Bereit für ein Abenteuer jenseits von Raum und Zeit? ISS Vanguard lädt ein, die unbekannten Winkel des Universums zu erkunden, gefährliche Missionen zu meistern und das Schicksal der Menschheit neu zu schreiben. Wieviel Weltall-Epos steckt aber wirklich in der schweren Box?
Mit ISS Vanguard wartet eine epische Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls, wo die Geheimnisse der Galaxis darauf warten, entdeckt zu werden. Der Verlag Awaken Realms, bekannt für erzählerische Meisterwerke wie Tainted Grail und Nemesis, führt mit diesem kampagnenbasierten Brettspiel in ein episches Sci-Fi-Abenteuer. Dabei schlüpfen Spielende in die Rollen der Crew eines gewaltigen Raumschiffs, das einer mysteriösen Entdeckung nachgeht, die das Schicksal der Menschheit für immer verändern könnte.
Im Mittelpunkt des Spiels steht die harmonische Verbindung aus Storytelling, strategischem Management und Entdeckung. Die Systeme des Raumschiffs müssen ebenso wie die individuellen Schicksale der Crewmitglieder sorgfältig verwaltet werden, während unbekannte Planeten erkundet und kosmische Gefahren gemeistert werden. Jede Entscheidung, ob im Forschungslabor oder auf dem Schlachtfeld, beeinflusst den Verlauf der Handlung.
Das kreative Team hinter ISS Vanguard hat bereits mit Tainted Grail bewiesen, wie intensiv Brettspiel-Geschichten gestaltet werden können, und mit Nemesis die Fähigkeit unter Beweis gestellt, atmosphärische Spannung und packendes Gameplay zu vereinen. Doch was macht ISS Vanguard besonders? Kann es das neue Flaggschiff der analogen Weltraum-Epen werden? Oder bleibt es der Versuch, sich von Klassikern wie Mass Effect und The Expanse inspirieren zu lassen?
Apeirophobie, Waffengewalt
Inhaltsverzeichnis
Spielablauf
Vorbereitung
Vor dem ersten Spiel von ISS Vanguard sind mehrere vorbereitende Schritte erforderlich, die einige Zeit in Anspruch nehmen können. Daher wird empfohlen, diese Schritte bereits vor der ersten Spielsitzung abzuschließen. Zunächst muss das gesamte Spielmaterial sorgfältig sortiert werden, den Prozess ersparen wir euch an dieser Stelle.
Das nächste Ziel ist die Vorbereitung des Schiffsbuchs. Dies hat dauerhafte Relevanz, daher möchte ich einen kurzen Überblick geben: Es werden alle Kartenhalter- und Papptrenner-Seiten in aufsteigender Reihenfolge eingelegt, beginnend mit Seite 1 (Fortsetzen eines Spielstands) und abschließend mit Seite 39 (Sicherungspunkt). Die Startkarten werden entsprechend den Vorgaben auf den Seiten des Schiffsbuchs platziert. Sobald diese Schritte erledigt sind, werden die Kartenbehälter und das Schiffsbuch in der Spieleschachtel verstaut. Hiernach wird dringend empfohlen, das Tutorial zu spielen.
Für den „echten“ Spielbeginn stehen zwei Optionen zur Verfügung: das Fortsetzen des Tutorials oder der Schnellstart. Das Fortsetzen des Tutorials empfiehlt sich für diejenigen, die das Tutorial abgeschlossen haben und unmittelbar weiterspielen möchten.

Der Schnellstart eignet sich besonders für Gruppen, die mit anderen Besatzungsmitgliedern als im Tutorial beginnen oder die Kampagne erneut spielen möchten. Hierzu werden zunächst die Kartenbehälter und das Schiffsbuch überprüft, um sicherzustellen, dass alles korrekt organisiert ist. Im Anschluss werden die notwendigen Spielmaterialien wie Referenzkarten, Besatzungstafeln, Planetopedia, Marker und Würfel auf dem Spieltisch platziert. Das Startprotokoll wird über das Logbuch oder die App gelesen, um die Hintergrundgeschichte zu erfahren. Die Rollenverteilung innerhalb der Sektionen erfolgt im nächsten Schritt, wobei alle vier Sektionen von einer Person kontrolliert werden müssen, auch in Partien mit weniger als vier Menschen. Die Besatzung wird durch das Ziehen von drei Karten aus dem Rekruten-Fach bestimmt, aus denen je zwei Besatzungsmitglieder pro Sektion ausgewählt werden.
