Das Absolute Universe ist DCs neuste Kampagne: Diese einsteigerfreundlichen Hefte stellen klassische Helden neuinterpretiert, in modernen, düster-zynischen Interpretationen vor. Wie wäre ein Superman, der erst als Erwachsener auf die Erde kommt? Eine Wonder Woman, die statt auf der Paradiesinsel in der Hölle aufwuchs? Ist das Stoff für gute Comics oder mehr Schein als Sein?
Gewalt, Gewalt gegen Kinder, Polizeigewalt, Verlust von Gliedmaßen, Politische Gewalt, Soziale Diskriminierung, Exil, Hölle,
Haupthandlung/Metaplot
Das Absolute Universe versucht einen großen Spagat: Es will gleichzeitig einsteigerfreundlich sein und die Geschichten der neuen Held*innen von Anfang an erzählen, bindet das Absolute Universum aber auch in die bestehenden Comics ein. Erstmal voraus, der Spagat gelingt tatsächlich. Im Vorwort der Comics wird kurz erklärt, wie das neue Universum entstand: Nach dem letzten Groß-Event der DC Comics, der Dark Crisis, wurde Darkseid, der Gott des Bösen, scheinbar vernichtet. Tatsächlich wanderte seine Essenz in eine parallele Realität, das nämliche Absolute Universum. Dort ist nun alles, jedes Molekül, die Existenz selbst, vom Bösen durchdrungen. Daher sind die Welt und auch ihre Held*innen düsterer und grausamer als in den normalen DC Comics. Eine sehr kosmische und dramatische Erklärung, die für die Comics selbst bis jetzt allerdings keine Rolle spielt.
Auf gewisse Art ähnelt es den aktuellen Ultimate Marvel Comics. Dort gab es einen Superschurken, den Maker, der in eine parallele Realität reiste. Mit dem Wissen aus seiner Welt sorgte der Invasor dafür, dass er zum Herrscher der Welt ernannt wurde und die Superheld*innen nie entstanden. Bei Ultimates wurde das von Anfang an in der Story erklärt und als ein Countdown benutzt: In 24 Monaten (gleich 24 US Heften) würde der Maker zurückkehren und ein finaler Kampf um das Ultimative Universum beginnen. Bei Absolute DC wurde ein solcher Countdown nicht angekündigt, in den USA bahnt sich aber ein Großevent an.
Aus dem Absolute Universe hat Panini bereits Absolute Batman veröffentlicht. In dieser Version war Bruce Wayne nicht reich, seine Mutter noch am Leben, und Gotham City eine korrupte Stadt, die von einer unaufhaltsam scheinenden Verbrechenswelle bedroht wurde. Gut, Gotham City war also wie immer. Ansonsten war das Comic leider größtenteils leeres Spektakel, bei dem Batmans fehlende Millionen und lebendige Mutter letztlich kaum einen Unterschied zu den üblichen Comics machten. Werden Absolute Superman und Absolute Wonder Woman ihr Potential besser nutzen?
Absolute Superman 1
Absolute Superman beginnt mit einer Rückblende zu Supermans Heimatplaneten Krypton. Krypton war ursprünglich eine Wissenschafts-Utopie, wird jedoch vor allem in den letzten Jahren immer kritischer dargestellt. So auch hier: Krypton ist von einem strengen Kastensystem geprägt, mit den Klerikern der Forschergilde an der Spitze, darunter die militaristischen Polizeisoldaten der Rechtsgilde, und ganz unten die verachtete Arbeitergilde. Kryptonische Kinder lernen bereits in der Schule, ihre Hausaufgaben nur mithilfe generativer KI zu machen, die natürlich von den Klerikern entsprechend trainiert ist. Wer selbst nachdenkt, schreibt, und eine eigene Meinung hat, ist mindestens verdächtig.

