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Lange galt: Wer InfinityMiniaturen bemalen wollte, griff zu Vallejo. Doch jetzt hat Corvus Belli einen radikalen Schritt gewagt – und setzt auf Farben von The Army Painter. Wie schlagen sich die neuen Sets im Einsatz? Dennis hat sie für euch unter die Lupe genommen..

Spezielle Farbsets zur Bemalung einer der Fraktionen von Infinity mit einer Bemalanleitung und einer exklusiven Miniatur gab es bereits in der Vergangenheit. Bisher war dabei alles fest in spanischer Hand. Die Miniaturen von Corvus Belli, die Farben von Vallejo und die Malanleitung von Angel Giraldez. Mit The Army Painter betritt nun eine dänische Firma die Bildfläche. In den letzten Jahren haben sie sich mit ihren Speedpaints und vor allem den neuen Warpaints Fanatic deutlich von ihrem Ruf als Billiganbieter abgesetzt und Akzente gesetzt. Ich war darum sehr gespannt, wie die Bemalung der detailreichen Metallfiguren für Infinity mit ihren Farben funktioniert.

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Von Spanien nach Dänemark – was bleibt, was geht?

Das Konzept der Paint Sets für Infinity wurde trotzdem nicht komplett geändert. Neben dem neuen Farbhersteller stammen allerdings auch die Bemalanleitungen aus anderer Feder. Statt Angel Giraldez ist nun das Minotauro Studio dafür verantwortlich. Weiterhin erfolgt in einer beiliegenden Hochglanzbroschüre in Vollfarbe eine schrittweise Führung durch den Bemalprozess mit Bildern und Text. Verwendet werden ausschließlich die in den jeweiligen Sets enthaltenen Farben, welche pur oder im angegebenen Mischverhältnis zum Einsatz kommen. Die Anleitungen richten sich nicht an blutige Anfänger*innen. Das Verdünnen von Farben oder Maltechniken werden nicht erläutert und somit sind gewisse Grundkenntnisse zumindest von Vorteil.

Die enthaltenen exklusiven Miniaturen sind, wie schon in den alten Sets, Modelle der Line Infantry der jeweiligen Fraktion, also Basis-Einheiten. Bei beiden Modellen handelt es sich um Paramedics und somit um Modelle, welche in vielen Missionen Aufträge erfüllen dürfen. Auch hierbei bleibt Corvus Belli sich treu.

Geändert hat sich allerdings der Preis, denn mit 45 EUR (UVP) sind die Sets fast 30 Prozent teurer geworden. Dies ist aber nicht allein auf die generellen Preissteigerungen zurückzuführen, sondern auch darauf, dass mit zehn Farben nun zwei Farben mehr in den Sets enthalten sind. Neun der Farben stammen aus dem normalen Sortiment von The Army Painter, wurden aber umgelabelt und tragen an Infinity angepasste Namen. Auf den Flaschen ist aber immer vermerkt, um welche Farbe aus dem normalen Sortiment es sich handelt. Bei einer Farbe pro Set handelt es sich um einen exklusiven Farbton, welcher nur in diesen Sets erhältlich ist. Dies macht einen gezielten Nachkauf, sollte die Farbe zur Neige gehen, unmöglich. Nun müssen für Infinity aber auch nicht Hunderte Modelle bemalt werden, sodass sich dies wohl vernachlässigen lässt.

Bei zwei der Farben handelt es sich um Schwarz und Weiß. Grundsätzlich ist es praktisch, alle benötigten Farben in einem Set zu haben. Gerade diese beiden Farben sollten aber meist bereits vorhanden sein und kauft man mehrere Sets für mehrere Fraktionen, häufen sich diese an. Ich zum Beispiel besitze inzwischen allein aus Infinity-Paint-Sets fünf Flaschen Matt Schwarz.