Die Auswahl eines Startplaneten erfolgt anhand der Planetopedia, wobei die Landungskarte des jeweiligen Planeten gelesen wird. Für die erste Mission wird ein Außenteam bestimmt, wobei Solospielende zwei Sektionen auswählen, während andere mit je einer Sektion pro Spielperson starten. Die Besatzungskarten für die aktiven Sektionen werden auf den entsprechenden Tafeln positioniert, während die übrigen Karten im Fach für die rastende Besatzung verstaut werden. Schließlich wird die Planetenkarte mit Missions- und Ereigniskarten sowie anderen relevanten Elementen vorbereitet, bevor die Besatzungsminiaturen und Rundenplättchen positioniert werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass für den Startplaneten noch nicht alle Regeln und Komponenten Anwendung finden. Zusätzliche Elemente wie Bedrohungen, Ausrüstung und Besatzungsfähigkeiten werden im Verlauf der Kampagne schrittweise eingeführt.
Spielablauf
Planetenerkundung:
Die Planetenerkundung bildet eine der beiden zentralen Phasen von ISS Vanguard. Sie findet auf der Oberfläche eines Planeten oder an einem anderen interessanten Ort statt, der durch eine Landungskarte beschrieben wird. Ziel dieser Phase ist es, die auf der Missionskarte festgelegte Aufgabe erfolgreich zu erfüllen.
Der Ablauf der Planetenerkundung ist in mehrere Runden unterteilt. Jede Runde beginnt mit dem Besatzungsmitglied, das das Startplättchen besitzt, und setzt sich im Uhrzeigersinn fort. Jedes Besatzungsmitglied hat in seinem Zug die Möglichkeit, zwei Aktionen durchzuführen. Nach Abschluss des Zuges wird das eigene Rundenplättchen umgedreht. Sobald alle Besatzungsmitglieder ihre Züge abgeschlossen haben, endet die Runde und alle Rundenplättchen werden wieder auf Zug verfügbar gedreht.
Während der Planetenerkundung stehen verschiedene Aktionen zur Verfügung. Das Reisen erlaubt es einem Besatzungsmitglied, sich zwischen verbundenen Sektoren zu bewegen, wobei Symbole auf den Routen zusätzliche Anforderungen wie das Werfen eines Gefahrenwürfels oder das Ausgeben von Würfeln festlegen können. Die Aktion Rasten ermöglicht das Erneuern der Hälfte der eigenen Würfel und das Ziehen einer Sektionskarte, wobei ein Vorrat vom Lander (dem Schiff des Außenteams) abgezogen wird, sofern keine globale Bedingung dies außer Kraft setzt. Mit der Aktion Vorbereiten können Sektionskarten gezogen und/oder Würfelkombinationen durch Würfe erzielt werden. Die Starten-Aktion beendet die Planetenerkundung, vorausgesetzt alle Besatzungsmitglieder befinden sich im Lander-Sektor und stimmen zu. Besatzungsmitglieder, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Lander-Sektor befinden, sterben. Dies ist eine Möglichkeit wie das Ende der Planetenerkundung eintritt. Andere Bedingungen sind: Ein Besatzungsmitglied, das bereits drei Verletzungen erlitten hat, würde eine vierte erhalten, was eine Notevakuierung auslöst, oder ein Protokolleintrag oder eine Missionskarte fordert die Gruppe auf, die Planetenerkundung zu beenden.

Sonderaktionen, gekennzeichnet durch spezifische Symbole, sind auf Planeten-, Sonderziel- oder Bedrohungskarten verfügbar und erweitern das Aktionsspektrum um einzigartige Möglichkeiten.
Bedrohungen wie Kreaturen, Naturkatastrophen oder andere Gefahren werden durch Aufsteller (oder dank Erweiterung Miniaturen) und Bedrohungskarten repräsentiert, die deren Regeln und Handlungsoptionen erläutern. Ereigniskarten, die am Ende jedes Zugs aufgedeckt werden, bringen positive oder negative Auswirkungen auf das Außenteam und erhöhen die Dynamik der Erkundung.
Nach Abschluss der Planetenerkundung beginnt die Schiffsmanagement-Phase. In dieser Phase wird die ISS Vanguard verwaltet, es werden Forschungsprojekte vorangetrieben, Produktionsprozesse durchgeführt und die Vorbereitungen für die nächste Planetenerkundung getroffen.
Schiffsmanagement:
Das Schiffsmanagement bildet die zweite zentrale Phase von ISS Vanguard und folgt unmittelbar nach jeder Planetenerkundung. In dieser Phase widmen sich die Spielenden der Verwaltung der ISS Vanguard, treiben Forschungsprojekte voran, stellen Ausrüstung her und treffen strategische Vorbereitungen für die nächste Planetenerkundung. Diese Phase ist von großer Bedeutung, da hier entscheidende Weichen für den Erfolg zukünftiger Missionen gestellt werden und bei falschen Entscheidungen zukünftige Missionen sehr schwierig werden können.
