die Fähigkeiten der Speerspitze dieses Konzept wider. Gegnerische Einheiten können als Beute markiert werden, und jede ausgeschaltete Beute bringt wertvolle Boni für die gesamte Armee. Der General verstärkt diesen Effekt zusätzlich und sorgt dafür, dass wichtige Verbesserungen schneller verfügbar werden. So profitieren die Einheiten im Verlauf des Spiels von besseren Renn-, Angriffs-, Treffer- oder Verwundungswürfen, was den Druck auf Gegner*innen stetig erhöht.

Speerspitze
Speerspitze

Eine der größten Stärken des Geisterschwingenschwarms ist seine überraschende Widerstandsfähigkeit. Trotz der vergleichsweise geringen Modellanzahl kommen die Einheiten zusammen auf einen beachtlichen Ausdauerwert von 46. Das ermöglicht es, auch intensiven Gefechten standzuhalten und Verluste gering zu halten. Zusätzlich bietet eine gewählte Regimentsfähigkeit die Möglichkeit, jede Einheit einmal um drei Punkte zu heilen, was die Langlebigkeit weiter steigert.

Auch wenn der hohe Bewegungswert im Speerspitzenformat nicht immer voll ausgespielt werden kann, erweist sich das Schlüsselwort Fliegen als enormer Vorteil. Gegnerische Einheiten können sich kaum hinter Gelände oder anderen Truppen verstecken, da der Schwarm flexibel über das Schlachtfeld hinweg operiert. Insgesamt ist der Geisterschwingenschwarm eine hervorragende Wahl für alle, die den Nahkampf lieben und ohne Umwege in die Action starten wollen.

Geisterschwingenschwarm – Armeezusammenstellung Speerspitze

  • 1 Höherer Waldgeist (General)
  • 5 Seidenschwingen-Schützen
  • 3 Drachenkäfer-Lanzenreiter
  • 3 Sucher-Waldgeister

Pfade des Ruhms & Berühmte Armeen

Wie schon in den zuvor erschienenen Kriegsbüchern laden auch in diesem die Pfade des Ruhms erneut dazu ein, beschritten zu werden, und mächtige Naturwesen treten ins Rampenlicht. Dabei stehen die charakteristischen Fähigkeiten und der besondere Hintergrund der Sylvaneth im Mittelpunkt. Blatt für Blatt und Ast für Ast lässt sich ihre Macht entfalten, ganz wie Alarielle beim Lenken der Wälder. Für Spieler*innen bietet das Werk somit einen echten Mehrwert und erweitert die Spielmöglichkeiten deutlich.

Wie fühlt sich die Armee an? – Naturgewalt oder doch nur ein Waldmärchen?

Thematisch bietet Age of Sigmar eine beeindruckende Vielfalt an Fraktionen, doch die Sylvaneth stechen in vielerlei Hinsicht besonders hervor. Schon auf den ersten Blick fällt auf, wie stimmig das Design ihrer Modelle ist: Filigrane Dryaden, mächtige Baumfürsten und uralte Waldgeister vermitteln ein Gefühl von lebendiger Natur, das perfekt zu ihren spielmechanischen Fähigkeiten passt. Dieses harmonische Zusammenspiel aus Optik und Mechanik wird beim Spielen der Armee sofort spürbar. Es ist, als würde der Wille des Waldes selbst über das Schlachtfeld bestimmen.

Auf dem Spielfeld entfalten die Sylvaneth ihre besondere Präsenz. Ranken und Wurzeln scheinen sich auszubreiten, bilden Überwucherungen und verbessern eigene Einheiten, sodass der Eindruck entsteht, der Wald selbst stärke seine Verteidiger*innen. Jede Partie vermittelt dabei einen wachsenden, dynamischen Spielstil, sei es durch die unaufhaltsame Bewegung der Waldgeister oder die Führung durch Alarielle, der Immerkönigin. Stück für Stück werden feindliche Streitkräfte eingekreist und unter dem Einfluss des Waldes kontrolliert, was eine besondere Art von taktischem Triumphgefühl erzeugt.