PanOceania Paint Set

Das Infinity PanOceania Paint Set wird in einer farbig bedruckten Schachtel geliefert. Auf der Vorderseite sind im Comic-Stil gezeichnete Einheiten der Fraktion abgebildet, ein Foto der bemalten Miniatur aus dem Set und ein Foto der enthaltenen Farben. Auf der Rückseite sind ein kurzer Werbetext und eine Beschreibung der Fraktion auf Englisch abgedruckt. Daneben befindet sich eine Farbtafel der enthaltenen Farben, erneut ein Foto der Miniatur, diesmal in Originalgröße und eine Abbildung der enthaltenen Bemalanleitung.

Öffnet man die Schachtel, kommt ein Einschub aus durchsichtigem Kunststoff zum Vorschein. Darin befinden sich die zehn Farben von The Army Painter und die exklusive Miniatur. Unter dem Einschub liegt die Bemalanleitung.

Die Miniatur

Bei der Miniatur handelt es sich um einen Fusilier Paramedic aus Metall, der aus sechs Teilen besteht. Natürlich ist auch eine passende Base aus Kunststoff mit den für Infinity üblichen Markierungen der Feuerwinkel dabei. Die Details der Miniatur sind sehr gut und für den verwendeten Werkstoff herausragend. Die Teile müssen zum Teil noch von einem Angussast gelöst werden und auch um ein wenig Nacharbeiten mit der Feile kommt man nicht herum. Dies beschränkt sich aber fast ausschließlich auf die Stellen, an welchen die Angussäste mit dem Modell verbunden waren. Gussnähte sind mir nur allenfalls angedeutet aufgefallen. Die Passgenauigkeit ist ebenfalls einwandfrei und es müssen keine Lücken verspachtelt werden. Für das Zusammenkleben habe ich Sekundenkleber verwendet.

Die Farben

Das Set beinhaltet alle benötigten Farben.
Das Set beinhaltet alle benötigten Farben.

Im PanOceania Paint Set sind acht Acryl-Farben aus der Warpaints-Fanatic-Reihe, eine FanaticEffect-Farbe und eine Speedpaint 2.0 enthalten:

  • Matt White (Fanatic Matt White)

  • Matt Black (Fanatic Matt Black)

  • PanO Blue (exklusiv in diesem Set)

  • Norstralia Green (Fanatic Scarab Green)

  • Spec-Ops Brown (Fanatic Bootstrap Brown)

  • Varuna Tanned Skin (Fanatic Topaz Skin)

  • Outremer Tan (Fanatic Paratrooper Tan)

  • Neutral Flesh (Fanatic Barbarian Flesh)

  • Glory Glow (Fanatic Effect Power Node Glow)

  • Hyperpower Blue (Speedpaint 2.0 Magic Blue)

Sie werden in den üblichen Tropfflaschen mit 18 ml Inhalt geliefert. Wie immer sind auch Agitatorkugeln bereits hinzugefügt, was ein Durchmischen der Farben erleichtert.

Die Bemalanleitung

Der Detailgrad der Bemalung ist für Anfänger*innen kaum zu erreichen.
Der Detailgrad der Bemalung ist für Anfänger*innen kaum zu erreichen.

Die Bemalanleitung besteht aus einem auf dickem Hochglanzpapier gedrucktem Faltblatt im Postkarten-Format. Die äußere Gestaltung ist grafisch nicht komplett mit der Box identisch, die Inhalte gleichen sich aber. Faltet man die Broschüre auf, erblickt man auf vier Seiten insgesamt neun Arbeitsschritte. Jeder Arbeitsschritt hat eine Nummer und eine Überschrift. Im englischen Text wird der Arbeitsschritt beschrieben, wobei die verwendeten Farben fett gedruckt sind. Mischverhältnisse werden in Prozent angegeben. Neben dem Text befindet sich bei den Arbeitsschritten eins bis sieben ein Bild der gesamten Miniatur von vorn, an welcher der abgeschlossene Arbeitsschritt gezeigt wird. Wie bereits erwähnt wird auf Techniken und Verdünnung von Farben nicht eingegangen. Da man auch nie die Rückseite der Miniatur sieht, muss die Bemalung des hinteren Teils anhand der Vorderseite interpretiert werden. Bei Schritt acht geht es dann an die Details und das Gesicht. Darum werden hier drei Fotos in drei Unterschritten gezeigt, wobei Gesicht und Oberkörper herangezoomt wurden. In Schritt neun wird das Modell finalisiert. Hier wird auf einem Bild erneut das vergrößerte Gesicht samt Oberkörper gezeigt.

