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Vor 23 Jahren feierten die ersten Pokémon-Titel in Europa ihr Debüt und seitdem haben die Spiele nur inkrementelle Fortschritte gemacht. Nun macht Game Freak mit Pokémon Legenden: Arceus einen Riesensprung nach vorne. Doch wie gut ist das beste Pokémon-Spiel aller Zeiten?

Es ist 23 Jahre her, seit die erste Pokémon-Generation in Europa erschienen ist. 23 Jahre, in denen Pokémon zum größten Medienfranchise der Welt geworden ist. 23 Jahre, in denen sich die Formel der Mainline-Spiele kaum geändert hat. Auftritt Pokémon Legenden: Arceus: der erste Schritt in eine spannendere Zukunft für das Pokémon-Franchise.

Ein Blick zurück

Das Schema der Mainline-Spiele ist simpel: In einer Welt der Taschenmonster ziehen wir, mit einem Starter-Pokémon ausgerüstet, aus, um weitere Monster zu fangen, um sie gegen andere in den Kampf zu schicken. Unser Ziel ist es, die Leiter*innen der acht Pokémon-Arenen zu besiegen. Mit den Orden für unsere Siege ausgezeichnet, geht es dann weiter zur Pokémon-Liga, der größten Herausforderung für Pokémon-Trainer*innen. Außerdem wollen wir sie alle fangen – oder nicht, denn seit der ersten Generation, in der wir für Fortschritte mit dem Pokédex noch belohnt wurden, haben die Spiele uns keine guten Gründe gegeben, sie überhaupt zu sammeln.

Diese immer gleiche Formel wurde uns nur allzu schmerzlich ins Bewusstsein gerufen, als wir Pokémon: Strahlende Perle und Leuchtender Diamant (ILCA) ausprobierten. Dabei handelt es sich um die Remakes der Mainline-Spiele der vierten Generation. Mühsam schlagen wir uns darin durchs hohe Gras, um wilde Pokémon in Zufallsbegegnungen zu treffen und zu fangen. Wir stellen uns zahllosen Trainer*innen, deren Monster den unseren hoffnungslos unterlegen sind. Die Kämpfe sind keine Herausforderung und können zu großen Teilen durch geistloses Durchklicken bestritten werden. Begleitet werden wir bei den Kämpfen von endlosen, zähen Kampfnachrichten, die das Kampftempo unerträglich langsam machen.

Natürlich hat sich zwischen der vierten Generation und der aktuellen achten (Pokémon Schwert und Schild) auch etwas getan. Inzwischen erscheinen Pokémon beispielsweise nicht mehr in Zufallsbegegnungen, sondern laufen sichtbar durch die Wildnis. Dennoch ähneln die Pokémon-Generationen einander so sehr, dass die Spiele in unserer Erinnerung zu einem Einheitsbrei verschwimmen. Da gibt es deutlich bessere Monster-Collection RPGs für niedrigere Preise auf dem Markt, beispielsweise das großartige Monster Sanctuary. Sogar die integrierte Monster-Collection in World of Warcraft macht den Pokémon-Spielen Konkurrenz.

Im Januar 2022 hat Game Freak jedoch mit Pokémon Legenden: Arceus endlich eine andere Richtung eingeschlagen. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar, dass dieses Spiel deutlich von der Standardformel abweicht. Keine nervigen Zufallsbegegnungen, keine endlosen, bedeutungslosen Kämpfe gegen schwächere Trainer*innen. Erstmals schleichen wir uns in Echtzeit durchs hohe Gras, um uns an wilde Pokémon heranzupirschen. Zum ersten Mal macht das Pokémon-Sammeln so viel Spaß wie es sollte – und endlich haben wir einen Grund, sie auch wirklich alle zu fangen. So immersiv war Pokémon noch nie.

