Leichtfüßig wie im Tanz gleiten die Töchter des Khaine über das Schlachtfeld. Jede Drehung bringt Blutvergießen, jeder Schritt den Tod. Im Namen Morathi-Khaines, der Schattenkönigin, schneiden sie sich ihren Weg durch die Reiche, eine tödliche Einheit aus Glauben und Kriegskunst.
Die Schlachtfelder von Age of Sigmar haben zahllose brutale Konflikte gesehen. Ob rohe Gewalt, experimentelle Technologie oder verblüffende Zauberei, jedes Volk beherrscht mindestens eine dieser Künste. Doch niemand vereint fanatischen Glauben, tödliche Anmut und tanzgleichen Kampf wie die Daughters of Khaine. Selbst die Diener*innen Slaaneshs erreichen selten deren eiserne Disziplin und hingebungsvolle Grausamkeit auf dem Schlachtfeld.
Krieg, Verrat, Tod, Gewalt, Blut, Fanatismus

Im khainitischen Glauben nimmt Blut eine zentrale und unverzichtbare Rolle ein. Diese Bedeutung reicht weit in die Vergangenheit zurück, lange bevor Morathi begann, die Lehren nach ihren eigenen Vorstellungen zu formen. Khaine selbst galt als Gott ritueller Tötungen, der den Lebenssaft würdiger Gegner*innen über alles stellte. Für seine Anhänger war Blut weit mehr als nur ein Nebenprodukt des Kampfes es wurde als Träger immenser Kraft verstanden.
Frisch vergossenes Blut, das noch warm aus den Adern strömt, symbolisiert die geballte Essenz eines Lebewesens. In ihm vereinen sich Stärke, Vitalität und die gesamte Lebenskraft, die bis zum letzten Moment im Körper zirkuliert. Genau diese Energie machte das Blut zu einem heiligen Medium im Kult, das sowohl spirituelle als auch machtvolle Bedeutung besaß.
Khaine selbst nährte sich nach dem Glauben seiner Anhänger von diesen Opfergaben. Jede rituelle Tötung, die in seinem Namen vollzogen wurde, sollte seine göttliche Macht mehren. Mit jedem geopferten Leben wuchs seine Stärke, da die freigesetzte Lebenskraft direkt in sein Wesen überging. Auf diese Weise wurde das Blutopfer zum zentralen Akt der Verehrung und gleichzeitig zum Mittel, die Macht des Gottes stetig zu vergrößern.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Daughters of Khaine – Der Kult aus Feuer und Blut
- 2 Morathi – Göttin der Ambitionen
- 3 Die Daughters of Khaine – Armeeregeln und Fertigkeiten
- 4 Speerspitze der Daughters of Khaine – Khainitischer Schattenzirkel
- 5 Pfade des Ruhms & Berühmte Armeen
- 6 Wie fühlt sich die Armee an – blutiger Tanz oder reines Stolpern?
- 7 Neue Modelle des Kriegsbuchs
- 8 Bonus/Downloadcontent
- 9 Fazit
Daughters of Khaine – Der Kult aus Feuer und Blut
Die Aelfinnen, bekannt als Töchter des Khaine, verkörpern eine faszinierende Verbindung aus Anmut und tödlicher Präzision. Von frühester Kindheit an werden sie in den Künsten des Krieges geschult, sodass Kampf und Blutvergießen für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eine heilige Berufung darstellen. In ihrer Welt hat Gewalt eine spirituelle Dimension, alle Besiegten, jeder vergossene Tropfen Blut wird als Opfergabe an ihren unerbittlichen Gott Khaine verstanden.