Zum Schluss gibt es noch ein Bild der in Szene gesetzten, fertig bemalten Miniatur.

Der Test

Für den Test wollte ich ausschließlich die im Set vorhandenen Farben verwenden, aber auf ein paar Hilfsmittel wollte ich trotzdem nicht verzichten. Nichts davon findet Erwähnung in der Anleitung, ich setze es aber einmal als Standard voraus.

Alle Farben habe ich vor der Verwendung gut durchmischt. Um mir die Arbeit zu erleichtern, habe ich dazu einen Vortex-Mixer verwendet. Die Farben habe ich tröpfchenweise auf eine Nasspalette aufgebracht und dort mit destilliertem Wasser auf eine gute Konsistenz gebracht. In der Regel habe ich zwei Teile Farbe mit ein bis zwei Teilen Wasser vermischt.

Vor dem Zusammenbau habe ich das Modell mit milder Seifenlauge von Trennmittelresten der Form befreit und anschließend mit klarem Wasser abgespült.

In der Anleitung wird eine schwarze Grundierung verwendet. Ich habe mich für den Matt Black Primer aus der Warpaints-Air-Reihe von The Army Painter entschieden und diesen mit der Airbrush aufgetragen.

Im ersten Arbeitsschritt wird das exklusive PanO Blue auf die Rüstungsteile aufgetragen. Da dieses Modell viele Rüstungsteile trägt, wurde die Grundfarbe in der Anleitung mit der Airbrush aufgetragen. Dies wird zwar nicht erwähnt, das Foto zeigt dies aber deutlich. Drum habe ich es dem Minotaur Studio gleichgetan. Zu Verdünnung habe ich das Airbrush Medium von The Army Painter verwendet. Somit ging dieser Schritt schnell von der Hand und ich habe ein gutes Ergebnis erzielt. Natürlich wäre auch die Nutzung eines Pinsels hier kein Problem. Für die üblichen Malschritte habe ich dies auch getan.

Die Speedpaint wird wie ein Wash verwendet.
Die Speedpaint wird wie ein Wash verwendet.

In den nächsten beiden Schritten wird die Rüstung zunächst mit der Speedpaint 2.0 Hyperpower Blue bemalt, um diese abzudunkeln. Dieses habe ich unverdünnt verwendet und nicht auf die Nasspalette aufgebracht, sondern einen Fidget Popper verwendet. Danach wird ein Großteil der Flächen wieder mit PanO Blue aufgehellt und nur die tiefen Schatten bleiben dunkel. Außerdem werden die weißen Rüstungsteile bemalt und akzentuiert. Auch die Hose erhält eine Grundfarbe, welche laut den Bildern scheinbar auch auf die Taschen aufgetragen wurde. Erwähnt wird dies im Text aber nicht. Außerdem werden Waffen und Details mit Matt Black bemalt. Was genau die Details sind, muss man den Bildern entnehmen.

Im vierten Schritt werden weitere Teile der Rüstung grundbemalt und die Hose erhält ein Wash. Was genau ein Wash ist, wird nicht erläutert. Gut für mich, dass ich es weiß. Also habe ich die angegebene Farbmischung stark mit destilliertem Wasser verdünnt.

In den folgenden drei Arbeitsschritten erfolgen Highlights, welche überwiegend mit Mischungen der bereits verwendeten Farben mit Weiß oder Hautfarbe verwendet werden. Hier wird es für ungeübte Maler*innen langsam knifflig.