Willkommen in Hisui

Der Schlüssel zu diesem Ansatz ist das Setting: diesmal spielen wir nicht in der Gegenwart. Unser Charakter ist auf unerklärliche Weise durch einen Riss im Raumzeit-Kontinuum in der fernen Vergangenheit gelandet, als die Region, die wir heute als Sinnoh kennen, noch Hisui genannt wurde. Pokémon Legenden: Arceus entführt uns in eine Zeit, in der die Menschen noch nicht mit den Pokémon in Harmonie lebten. Stattdessen werden sie als gefährliche Monster betrachtet, die es zu fürchten, aber auch zu untersuchen gilt. Auch Städte und Dörfer gibt es dort kaum: Jubeldorf ist die einzige größere Ortschaft der ganzen Region, ansonsten ist das Land noch größtenteils unberührt.

Pokémon fangen war noch nie so spaßig

Als Fremde in einer fremden Welt werden wir vom Team-Galaktik-Forschungstrupp aufgenommen, doch müssen wir uns unsere Bleibe verdienen. Unsere Aufgabe ist es, Pokémon zu erforschen und den Pokédex zu vervollständigen. Anders als in bisherigen Spielen hat das Fangen wilder Pokémon in Pokémon Legenden: Arceus eine spielmechanische Bedeutung und macht tatsächlich einen Großteil des Spielspaßes aus.

Pokémon verhalten sich unterschiedlich, wenn sie uns bemerken: Manche sind neugierig und beobachten uns, andere sind ängstlich und ergreifen die Flucht, und wiederum andere sind aggressiv und greifen uns an – nicht unsere Pokémon, unseren Charakter selbst. Werden wir zu oft getroffen, fallen wir in Ohnmacht und verlieren Gegenstände aus dem Inventar. Erstmals geht von wilden Pokémon eine echte Gefahr für unseren Charakter aus.

Das rote Auge am oberen Rand verrät uns, dass ein Pokémon es auf uns abgesehen hat.

Während fliehende Pokémon mit ein wenig Geschick weiterhin gefangen werden können, prallen unsere Pokébälle wirkungslos an aggressiven Pokémon ab, sobald sie uns bemerkt haben. Daher ist es oft sinnvoller, wilden Pokémon aufzulauern, als sie direkt zu konfrontieren. Dazu können wir uns ducken und hinter Bäumen und Felsen verstecken. Außerdem können uns die Pokémon aus der Ferne nicht sehen, wenn wir durchs hohe Gras schleichen.

Anschleichen und Pokébälle werfen – Pokémon fangen hat noch nie so viel Spaß gemacht.

Wächst in der Umgebung kein hohes Gras, können wir Rauchbomben werfen und durch die Rauchschwaden pirschen. Sind wir nah genug dran, können wir einen Pokéball werfen. Treffen wir das Pokémon von hinten, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es im Ball bleibt. Klappt es mit dem Schleichen mal nicht, gibt es Gegenstände wie die löchrige Aprikoko, mit denen wir ein Pokémon betäuben können. Es ist dann für einen kurzen Moment außer Gefecht gesetzt und kann weder fliehen noch angreifen. Meist ist dann genug Zeit, davonzulaufen, einen Pokéball zu werfen oder einen Kampf zu beginnen.

Endlich ein Grund, sie alle zu sammeln

Für unsere Gefangenen Pokémon werden wir mit Geld entlohnt, mit dem wir Gegenstände wie Pokébälle oder Heiltränke kaufen oder mehr Taschenplätze in unserem Inventar schaffen können. Auch unser Pokédex-Fortschritt wird belohnt, indem wir Zugang zu besseren Pokébällen und Heilgegenständen erhalten.

Damals war der Pokédex analog in Buchform.

Für jede Pokémon-Spezies wird ein Pokédex-Eintrag angelegt, sobald wir mindestens ein Exemplar gefangen haben. Erreicht ein Eintrag Level zehn, gilt er als vollständig. Alle weiteren Aufträge zu erfüllen, hat keine spielmechanischen Vorteile, erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass ein schillerndes Exemplar des Pokémon auftaucht (schillernde Pokémon sind seltene Exemplare, die ein anderes Farbschema aufweisen als üblich).