Das Adelshaus der Els, dem Superman alias Kal-El sonst entstammt, existiert hier nicht. Kals Eltern sind Bergarbeiter in der Arbeitergilde und er selbst ein eher unterdurchschnittliches Kind. Wie üblich wird Krypton aber von einer inneren Katastrophe bedroht, die bald den Planeten zerstören wird. Und wie üblich wird Kals Eltern nicht geglaubt, sodass sie ihre eigene Evakuierung versuchen müssen. In Absolute bauen sie aber nicht insgeheim eine Testrakete, um Baby-Kal zur Erde zu schicken. Die Absolute Els beginnen eine bewaffnete Auseinandersetzung mit der diktatorischen Regierung und bauen ein Raumschiff, um neben ihrem ungefähr zwölf wirkenden Sohn möglichst viele Mitglieder der Arbeitergilde zu retten.
Wie das ausgeht, wird in Absolute Superman 1 aber noch nicht gezeigt. Die Rückblenden wechseln sich bald mit Ereignissen auf der Erde in der Gegenwart ab. In Brasilien wurden Wanderarbeiter in einer Diamantenmine gezwungen, ein Asbestlager auszuheben, was die ganze Stadt infizierte. Die Arbeiter streiken daraufhin, aber Lazarus, ein Megakonzern der scheinbar die Welt beherrscht, schickt seine Peacemaker-Truppen um den Streik zu brechen. Bei einer Eskalation der Peacemaker entpuppt sich ein schlanker, junger Mann als Kal-El. Er versucht, die Arbeiter vor den Konzernsoldaten zu beschützen, kann aber seine Kräfte nicht kontrollieren. Unabsichtlich explodiert die Energie aus ihm heraus. Nach einem kurzen Streit mit der Lazarus-Offizierin Lois Lane wird Superman von seinem KI-Naniten-Anzug evakuiert. Lazarus weiß jetzt, dass Superman existiert, die Menschen vor der Unterdrückung durch eine grausame Konzernherrschaft beschützen will, und ist ihm natürlich mit allen Mitteln auf den Fersen. Können die Omega Men, die von Lazarus als Terroristen gesucht werden, helfen?
Absolute Superman macht vieles richtig. Der neue Ansatz ist größtenteils gut gelungen. Superman ist hier kein erwachsener, erfahrener Überheld, sondern ein einsamer, verlorener junger Mann, der seine Kräfte weder versteht noch kontrollieren kann, und von allen gejagt wird. Auch auf Krypton war er kein außergewöhnlicher Spross einer großartigen Adelsfamilie, sondern nur ein normales Kind. Trotzdem versucht er auf seinem neuen Planeten, der Erde, die Menschen zu beschützen und zu unterstützen, so gut er kann. Supermans moralisches Zentrum ist also auch vorhanden. Das S-Symbol auf seiner Brust ist hier auch kein Familienwappen, sondern das Wappen der Arbeitergilde. Absolute Superman besinnt sich damit auf die Ursprünge von Superman, wie in den allerersten Comics 1938: „Superman, Champion of the Oppressed“. Hier geht es nicht um das Motto „Truth, Justice and the American Way“.

Damit wird auch eine kritische politische Ebene eingebaut. Dieser Superman kommt aus einer Arbeiterklasse, die von einer hochtechnologisierten Elite unterdrückt wurde. Auf der Erde findet er zuerst einen Neokolonialismus durch Konzerne vor: Lazarus ist ein amerikanischer, aber übernationaler Megakonzern, der Dritte-Welt-Länder ausbeutet und den Tod der Arbeiter billigend in Kauf nimmt. Den eigenen „Bürgern“ im Heimatland geht es dabei kaum besser. Zwangsarbeit, totale digitale Überwachung und Propaganda-Gehirnwäsche stehen überall an der Tagesordnung. Absolute Superman greift typische Cyberpunkmotive auf, die aktuelle Probleme (leicht?) überspitzt darstellen. Der ursprüngliche Gedanke der Erfinder, von Superman als Verteidiger der einfachen Leute, wird hier sehr gelungen modernisiert.