Die letzten beiden Arbeitsschritte beziehen sich auf das Gesicht und die LEDs an der Rüstung. Auch hier kommt wieder ein selbst zu mischendes Wash zum Einsatz, ohne weitere Erläuterung. Besonders überzeugt hat mich hier die Effekt-Farbe Glory Glow. Durch das Auftragen auf einer weißen Fläche und das Setzen eines kleinen Highlight-Punktes mit aufgehelltem Glory Glow wird ein sehr schöner Leuchteffekt erzeugt. Eigentlich hätten die Augen noch mit Weiß und Schwarz weiter bemalt werden sollen. Ich habe mir dies aufgrund der doch sehr kleinen Details nicht zugetraut und die Augen darum schwarz gelassen.

 

Mit dem Ergebnis bin ich aber recht zufrieden. Vielleicht werde ich im Nachhinein noch versuchen, die Rüstung etwas aufzuräumen und sauberer zur gestalten. Auf Armlänge habe ich meiner Meinung nach aber ein ansehnliches Modell bemalt.

JSA Paint Set

Das Infinity JSA Paint Set gleicht im Design der für PanOceania, abgesehen von der Fraktion. Auch hier kommt ein Cover im Comic-Design zum Einsatz und der Inhalt der Box ist auf gleiche Art angegeben.

Die Miniatur

 

Beim exklusiven JSA-Modell handelt es sich um eine Keisotsu Paramedic aus Metall. Sie besteht aus vier Teilen und der Base. Auch hier musste ich mit Ausnahme der Angussäste kaum feilen und der Zusammenbau funktionierte mühelos. Der Detailgrad ist, wie zu erwarten, sehr gut und Rüstungssegmente sind scharf abgegrenzt. Auch das Gesicht ist sehr detailreich und hat viel Ausdruck.

Die Farben

Kyojin Grey ist nur in diesem Set erhältlich.
Kyojin Grey ist nur in diesem Set erhältlich.

Die zehn Farben im JSA Paint Set sind alle Acryl-Farben aus der Warpaints-Fanatic-Reihe:

  • Matt White (Fanatic Matt White)

  • Matt Black (Fanatic Matt Black)

  • Kyojin Grey (exklusiv in diesem Set)

  • Tokai Grey (Fanatic Ash Grey)

  • Kuraimori Fog (Fanatic Evergreen Fog)

  • Oni Red (Fanatic Basilisk Red)

  • Rising Red (Fanatic Pure Red)

  • Shuto Skin (Fanatic Moonstone Skin)

  • Kaseitoshi Skin (Fanatic Ruby Skin)

  • Zensho Skin (Fanatic Opal Skin)

Die Bemalanleitung

Die Anleitung für die Keisotsu umfasst ebenfalls neun Malschritte, bei denen sich die letzten beiden Schritte auf Gesicht und Details konzentrieren. Der einzige Unterschied ist, dass der achte Schritt aus vier Unterschritten statt aus dreien besteht.

Der Test

Auch für diesen Test habe ich die Miniatur mit Matt Black Primer und der Airbrush grundiert. Auch die verwendeten Hilfsmittel waren identisch.

Im ersten Arbeitsschritt werden Rüstungsteile mit zwei verschiedenen Grau-Mischungen bemalt. Hier lässt sich anhand des Bildes allerdings nicht ausmachen, welcher Mix wohin gehört. Ein Blick auf die weiteren Malschritte schafft hier Klarheit. Da hier bereits nah beieinanderliegende Bereiche unterschiedlich bemalt werden, habe ich von Anfang an einen Pinsel verwendet.

Die folgenden drei Schritte beschränken sich allein auf das weitere Bemalen der Rüstungsteile mit immer heller werdenden Mischungen. Hier habe ich versucht, möglichst vorsichtig zu schichten, da insbesondere Weiß keine Fehler verzeiht.