Ein zentrales Element sind die Aufgaben, bei denen verfügbare Besatzungsmitglieder unterschiedlichen Bereichen wie Forschung, Produktion oder Brückenbau zugewiesen werden können. Das erfolgreiche Abschließen dieser Aufgaben bringt Vorteile wie Fortschritte bei Forschungsprojekten oder die Herstellung nützlicher Ausrüstung.
Im Forschungslabor können Entdeckungen, die während der Planetenerkundung gesammelt wurden, genutzt werden, um neue Technologien, Schiffsausbauten oder andere Verbesserungen freizuschalten. Gleichzeitig ermöglicht der Produktionskomplex die Herstellung von Ausrüstung und Modifikationen für den Lander, die bei kommenden Missionen nützlich sind. Beide Prozesse erfordern eine geschickte Ressourcennutzung und Zeitmanagement.
Zudem gibt es die Schiffsmanagement-Karten:
- Schiffsausbau, der zusätzliche Systeme und Räume wie Traumazentren oder duale Produktionslinien bereitstellt
- Ausrüstung, die dem Außenteam während der Erkundungen hilft, wie Medkits, Raketenrucksäcke oder tragbare KIs
- Lander-Mods, die den Lander mit Verbesserungen wie schwerer Panzerplattierung oder multidirektionalen Schubdüsen ausstatten
- Schiffssituationen, die Ereignisse und Herausforderungen darstellen, wie Heimweh unter der Besatzung oder unerlaubte Energieumleitungen
Die Moral der Besatzung ist ein weiterer bedeutender Faktor, der von Ereignissen und Entscheidungen beeinflusst wird und Auswirkungen auf das gesamte Schiffsmanagement haben kann. Darüber repräsentiert die Technikstufe der ISS Vanguard den technologischen Fortschritt und eröffnet neue Möglichkeiten. Forschungsprojekte und weitere Aktionen tragen dazu bei, diese Stufe zu erhöhen und die Effektivität des Schiffes sowie der Besatzung zu steigern.

Kernelemente
Die Schlüsselmechaniken von ISS Vanguard sind eng miteinander verwoben und bilden die Grundlage für das strategische Spielgeschehen. Jede Mechanik trägt dazu bei, die Herausforderungen des Spiels zu meistern und die Geschichte der ISS Vanguard voranzutreiben.
Würfelwürfe stellen eine zentrale Mechanik dar, die in verschiedenen Spielsituationen genutzt wird, etwa bei Sonderaktionen, Reisen oder dem Überwinden von Hindernissen. Der Ablauf eines Würfelwurfs umfasst mehrere Schritte: Zuerst wählt die Spielgruppe die gewünschten Sektionswürfel aus, wobei Unterstützung von Besatzungsmitgliedern im gleichen Sektor möglich ist. Verletzungs- und Gefahrenwürfel werden hinzugefügt, wenn es die Situation erfordert. Danach werden alle Würfel gleichzeitig geworfen, die Ergebnisse können durch Sektionskarten oder andere Modifikatoren angepasst werden. Aktivierte Würfelkombinationen und Sondereffekte werden berücksichtigt, bevor die Ergebnisse markiert, alle Würfel verbraucht und die entsprechenden Effekte angewandt werden.
- Sektionskarten spiegeln das spezielle Training und die Fähigkeiten der Besatzungsmitglieder wider und bieten zahlreiche Vorteile. Sie erlauben es, Würfelwürfe zu modifizieren, Kombinationen zu aktivieren oder zusätzliche Aktionen durchzuführen. Die Karten können sowohl während der Planetenerkundung als auch im Schiffsmanagement strategisch eingesetzt werden.
- Ausrüstungskarten repräsentieren hilfreiche Gegenstände, die das Außenteam unterstützen. Sie lassen sich in verschiedene Kategorien unterteilen: kleine Ausrüstung, die von jedem Besatzungsmitglied genutzt werden kann, ohne Laderaum zu beanspruchen, persönliche Ausrüstung, die spezifisch für eine Sektion ist, sowie Missionsausrüstung, die für alle Besatzungsmitglieder zugänglich ist und durch Upgrades erweitert werden kann.
- Entdeckungen sind wertvolle Ressourcen, die während der Planetenerkundung gesammelt werden. Sie werden durch Karten aus verschiedenen Decks dargestellt und können sowohl kurzfristige Vorteile bieten als auch langfristig den Spielfortschritt fördern.
- Situationen, die während des Schiffsmanagements auftreten, repräsentieren Ereignisse und Herausforderungen, welche den Spielverlauf beeinflussen. Sie können sowohl positive als auch negative Effekte haben, etwa die Moral der Besatzung verändern oder zusätzliche Ressourcen bereitstellen.