Ein kleines Problem in der Positionierung besteht allerdings. Absolute Superman ist ein amerikanisches Comic. Elitenkritik, und die Perspektive des „Arbeiters“, existiert in den USA normalerweise nur aus politisch rechter Sicht. Die Bauern und Bergwerksarbeiter*innen der Fly-over-states, die sich von den abgehobenen Städtern an den Küsten angehängt und vergessen fühlen. Wer mehr auf so etwas achtet, findet in Absolute Superman eine kleine Zerrissenheit. Die allgemeine Perspektive auf den Zustand der Welt ist eher „links“, Kolonialismus- und Konzernkritisch. Die Formulierung der Positionen in Dialogen und die Beispiele die direkt gezeigt werden, fallen aber oft in den Duktus der „Rednecks“, die von bösen Eliten ausgenutzt werden. Im deutschen (oder auch englischen) Kontext wirkt das teils, als ob die Positionen hin und her springen.
Abgesehen vom Politischen sind Figuren und Handlung ein solider Anfang, Superman und Lois als Charaktere noch etwas blass. Aber das ist für einen ersten Band völlig normal, in den nächsten Heften wird sich das bestimmt geben. Supermans Anzug ist hier interessanterweise eine Naniten-KI namens Sol, die als Supermans Beschützer programmiert wird, und sein einziger Freund auf der Erde.

Die Zeichnungen sind gelungen. Rafa Sandoval kombiniert einen detaillierten, realistischen Zeichenstil mit energischer Dynamik. Harte Schatten und flächige Lichteffekte sorgen für eine passende düstere Atmosphäre. Besonders gelungen ist die Kolorierung. Die Farben sind genau einen Tick zu wenig gesättigt. Damit schaffen sie es, gleichzeitig die Atmosphäre zu unterstützen, ohne blass oder farblos zu wirken.
Als Bonus liegen dem Comic vier von insgesamt vierundvierzig Sammelkarten mit DC-Motiven bei.
Absolute Superman ist ein spannender Anfang. Einerseits wird Superman hier sehr neu interpretiert: Ein durchschnittlicher Arbeiterjunge, der fast erwachsen auf der Erde landet. Dort wird er von einem Megakonzern gejagt und versucht, alleine und verloren, das menschenverachtende System zu bekämpfen. Andererseits ist es eine gelungene Rückbesinnung auf den Ursprung von Superman. In den ersten Superman-Comics der Erfinder Jerry Siegel und Joe Shuster war Superman der archetypische Social-Justice-Warrior, der die „kleinen Leute“ mit beiden Fäusten vor häuslicher Gewalt, Slumlords, Großindustriellen, korrupten Politikern, Polizeigewalt und Rassisten schützte. Viel Potential, das aber noch nicht voll genutzt wird. Der Wechsel zwischen Gegenwart auf der Erde und Rückblick auf Krypton sorgt dafür, dass sich beide Ebenen der Geschichte etwas ziehen, und Handlung und Figuren noch nicht richtig loslegen. Insgesamt lohnt sich das Comic aber, vor allem mit hoffnungsvollem Blick auf die nächsten Bände.
Die harten Fakten
- Verlag: Panini Comics
- Autor*in(nen): Jason Aaron
- Zeichner*in(nen): Rafa Sandoval
- Seitenanzahl: 96
- Preis: 9,99 EUR
- Bezugsquelle: Fachhandel, Amazon, Panini
Absolute Wonder Woman 1
Wie die anderen Absolute Titel beginnt auch Absolute Wonder Woman mit einer düsteren Umkehrung der typischen Herkunft der Heldin. Normalerweise wächst Diana, alias Wonder Woman, als Prinzessin und Königstochter auf der Paradiesinsel Themyscira auf. Einem Mittelmeer-Paradies eben, von den griechischen Göttern behütet, in dem die unsterblichen Amazonen die kleine Diana mit Liebe, Sorgfalt und Zärtlichkeit aufziehen. In Absolute Wonder Woman wächst die kleine Diana auf einer Insel in der Hölle heran. Ein absoluterer Widerspruch ist wohl kaum möglich.