Im Zentrum ihres Glaubens steht der sogenannte Bluthändige Gott, eine kriegerische Gottheit, die in der Gestalt von Morathi-Khaine wiedergeboren worden sein soll. Die Khainitinnen sind von fanatischer Hingabe erfüllt und führen unzählige Rituale in prächtigen Tempeln und düsteren Schreinen durch, die zu Ehren Khaines errichtet wurden. Doch ihr Glaube erschöpft sich nicht in Zeremonien, vielmehr beweisen sie ihre Loyalität auf dem Schlachtfeld. Dort suchen sie den direkten Kampf, messen sich miteinander in brutaler Effizienz und betrachten das Gemetzel als heiligen Tanz, der ihrem Gott gewidmet ist. Jeder blutige Schnitt hinterlässt eine tiefe Befriedigung, Khaines Willen erfüllt zu haben.

Hinter dieser scheinbar unerschütterlichen religiösen Überzeugung verbirgt sich jedoch eine erschütternde Wahrheit. Khaine, die Gottheit, der sie dienen, existiert in Wirklichkeit nicht mehr. Morathi hat seine Identität an sich gerissen und nutzt den Glauben ihrer Anhänger*innen für ihre eigenen Ziele. Indem sie die letzten Überreste seiner Macht an sich nahm, konnte sie selbst zur Göttin aufsteigen. Nun lenkt sie den Kult im Verborgenen nach ihrem Willen und festigt ihre Machtposition. Sollte diese Täuschung jemals ans Licht kommen, wäre ihr Schicksal besiegelt.
Morathi – Göttin der Ambitionen
Morathi-Khaine ist die selbsternannte Reinkarnation des blutrünstigen Gottes Khaine und eine Meisterin von Intrigen, die seit Jahrhunderten danach strebt, die Realität ihrem Willen zu unterwerfen. Schon in den Zeiten der Welt-die-war verfolgte sie dieses Ziel und setzt es nun, nach ihrem Aufstieg zur Göttin, unbeirrt fort. Ihr unerschütterlicher Glaube an sich selbst führte sie zu wahrer Göttlichkeit, doch ihre Gier nach Macht ist noch lange nicht gestillt.
Ihr Aufstieg hatte jedoch seinen Preis, Morathi ist eine gespaltene Persönlichkeit in Fleisch und Blut mit zwei Gestalten. Zum einen erscheint sie als elegante, weise Magierin von überwältigender Schönheit, eine majestätische Herrscherin aus Ulgu. Mit Charme und List vermag sie selbst Feinde zu Verbündeten zu machen.
Zum anderen verfügt sie über gewaltige arkane Kräfte. Als Meisterin der Illusion und Schattenmagie beschwört sie dunkle Schrecken oder verleiht ihren Anhängern unheilvolle Waffen. Obwohl sie eine fähige Kämpferin ist, überlässt sie den blutigen Nahkampf lieber ihren fanatischen Diener*innen, die sie mit dunklen Segnungen unterstützt.
Die Daughters of Khaine – Armeeregeln und Fertigkeiten
Die Daughters of Khaine leben, kämpfen und sterben im Namen Khaines, dem Gott des Mordens. Alles vergossene Blut gleicht einem purpurroten Gebet, dargebracht in glühender Hingabe. In blutigen Ritualen salben sie ihre Kriegerinnen und bereiten sie auf den unausweichlichen Krieg vor. Haben sie auf diese Weise ihren Glauben verherrlicht, erwacht in ihnen eine beinahe greifbare Ekstase, die unbändige Lust am Kampf und am Töten wird zur treibenden Kraft ihres Handelns. Diese fanatische Hingabe spiegelt sich auch in den Regeln der Daughters of Khaine wider. Gesalbte Einheiten werden mit mächtigen Vorteilen belohnt und bilden eine zentrale Mechanik der Fraktion. Doch wie es ihrem grausamen Glauben entspricht, verlangen viele dieser Segnungen ein blutiges Opfer, sei es unter Feind*innen oder sogar in den eigenen Reihen.
- Gesalbte Ritualistin – Beginn der ersten Schlachtrunde:
Eine Einheit erhält das Schlüsselwort gesalbt.
- Blutige Nachfolge – Passiv:
Wende bei jeder zerstörten gesalbten Einheit, Gesalbte Ritualistin erneut an.