Ausstattung
Die Ausstattung von ISS Vanguard hinterlässt einen durchweg beeindruckenden Eindruck. Schon die Grundbox mit ihrem Gewicht von über fünf Kilogramm und dem schieren Umfang des Spielmaterials zeugt von einer Liebe zum Detail, die ihresgleichen sucht. Die Komponenten sind insgesamt funktional und stimmig. Die Ikonografie unterstützt die Spielmechanik hervorragend und trägt zur Übersichtlichkeit bei. Allerdings sehe ich kleinere Schwächen: Die Plastikminiaturen könnten hochwertiger sein und die Kartenhüllen, so praktisch sie auch sind, scheinen bei intensiver Nutzung etwas anfällig.
Die Anleitung ist sehr clever aufgebaut und lehrt das Spiel sukzessive. Das ist bei einem Spiel dieses Umfangs aber auch elementar.

Gelungen finde ich auch die zusätzlichen Features wie die App, die mit Sprachausgabe und atmosphärischer Musik die Story-Abschnitte bereichert. Ein großer Wermutstropfen ist jedoch, dass die App nur englische Sprachausgabe besitzt.
Die harten Fakten:
- Verlag: Awaken Realms, Pegasus Spiele
- Autor*in(nen): Andrzej Betkiewicz, Krzysztof Piskorski, Paweł Samborski, Marcin Świerkot
- Illustrator*in(nen): Piotr Gacek, Patryk Jędraszek, Ewa Labak, Dominik Mayer
- Erscheinungsjahr: 2024
- Sprache: Deutsch
- Spieldauer: 90-120 Minuten pro Planetenerkundung)
- Spieler*innen-Anzahl: 1 bis 4 Personen (am besten zu zweit)
- Alter: ab 12 Jahren
- Preis: ca. 170 EUR
- Bezugsquelle: Fachhandel, Amazon
Bonus/Downloadcontent
Neben dem Grundspiel wurden uns auch die Erweiterungen Personalakten und Close Encounters zur Verfügung gestellt. Während Close Encounters „nur“ kosmetischer Natur ist und die Standees aus dem Grundspiel durch Miniaturen ersetzt, sind die Personalakten sehr spielrelevant. Sie geben kleine persönliche Missionen und Hintergrundgeschichten zu allen verfügbaren Crew-Mitgliedern, deren Bestehen Vorteile freischaltet, ein wenig wie bei den Solo-Szenarien aus Gloomhaven.

Fazit
ISS Vanguard ist ein Brettspiel, das schon beim ersten Blick auf das Material Freude macht. Artwork, das Geschichten erzählt, Karten, die Abenteuer statt Repetition ausstrahlen, und ein Regelwerk, das mehr nach Handbuch zur Erkundung der Galaxis als nach Spielanleitung aussieht – alles hier schreit: Setz dich hin und erlebe etwas Großes! Vor allem die Person, die am Anfang einer Kampagne die Vorbereitungen treffen muss. Ein dreistündiger Einsortier-Marathon ging der ersten Partie einher.
Apropos Kampagne: Dies ist natürlich voll Science-Fiction-Klischees, die wir zuhauf erlebt haben. Der alte Traum von unerforschten Sternen und mysteriösen Artefakten. Aber wie das Ganze erzählt wird? Das ist kein simples Runterbeten bekannter Versatzstücke, das ist pure Immersion. Man fühlt sich, als wäre man in eine Serie versetzt worden, die die Essenz von Star Trek, Mass Effect und einer Prise Stargate destilliert hat. Für jemanden, der damals mit leuchtenden Augen in die Zukunft geblickt hat, ist das hier Nostalgie und Neuentdeckung zugleich.
Natürlich gibt es Ecken und Kanten. Der Verwaltungsaufwand kann und wird nerven. Aber wer den Sprung in die Galaxie wagt, weiß: Ohne Logbuch wird es chaotisch. Die App ist zwar sehr durchdacht, aber dass die Sprachausgabe nur auf Englisch ist, war leider nicht gut für meine Stimmbänder, die beim Vorlesen von sehr viel Geschichte ins Stocken gerieten.
Unterm Strich ist ISS Vanguard kein Spiel. Es ist ein Erlebnis. Ein Abenteuer. Eine Reise. In welchem anderen Brettspiel fühlst du dich so, als würdest du wirklich die Zukunft deiner Crew in der Hand halten? Daher erhält es von mir 5 von 5 Forschungserfolgen.

- Episches Abenteuer
- Gut aufgemachte Anleitung und Tutorial
- Sehr gut funktionierende Mechaniken
- Hoher Verwaltungsaufwand
- Miniaturen könnten stabiler sein
Artikelbilder: © Pegasus Spiele, Awaken Realms
Layout und Satz: Kai Frederic Engelmann
Lektorat: Gloria Puscher
Fotografien: Tim Billen
Dieses Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.
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