Aber etwas weiter ausgeholt: Die Hexe Circe wurde von den Göttern in die Hölle verbannt und muss ihr Dasein auf einer kargen Insel fristen, im ständigen Überlebenskampf gegen Monster und Dämonen. Eines Tages taucht der Sonnengott Apollo auf, erklärt dass die Amazonen für ihre Verbrechen gegen die Götter gestraft werden, und ihre Prinzessin, das Baby Diana, jetzt von Circe gehütet werden soll. Dann verschwindet er ohne weitere Erklärungen. Im normalen DC Universum ist Circe eine Erzfeindin von Wonder Woman. Hier will die zynische, sarkastische Circe zuerst auch nichts mit dem Baby zu tun haben. Bald erweicht die gutmütige Natur der kleinen Diana jedoch ihr Herz und über die Jahre wird Circe zu ihrer wirklichen Mutter. Natürlich bildet sie Diana auch zu einer Hexe aus und lehrt sie Magie, Zauber und Rituale.
Eines Tages wird der US-Pilot Steve Trevor an dieser Insel in der Hölle angespült. Diana rettet ihn vor einer Hydra und die beiden entwickeln eine freundschaftliche Beziehung voll tiefem Respekt – und mehr. Schließlich opfert Diana ihren rechten Arm in einem Ritual, um Steve in die Welt der Lebenden zurückzuschicken.

Die Handlung in der Gegenwart beginnt einige Zeit später. Die Stadt Gateway City wird von magischen Monstern attackiert, als Wonder Woman plötzlich auf einem Skelett-Pegasus auftaucht und die Monster bekämpft. Der General der US-Army, der die Verteidigung von Gateway City leitet, ist dabei nicht ganz glücklich über die zwei Meter große Hexenkriegerin, die aus dem Nichts auftaucht und die Situation an sich reißt. Viel mehr passiert allerdings noch nicht.
Absolute Wonder Woman sah in der Vorschau von allen Absolute-Titeln am schlechtesten aus. Eine neu entworfene Wonder Woman mit Tattoos, magischem Arm, Barbaren-Fell-Rüstung, einem riesigen Final-Fantasy-Anime-Schwert, die außerdem eine Hexe aus der Hölle ist? Das ließ klischeebelastetes, billig-provokatives Edgelord-Getue erwarten. Tatsächlich ist Absolute Wonder Woman aber nicht nur das bei weitem beste Absolute DC Comic, sondern auch ein besseres Wonder Woman Comic als die „eigentlichen“ Wonder Woman Comics seit, je nach Geschmack, dem Gail Simone-Run von 2008 oder dem George-Perez Run von 1987. So, wie Ultimate Spider-Man für viele die beste Spider-Man Reihe seit One More Day 2007 war. Absolute Wonder Woman löst dabei sogar das größte Dilemma, das der Figur anhängt. Ursprünglich, 1941, wurde sie als objektives moralisches Vorbild erfunden, das Kriege und Gewalt beenden und die Welt Liebe, Mitgefühl und Verständnis lehren sollte (was in einer monatlichen Superheldinnenreihe alles andere als einfach umzusetzen ist). Vor allem seit den 2000ern wurde Wonder Woman als Kriegerin neu interpretiert: Sie benutzt plötzlich Schwerter und tötet. Die antike Kriegerin scheint immer leichter verständlich, und Wonder Womans moralische Qualitäten, Nächstenliebe, Mitgefühl, Verständnis, immer schwerer darzustellen.
Kelly Thompson schafft es, Diana mit einem natürlichen Mitgefühl, Verständnis und Sinn für Ehre auszustatten, das ihre Entschlossenheit als Kriegerin und ihre natürliche, charismatische Autorität in keinster Weise verringert, sondern beides perfekt vereint. Absolute Wonder Woman ist in der Ausführung genau die einfühlsame, verständige Anführerin und Heldin, der man sofort vertraut, was die „normale“ Wonder Woman leider meistens nur in der Theorie ist.