- Schriller Kampfschrei – Reaktion, Angriffsphase:
Greift eine gesalbte Einheit an, darf eine weitere ebenfalls angreifen, Angriffswürfe dürfen wiederholt werden.
- Riten des Blutes – Passiv:
Das Ritual gilt als erfolgreich, wenn:
- Eine gesalbte Einheit zerstört wurde.
- Eine gesalbte Einheit eine andere vernichtet.
- Eine eigene Einheit beim Halten eines Ziel vernichtet wird.
- Eine eigene Einheit beim Halten eines Ziel eine andere vernichtet.
- Eine Einheit innerhalb von 3 Zoll um einen Ort der Macht vernichtet wird.
- Segen des Khaine – Ende eines beliebigen Zugs:
Wurde ein Ritus des Blutes durchgeführt, darf ein Segen ausgewählt werden. Dieser kann den Treffer-, Zauber- oder Verwundungswurf verbessern und den Bewegungswert erhöhen. Gewährt Rettung 5+ oder verbessert, den Schutz gegen Fernkampf.

Die Daughters of Khaine verfügen über vier wählbare Kampfformationen:
Die Kampfformation Zirkel des Blutes verschleiert die Sicht auf eigene Einheiten um Missionsziele. Die Formation Kaltherzige Mörderinnen lässt zwei Einheiten hintereinander kämpfen und fügt kritische Verwundung zu. Der Fluch der Abweichler verringert den Zauber- und Gebetswurf feindlicher Einheiten. Die vierte Kampfformation, Fanatische Ritualistinnen, lässt getötete Modelle wiederkehren.
Gebete des Khainitischen Kultes
- Katechismus des Mordens (3): Das Ziel bekommt kritisch verwunden. Bei 8+ kritische Treffer 5+.
- Bund des eisernen Herzens (3): Das Ziel erhöht den Kontrollwert um 10. Bei 6+ ignoriert es den ersten Schadenspunkt.
- Tanz der Verdammnis (4): Erhöht den Attackenwert um 1. Bei 10+ darf das Ziel zweimal kämpfen.
Magielehre der Schatten
- Schattenross (6): Das Ziel darf rennen und angreifen.
- Gedankenskalpell (7): Das Ziel erhöht seinen Schaden um 1, wenn es angreift.
- Schwarzes Grauen von Ulgu (6): Das Ziel darf nicht rennen.
Manifestationen
- Blutqual-Viper (6): Eine große Viper, die im Nahkampf kämpft und kritische Treffer
- Klingenwind (6): Blutig tobende Schwerter, die im Nahkampf hart zuschlagen können.
- Herz des Zorns (6): Eine eiserne Hand die ein blutiges Herz umklammert. Es verschlechtert feindliche Verwundungswürfe.
- Avatar des Khaine (wird durch den Blutqual-Schrein beschworen): Eine gewaltige Statue, welche durch Blutmagie bewegt wird. Kann im Nahkampf kämpfen und verbessert ihren Attackenwert durch Segen des Khaine.

Speerspitze der Daughters of Khaine – Khainitischer Schattenzirkel
Der Khainitische Schattenzirkel umfasst insgesamt 22 Modelle und bewegt sich damit im soliden Mittelfeld der Speerspitzen Armeen. Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass diese Streitmacht klar auf den Nahkampf ausgerichtet ist. Mit Ausnahme der Khainitischen Schattenjäger verfügt keine der Einheiten über ein klassisches Fernkampfprofil. Lediglich die Blutqual-Medusa bringt eine Fähigkeit für die Fernkampfphase mit, die nicht nur spielerisch interessant, sondern auch thematisch hervorragend umgesetzt ist. Ihre Fähigkeit blutrünstiges Starren fügt sich stimmig in das Bild einer Medusa ein und unterstreicht den düsteren Charakter der Armee.