Dabei bieten die Sylvaneth eine gut durchdachte Mischung aus elitären Einheiten wie den mächtigen Baumfürsten und spezialisierten Truppen wie den Zweighexen. Letztere haben vielleicht weniger robuste Schutzwürfe, überzeugen aber durch einzigartige Fähigkeiten, die das Spiel abwechslungsreich und flexibel gestalten. Diese Kombination ermöglicht es Spieler*innen, die Armee auf unterschiedliche Weise aufzubauen und zu spielen, wodurch die Wiederspielbarkeit und der langfristige Spaß enorm gesteigert werden.

Und wer die ultimative Erfahrung sucht, kann Alarielle selbst auf das Feld führen: eine wahrhaftige Göttin, die nicht nur thematisch, sondern auch spielerisch beeindruckt. Mit den Sylvaneth fühlt sich jede Partie wie ein lebendiger, atmender Wald an, dessen Macht in den Händen der Spieler*innen liegt.

Hainwächterin
Hainwächterin

Neues Modell des Kriegsbuchs

Die Hainwächterin ist die ehrwürdige Hüterin der heiligen Seelenschotenhaine, entrückte Beschützerinnen, deren Kräfte gefallenen Sylvaneth neues Leben schenken können. Mit kräftigen Hieben ihrer Sicheln oder den scharfen Scherengliedern ihrer Gliedmaßen schlagen sie Gegner*innen zurück. Gleichzeitig sammeln sie die Lebensenergie und leiten sie in die Schoten ihrer Schöpfungsbäume.

Spielerisch übernimmt die Hainwächterin die Rolle einer Priesterin und heilt angeschlagene Einheiten. Dabei ist sie aber keinesfalls ein leichtes Ziel, denn im Nahkampf kann die Hainwächterin ebenfalls ordentlich austeilen und spielt sich damit am besten in der Nähe der Front.

Kriegsbuch

Die harten Fakten:

  • Verlag: Games Workshop
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Sprache: Deutsch/Englisch
  • Spieler*innen-Anzahl: 2
  • Alter: ab 12
  • Preis: Kriegsbuch: Sylvaneth 50 EUR
  • Bezugsquelle: Fachhandel, KuTaMi

 

Bonus/Downloadcontent

Aktuell stehen auf der Warhammer Community-Website eine ganze Reihe von Downloads bereit. Das Kriegsbuch hat einen Code für die App, damit digitale Inhalte hinzugefügt werden können.

Fazit

Das Kriegsbuch der Sylvaneth bietet interessierten Spieler*innen wirklich viel Spaß und Tiefe. Besonders die packende Hintergrundgeschichte überzeugt, denn sie lässt die Welt von Age of Sigmar lebendig werden und vermittelt ein Gefühl von Mystik und uralter Naturmagie. Wer sich in die Sylvaneth-Armee vertieft, wird schnell merken, dass hier nicht nur die Geschichten, sondern auch die Spielmechaniken durchdacht und abwechslungsreich sind. Die Armee besticht durch eine ausgewogene Mischung aus mächtigen Elite-Einheiten und einfacheren Streitkräften, die taktische Vielfalt auf dem Schlachtfeld ermöglichen.

Ein weiterer Pluspunkt sind die liebevoll gestalteten Modelle, die detailreich und optisch beeindruckend sind. Sie machen das Aufstellen der Truppen zu einem echten Vergnügen und lassen Sammler*innenherzen höherschlagen. Für Spieler*innen, die den Nahkampf lieben, aber dennoch strategische Flexibilität schätzen, sind die Sylvaneth ideal. Anders als eine reine Orruk-Meute setzen sie nicht alles auf rohe Gewalt, sondern kombinieren Aggression mit cleveren Manövern. Wer also eine Armee sucht, die sowohl optisch als auch spielerisch überzeugt und strategische Tiefe bietet, findet in den Sylvaneth eine hervorragende Wahl.

  • Starke Speerspitze
  • Abwechslungsreiche Modelle
  • Großartige Gelände-Mechanik
 

  • Wenig Fernkampf
  • Sehr abhängig vom Gelände

 

Artikelbilder: © Games Workshop Ltd.
Layout und Satz: Dominic Niederhoff
Lektorat: Alexa Kasparek
Fotos: Christian Kallweit
Miniaturenbemalung: Jenny Paintpaw
Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt
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