In den nun folgenden drei Schritten werden schwarzen Kleidungs- und Ausrüstungsstücke behandelt und auch die Teile, die einen Non-Metallic-Metal-Effekt bekommen. Außerdem gibt es noch ein paar rote Stellen, etwa auf der Tasche und unter der Brust. Diese sind auf den Bildern nur sehr schwer auszumachen. Erneut musste ich hier die Bilder der folgenden Malschritte begutachten, um mich zurechtzufinden.

Die letzten beiden Schritte fokussieren sich wieder auf das Gesicht. Schicht für Schicht werden die Details herausgearbeitet und die Lippen erhalten ein kräftiges Rot. Meinen Endgegner, die Augen habe ich auch bei diesem Modell schwarz gelassen, um mir etwas Stress zu ersparen.

Einige Details, wie das Display der Datentafel und den Flüssigkeitseffekt der Kartusche im Handteil des Medikits wurden in der Anleitung nicht beschrieben. Ich habe dennoch versucht, ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen.

Hier finde ich mein Ergebnis ebenfalls ansehnlich, auch wenn es natürlich bei weitem nicht an die Vorlage heranreicht. Im Vergleich zu der PanO-Anleitung fand ich hier allerdings die Bilder zum Teil nicht sehr glücklich und vieles musste ich mir anhand des jeweiligen Arbeitsschritts folgenden Bilder zusammenreimen. Dennoch konnte ich der Anleitung recht gut folgen.

Die harten Fakten:

  • Hersteller: Corvus Belli, The Army Painter
  • Erscheinungsjahr: 2025
  • Sprache: Englisch
  • Alter: 14+
  • Preis: 45 EUR (UVP)
  • Bezugsquelle: Fachhandel, KuTaMi

 

Fazit

Die neuen Infinity Paint Sets bieten ein stimmiges Gesamtpaket für Maler*innen mit etwas Erfahrung: Zehn thematisch abgestimmte Farben, eine exklusive Miniatur und eine bebilderte Anleitung liefern alles Nötige, um direkt loszulegen. Zwar ist der Preis gestiegen, doch angesichts des Inhalts ist das Set fair kalkuliert – zumal die Miniaturen nicht nur optisch überzeugen, sondern auch spielerisch sinnvoll einsetzbar sind.

Die enthaltenen Exklusiv-Modelle sind sehr schön gestaltet und detailreich. Gussgrate sind kaum vorhanden und der Zusammenbau funktioniert dank der hervorragenden Passgenauigkeit sehr gut.

Die Bemalanleitungen führen Schritt für Schritt durch den Bemalprozess, wobei im englischen Text die genauen Mischverhältnisse von Farben angegeben werden. Die Bebilderung hilft bei der Orientierung. Leider werden die Modelle immer nur von vorn gezeigt, sodass die Rückseite von den Maler*innen selbst interpretiert werden muss. Außerdem sind einige Bilder wegen des Blickwinkels oder der sich nur wenig unterscheidenden Farben im Malschritt nicht ganz übersichtlich. Ein Blick auf folgende Malschritte hilft aber.

Wer schon etwas Malerfahrung mitbringt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Leider sind die Bemalanleitungen nur bedingt für Anfänger*innen geeignet, da einiges an Grundwissen wie etwas das Verdünnen von Farben und das Vorgehen beim Malen von Highlights vorausgesetzt werden. Wer noch keine oder wenig Erfahrung hat, sollte sich darum vor der Bemalung an anderer Stelle zu diesen Themen informieren.

  • Alle benötigten Farben sind enthalten
  • Angabe genauer Mischverhältnisse
  • Exklusive Miniaturen

 

  • Anleitung setzt Malerfahrung voraus – nichts für Anfänger*innen
  • Manche Bilder nicht optimal vom Blickwinkel
  • Exklusive Farben sind bislang nicht einzeln nachkaufbar

Artikelbilder: © Corvus Belli
Layout und Satz: Mika Eisenstern
Lektorat: Nina Horbelt
Fotografien: Dennis Rexin
Diese Produkte wurden kostenlos zur Verfügung gestellt.

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