Fortschritt bei den Einträgen erreichen wir nicht nur durch das Fangen von Pokémon – darüber hinaus gibt es noch weitere Aufträge, mit denen wir den Eintrag vervollständigen können. Für manche Pokémon erhalten wir zusätzliche Level, wenn wir sie fangen, ohne dabei bemerkt zu werden. Andere wollen mit Attacken eines bestimmten Typs besiegt werden und wieder andere gilt es zu füttern oder mit Gegenständen zu betäuben – es gibt reichlich zu tun.

Die Pokédex-Mechanik ist so simpel wie wirkungsvoll. Endlich ist das Sammeln von Pokémon nicht mehr nur eine zusätzliche Tätigkeit, die keinen echten Mehrwert bietet. In Pokémon Legenden: Arceus stellen das Fangen von Pokémon und anderweitige Interaktion mit ihnen einen bedeutungsvollen Bestandteil des Spiels dar, der einen großen Teil des Spielspaßes ausmacht.

Kämpfe: Alte Mechaniken in frischem Gewand

Anstatt wilden Pokémon aufzulauern oder wenn wir entdeckt wurden, haben wir die Möglichkeit, einen Kampf zu initiieren. Dazu werfen wir anstatt eines leeren Pokéballs ein Pokémon aus unserem Team.

Während des Kampfs können wir uns frei um das Geschehen bewegen.

Kämpfe erfolgen größtenteils, wie in bisherigen Teilen, rundenbasiert nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip. Neben Attacken haben wir die Möglichkeit, Gegenstände zu benutzen, darunter auch Pokébälle – wir müssen die wilden Monster also nicht zwangsweise außerhalb von Kämpfen fangen, sondern können sie auch zuvor mit Angriffen schwächen.

Die verfügbare Auswahl an Attacken kann jederzeit geändert werden.

Zwar können Pokémon, wie in früheren Spielen der Reihe, nur vier Attacken benutzen, allerdings müssen diese nicht verlernt werden, um neue Attacken zu erhalten. Stattdessen können wir jederzeit anpassen, welche Attacken wir verwenden wollen.

Bosskämpfe: phantastischer Hybrid

In jedem Gebiet von Hisui gibt es ein mächtiges Pokémon, das durch die merkwürdige Energie aus dem Raumzeit-Riss in Rage verfallen ist. Um es zu beruhigen, müssen wir uns ihm in einem Kampf stellen. Die Kämpfe gegen diese Pokémon weichen von dem üblichen Schema ab und integrieren weitere ARPG-Elemente für ein noch spannenderes Erlebnis: Bevor wir unsere Pokémon auf das wütende Monster loslassen können, müssen wir es zunächst mit sogenannten Ruhegaben bewerfen. Anstelle von Lebenspunkten haben die Boss-Pokémon eine Wutleiste, die mit jedem Treffer abnimmt.

In den Bosskämpfen kämpfen wir direkt gegen das gegnerische Monster, nicht nur mit unseren Pokémon.

Natürlich halten die Pokémon nicht still, während wir sie bewerfen, sondern greifen uns an. Wir müssen ausweichen und Ruhegaben werfen, bis das Boss-Monster betäubt ist. Erst dann können wir unsere eigenen Pokémon losschicken, um es zu bekämpfen. Ist das Boss-Pokémon im Zweikampf besiegt, können wir uns noch nicht zurücklehnen – das Boss-Pokémon ist lediglich einen Moment lang betäubt, den wir nutzen können, um weitere Ruhegaben zu werfen. Sobald die Wutleiste vollständig geleert ist, haben wir den Kampf gewonnen. Diese Kombination von Echtzeit-Kampf und rundenbasierten Pokémon-Kämpfen machen die Bosskämpfe zu einem wahren Spektakel.