Ein genauerer Blick auf die Fähigkeiten der Speerspitze verstärkt diesen Eindruck noch weiter. Die Kampf- und Regimentsfähigkeiten zielen darauf ab, die eigenen Einheiten im Nahkampf zu stärken, sei es durch Verschlechtern feindlicher Treffer und Verwundungswürfen, erhöhten Wuchtwert oder durch Mechaniken, die es erlauben, ungünstige Nahkämpfe zu vermeiden. Diese Synergien gleichen den eher durchschnittlichen Schutzwurf von 4+ geschickt aus und sorgen dafür, dass die Einheiten nicht sofort im Gefecht untergehen. Gleichzeitig verfügen viele Modelle über einen hohen Attackenwert, was eine beeindruckende Schlagkraft entfalten kann.
Eine effektive Spielstrategie dürfte darin bestehen, Nahkämpfe gezielt und zügig zu suchen sowie diese in der richtigen Reihenfolge auszutragen. Gut koordinierte Angriffe können schnell entscheidende Vorteile bringen und das Spieltempo bestimmen. Allerdings birgt diese aggressive Spielweise auch Risiken. Gerät der Angriff ins Stocken oder übernimmt das Gegenüber die Initiative, kann die Speerspitze schnell unter Druck geraten und ebenso rasch dezimiert werden. Insgesamt fügt sich der Khainitische Schattenzirkel jedoch stimmig in den Hintergrund seiner Fraktion ein und bietet ein dynamisches, intensives Spielerlebnis.
- 1 Schlächterkönigin auf Blutkessel (General)
- 1 Hexenkönigin
- 1 Blutqual-Medusa
- 9 Khainitische Schattenjäger
- 5 Schlächterschwestern
- 5 Schlächterschwestern
Pfade des Ruhms & Berühmte Armeen
Erneut laden die Pfade des Ruhms dazu ein, die blutige Reise der Daughters of Khaine selbst zu gestalten. Im Zentrum stehen ihre düsteren Rituale, ihr fanatischer Glaube und der stetige Drang nach Opfer und Macht. Nach und nach wächst die eigene Streitmacht, wird tödlicher, unberechenbarer und enger mit ihrer Geschichte verwoben. Jede Schlacht fühlt sich bedeutsam an und treibt die Entwicklung voran. So entsteht eine intensive Kampagnenerfahrung, die nicht nur spielerisch motiviert, sondern auch den Hintergrund lebendig werden lässt.

Wie fühlt sich die Armee an – blutiger Tanz oder reines Stolpern?
Die Daughters of Khaine spielen sich wie eine entfesselte Schar fanatischer Kriegerinnen, deren Klingen unaufhörlich nach Blut dürsten. Der blutige Dienst im Namen Khaines ist in jeder Facette dieser Armee spürbar, sei es durch grausame Rituale oder durch Opfer, die im Nahkampf dargebracht werden. Ähnlich wie bei den Blades of Khorne steht auch hier der Nahkampf klar im Mittelpunkt. Spieler*innen werden dafür belohnt, wenn Einheiten, egal ob eigene oder feindliche, vernichtet werden, was den Spielfluss aggressiv und dynamisch gestaltet.
Doch trotz dieser offensichtlichen Brutalität unterscheiden sich die Daughters of Khaine in ihrer Spielweise deutlich von den Blades. Sie sind keine bloßen Berserker, die blindlings in den Kampf stürmen. Vielmehr entfalten sie ihr volles Potenzial durch präzise geplante Angriffe und klug gewählte Gefechte. Die Reihenfolge, in der Kämpfe ausgetragen werden, ist oft entscheidend und kann über Sieg oder Niederlage bestimmen. Gerade der schwache Schutzwurf zwingt dazu, bedacht und strategisch vorzugehen.
Stattdessen liegt die Stärke dieser Armee im gezielten Zuschlagen zur richtigen Zeit. Wenn die Angriffe koordiniert erfolgen, entfalten die Einheiten ein beeindruckendes Schadenspotenzial, auch wenn dabei eigene Verluste in Kauf genommen werden müssen. Unterstützt wird dies durch starke Synergien zwischen Helden- und Nicht-Helden-Einheiten. Besonders effektiv sind die Daughters of Khaine, wenn ihre Einheiten in der Nähe ihrer Helden agieren und von deren Fähigkeiten profitieren.