Die Charaktermomente und Beziehungen sind auch sonst herausragend. Circe könnte ein bloßes Klischee sein, die verbitterte Zynikerin die ihr Kind lieben lernt. Aber es wird jederzeit glaubhaft dargestellt, wie Diana durch ihr gutes Vorbild, ohne Absicht, aber beständig, Circe zu einer besseren Person macht. Auch Steve Trevor, Dianas romantischer Partner, ist besser dargestellt als üblich. Auf Circes und Dianas Insel ist er höflich, hilfsbereit und unaufdringlich, ohne wie oft zu einem Himbo, Dianas treu-dummen Anhängsel reduziert zu werden. Durch subtile Gesichtsausdrücke wird angedeutet, dass die beiden tiefere Gefühle füreinander entwickeln, ohne in genreübliche Teenie-Seifenopern abzudriften.
Die Kämpfe sind nicht ganz so fantastisch, aber dennoch gut gelungen. Diana kämpft einfallsreich und Magie wird als trickreiches Mittel eingesetzt, wenn bloße Gewalt nicht ausreicht. Dabei stellt Diana immer klar, dass sie eigentlich nicht kämpfen will und bietet einen Dialog an. Sie ist eine selbstbewusste und selbst-erkennende Frau, die klare Ansagen macht: Sie möchte nicht kämpfen, aber wenn sie dazu gezwungen ist, wird sie die Aggressor*innen unschädlich machen. Das trifft die seltene Mitte, in der Diana tatsächlich verständig und stark wirkt, ohne entweder überheblich arrogant oder weinerlich zu erscheinen.

Hayden Shermans Zeichnungen wirken auf den ersten Blick etwas ungewohnt, nach einer kurzen Eingewöhnung passen sie jedoch perfekt. Der Stil ist stilisiert, die Figuren etwas simpler, arbeitet dabei aber die wesentlichen Aspekte der Figuren und Szenen gut heraus. Die Kunst des Zeichnens besteht nicht nur darin, die Realität möglichst genau wiederzugeben, sondern sie so zu bereiten, dass die Betrachter*innen den gewünschten Effekt erleben. Und genau das tut Sherman. Ein wenig erinnern die Stilisierungen an Cliff Chiangs Wonder Woman oder die Zeichner*innen, die neben Mike Mignola die Comics der Hellboy- und Outerverse-Reihen übernahmen. Absolute Wonder Woman geht jedoch einen Schritt in Richtung der zarten Linien queerer Indie-comics. Die Hölle und das monstergeplagte Gateway City werden gleichermaßen als sanfte mythologische Fantastik, mit einem Unterton fast angenehmen Grusels, zum Leben erweckt. „Cozy Dark Fairytale Vibes“ treffen auf mythologisches Superheld*innengenre.
Absolute Wonder Woman ist ein exzellentes Comic. Die Figur ist perfekt geschrieben, und die Charaktere glänzen mit gleichzeitig idealistischen und überzeugenden Qualitäten. Die Zeichnungen verleihen dem hervorragenden Script Leben und einen leicht düster-mythischen Charakter. Absolute Wonder Woman ist das beste Absolute Comic, das beste Wonder Woman Comic seit Jahren und erhält von mir eine definitive Kaufempfehlung. Ich freue mich schon darauf, falls die nächsten Bände genau so gut bleiben – auf eine Verbesserung zu hoffen, wirkt schon fast vermessen.
Die harten Fakten
- Verlag: Panini Comics
- Autor*in(nen): Kelly Thompson
- Zeichner*in(nen): Hayden Sherman
- Seitenanzahl: 96
- Preis: 9,99 EUR
- Bezugsquelle: Fachhandel, Amazon, Panini
Artikelbilder: © Panini Comics
Layout und Satz: Dominic Niederhoff
Lektorat: Hendrik Pfeifer
Dieses Produkt wurde privat finanziert.
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