Frischer Wind und alte Lasten

In Pokémon Legenden: Arceus können wir erstmals Gegenstände wie Pokébälle bauen, statt sie zu kaufen. Die Ressourcen, die wir dazu benötigen, sind durch die Lande verstreut. Manche wachsen an Bäumen, andere finden wir in Kristallen.

Pokémon werfen, weiterlaufen – in keinem anderen Spiel geht Ressourcensammeln so schnell und einfach.

Um sie abzubauen, können wir unsere Pokémon verwenden. Werfen wir eines unserer Monster in die Nähe einer solchen Ressource, schüttelt es am Baum oder zerschlägt den Kristall und bringt uns die erhaltenen Ressourcen zurück. Dieser Prozess geht herrlich zackig vonstatten und kann während der Erkundung nebenbei erfolgen. Wir müssen nicht einmal stehenbleiben, um unser Pokémon zu werfen und können weiterlaufen, während es seine Aufgabe erledigt.

Nicht nur Ressourcen sammeln ist so geschmeidig. Zahlreiche Prozesse, die früher mühsam und langwierig waren, erfolgen jetzt zügig und flott. Nachrichten über das Kampfgeschehen sowie Level-Ups müssen nicht mehr eine nach der anderen weggedrückt werden, sondern tauchen kurz am Bildschirmrand auf und verschwinden dann von selbst wieder. Sobald wir eine gewisse Anzahl an Pokémon gefangen haben, können wir gleich mehrere auf einmal freilassen.

Kein Fortschritt ohne Wachstumsschmerzen

An einigen Stellen wird allerdings deutlich, dass Game Freak sich noch nicht vollständig von allen Altlasten der Pokémon-Reihe befreit hat. Wechseln wir beispielsweise die Attacken eines unserer Pokémon, müssen wir uns jedes Mal durch die immer gleichen Nachrichten klicken. Auch die Story von Pokémon Legenden: Arceus ist äußerst dürftig. Das müsste nicht zwangsweise ein Problem darstellen, allerdings verbringen wir so viel Zeit damit, uns durch belanglose und repetitive Dialoge zu klicken, dass es umso schmerzhafter auffällt, wie unbedeutend und dröge die Geschichte ist.

Ein weiterer Makel von Pokemon Legenden: Arceus ist die technische Aufmachung, die qualitativ deutlich hinter vergleichbaren Titeln für die Nintendo Switch liegt. Auf den ersten Blick ist das Erscheinungsbild des Spiels solide. Die Landschaften sind hübsch, Pokémon sehen anständig aus und die Bewegungen unseres Hauptcharakters muten einigermaßen natürlich an. Doch schauen wir genauer hin, bemerken wir schnell, dass die Optik nicht genügend Aufmerksamkeit bei der Entwicklung erhalten hat. So ist die Mimik der Charaktere äußerst statisch und wirkt wenig realistisch. Darüber hinaus lässt uns die geistlose Mundbewegung der Charaktere beim Sprechen die fehlende Synchronisation nur noch mehr vermissen.

In der Wildnis stolpern wir ebenfalls öfter über grafische Schwächen. Pokémon in der Ferne sehen beispielsweise krude und grobpixelig aus und ihre Bewegungen sind abgehackt aus zwei Frames zusammengesetzt. Erst wenn wir uns ihnen nähern, werden die Bewegungen flüssiger und das Erscheinungsbild detaillierter.

Das wahre Ausmaß grafischer Probleme wird im Wasser deutlich: hier sehen Texturen besonders scheußlich aus – wenn man sie überhaupt sieht. Viele Wasser-Pokémon können wir in den Wellen nicht erkennen und bemerken sie erst, wenn sie uns bereits ins Visier genommen haben.

Im Wasser werden Texturen merkwürdig grobpixelig und undeutlich.