Im Vergleich zu den Stormcast Eternals, deren Einheiten oft unabhängig operieren können, sind die Daughters of Khaine stärker auf dieses Zusammenspiel angewiesen. Wer Freude an taktischer Planung, hohem Schaden und einer riskanten, aber lohnenden Spielweise hat, findet in dieser Fraktion eine spannende Armee.
Neue Modelle des Kriegsbuchs
Die Bluthexen sind eine neue Einheit, die sowohl Fern- als auch Nahkampf-Attacken hat. Wobei der Nahkampf stärker ausgeprägt ist. Mit einem Schutzwurf von 5+ sind sie zwar anfällig für feindliche Angriffe, aber eigentlich sind sie es auch eher die den Angriff suchen. Am besten spielen sie sich als Begleitung für Helden-Modelle oder ein Fraktionsgelände. Sollten sie so angegriffen werden, erlaubt es ihnen die Fähigkeit boshafte Wächterinnen, ihren Wuchtwert zu verbessern.
Der Schrein des dunklen Tributs ist ein neues Fraktionsgelände und überzeugt nicht nur durch seine auffällige Erscheinung. Hier gibt es Klingen über Klingen zu bestaunen, aber auch die Regeln des Geländestücks sind interessant. Es verstärkt Zauber- und Gebetswürfe für eigene Einheiten und lässt in den Heldenphase einen neuen Segen des Khaine wählen. Beides erleichtern das Spielen von Priestern und Zauberern.
Die harten Fakten:
- Verlag: Games Workshop
- Erscheinungsjahr: 2026
- Sprache: Deutsch/Englisch
- Spieler*innen-Anzahl: 2
- Alter: ab 12
- Preis: Kriegsbuch: Daughters of Khaine 50 EUR
- Bezugsquelle: Fachhandel, KuTaMi
Bonus/Downloadcontent
Aktuell stehen auf der Warhammer Community-Website eine ganze Reihe von Downloads bereit. Das Kriegsbuch hat einen Code für die App, damit digitale Inhalte hinzugefügt werden können.
Fazit
Wenn die Daughters of Khaine zum Tanz bitten, sollte man besser folgen. Die Klingen der Daughters of Khaine lieben den schnellen Nahkampf und lassen sich auch genauso spielen. In erfahrenen Spieler*innenkreisen spricht man oft von sogenannten Glaskanonen, welche zwar viel austeilen können, aber im Gegenzug wenig einstecken können. Damit sind sie in geübten Händen eine starke Fraktion die wirklich Spaß machen kann und dazu noch einen tollen Hintergrund hat. Andersherum könnten Anfänger*innen schnell frustriert sein, wenn sich nicht nach einigen Spielen ein Sieg einstellt.
Denn trotz allen Regeln, profitieren die Daughters of Khaine von einer bedachten Spielweise, auch wenn ihr Hintergrund oft etwas anderes andeutet. Eine der großen Stärken der Fraktion sind die aufwendig modellierten Modelle. Die Dynamik der Posen lässt auf eine tanzähnliche Kriegsweise schließen und lässt sich für geübte Maler*innen gekonnt in Szene setzen. Die Daughters of Khaine sind eine schöne und spannende Bereicherung der Welt von Age of Sigmar.

- Lebendige Hintergrundgeschichte
- Spannend für Fortgeschrittene
- Auffallende Modelle
- Mittlerer Schutzwurf
- Erfordert Übung
- Viele Sonderegeln
Artikelbilder: © Games Workshop Ltd.
Layout und Satz: Roger Lewin
Lektorat: Maximilian Düngen
Fotos: Christian Kallweit
Miniaturen Bemalung: Jenny Paintpaw
Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Danke für die stimmungsvolle Rezension! Da bekommt man sogar als Nicht-Tabletop-Spielende*r richtig Bock.