Da die meisten Wasser-Pokémon aggressiv auf unsere Anwesenheit reagieren, ist es äußerst schwer, unbemerkt einen Pokéball zu werfen. Dadurch werden wir im Wasser vermehrt gezwungen, die Pokémon im Kampf zu fangen. Verwenden wir dann einen Pokéball, wird dieser prominent in der Bildschirmmitte fokussiert. Das ist leider keine gute Idee, denn aufgrund der grafischen Schwierigkeiten mit Wasseroberflächen sieht er im Wasser grässlich aus.

Glücklicherweise wurde dem Musik- und Sounddesign mehr Liebe geschenkt. Der Soundtrack ist hübsch anzuhören und untermalt die malerischen Landschaften unaufdringlich, oder bringt in Kämpfen den nötigen Schwung ins Spiel. Die Soundeffekte klingen verspielt und versüßen den Spielspaß. An vielen Stellen erinnern sie an The Legend of Zelda: Breath of the Wild und fügen sich damit gut in das Setting ein.

Die harten Fakten:

  • Entwicklerstudio: Game Freak
  • Publisher: The Pokémon Company, Nintendo
  • Plattform: Nintendo Switch
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch
  • Genre: Monster Collection, RPG
  • Releasedatum: 28.01.2022
  • Spielstunden: 25-100, je nach Spielstil
  • Spieler*innen-Anzahl: 1
  • Altersfreigabe: USK 12
  • Preis: 47,99 EUR
  • Bezugsquelle: Fachhandel, idealo, Amazon

 

Fazit

Dieser Spieltest wäre beinahe nicht zustande gekommen, da es uns schwergefallen ist, das Spiel aus den Händen zu legen. Pokémon Legenden: Arceus hat uns regelmäßig bis tief in die Nacht wachgehalten und innerhalb von einem Monat über 90 Stunden Spielzeit akkumuliert.

Das Spiel macht einen Heidenspaß und hat einen enormen Suchtfaktor. ARPG-Elemente und klassischen Pokémon-Mechaniken fügen sich zu einem großartigen Erlebnis zusammen. Der Game-Loop übt einen solchen Sog aus, dass es ein Leichtes ist, Stunden über Stunden in dem Spiel zu versinken. Seit Jahrzehnten träumen wir von einem so guten Pokémon-Spiel – und nun ist es endlich da.

Ein trotziger Teil des Autors sträubt sich, dem Spiel einen Daumen nach oben zu geben, allein weil wir so lange auf ein solches Pokémon-Spiel warten mussten, das dann mit derartig infantilen grafischen Problemen zu kämpfen hat und dadurch stellenweise lieblos zusammengebastelt wirkt. Texturen sehen teilweise sehr billig aus und besonders in Verbindung mit Wasser kommt es zu peinlichen Einbußen der optischen Qualität. Darüber hinaus erkennt man an manchen Stellen, wie der langatmigen und repetitiven Story, dass Game Freak manche Altlasten der Reihe noch nicht ganz loslassen konnte.

Allerdings tun diese Wehwehchen dem Spielspaß kaum Abbruch – spielerisch ist das Spiel ein Meisterwerk. Uns hat Pokémon Legenden: Arceus mit Haut und Haaren verschlungen und wir wollen nie wieder eine andere Art Pokémon-Spiel spielen.

The Pokémon Company hat schon für Ende 2022 die nächsten Mainline-Titel Pokémon Karmesin und Purpur angekündigt. Wir hoffen inständig, dass Game Freak keine Rückschritte zu alten Mustern macht, denn Pokémon Legenden: Arceus ist das beste Pokémon-Erlebnis seit Geburt des Franchises.

 

  • Hoher Suchtfaktor
  • Flüssiges, frisches Gameplay
  • Hoher Immersionsgrad
 

  • Langweilige Story nimmt zu viel Spielzeit ein
  • Grafisch nicht zeitgemäß

 

Artikelbilder: © Game Freak
Layout und Satz: Verena Bach
Lektorat: Sabrina Plote
Dieses Produkt wurde privat finanziert.

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