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Schlagwort: Eurogame

Deckers – Eingedeckt und reingehackt (Rezension)

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Hacktivismus für Planungsnerds. Das kooperative Expert*innenspiel Deckers lockt mit vielen durchdachten Mechaniken und vielen unterschiedlichen Szenarien. Als einer von maximal vier Hacking-begabten Decker*innen kämpfen wir gegen supermassive Computer, die die Menschheit unterdrücken wollen. Auf Spielende wartet ein komplexes Deckbuilding-Spiel mit Area-Control-Elementen.

The Breach – Kabuki Nights; Erebus; Prometheus – Asia-Flair, Corpos und...

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Kabuki Nights, Erebus und Prometheus: das sind nur einige der verfügbaren Erweiterungen für den Eurogame-Hackathon The Breach aus dem Hause Ludus Magnus. Diese Erweiterungen führen neue Spielmodi und neue Breacher und Avatare ein. Welche weiteren Neuerungen auf erfahrene und neue Spielende warten, erfahrt ihr im Artikel.

The Breach – Gebrochen wird später (Rezension)

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Hackathon im Cyberspace. The Breach aus dem Hause Ludus Magnus bietet kompetitive Hacking-Action für bis zu vier Spielende. Um die Firewall der Achab Corporation zu durchbrechen und auf die legendäre Datenbank Gene.sys zugreifen zu können, hacken sich die Spielenden als sogenannte Breacher mit ihren Avataren in das Firmennetzwerk.

Grifoni: Blades for Hire – Ruhm oder Ruchlosigkeit (Crowdfunding-Vorschau)

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Grifoni - Header
In den Tavernen der Renaissance flüstert man von einem Spiel, das Strategie und Story vereint. Grifoni: Blades for Hire lässt uns eine Söldner*innen-Truppe zum Ruhm führen. Wir konnten auf der SPIEL Essen 2025 bereits in dieses Epos eintauchen – und sind begeistert von der Mischung aus Eurogame-Taktik und erzählerischem Nervenkitzel.

SPIEL Essen 2025 Brettspiel-Neuheiten – Eurogames von Dinos, Piraten und anderen...

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Natürlich erwarten uns auf der diesjährigen SPIEL Essen wieder unzählige Eurogames. In dieser Vorschau sollen einige spannende Neuerscheinungen vorgestellt werden, die auch auf der Messe gezeigt werden. Thematisch bewegen wir uns dabei von Dinosaurier-Inselabenteuern über Kaperfahrten bis hin zu (Wieder-)Aufbauszenarien nach nuklearen und anderen Katastrophen.

Beasts & Diplomacy – Von Bestien und Politik (Crowdfunding-Vorschau)

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Ritter zähmen Monster, um penible Diplomat*innen zu beeindrucken – Beasts & Diplomacy verspricht ein ungewöhnliches Eurogame-Erlebnis. In diesem cleveren Mix aus Karten-Drafting, Worker-Placement und Tableau-Building kämpfen wir um die beeindruckendste Bestien-Sammlung und halten dabei Wirtschaft und Diplomatie gekonnt in Balance. Wir haben uns den Prototypen angesehen.

Inferno – Familienfehde in Florenz’ Unterwelt (Rezension)

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Im düsteren Florenz ringen vier Dynastien um die Vorherrschaft – sowohl in der Stadt als auch in der Hölle. Inferno, inspiriert von Dante, fesselt mit strategischem Tiefgang und einer Atmosphäre, die die Grenzen des Irdischen erreicht. Ob Kooperation mit Höllenwesen oder Wettstreit um Verdammte, dieses Expert*innenspiel entfacht ein faszinierendes Höllenfeuer.

Obsession – Alles für den Adel (Rezension)

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Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Brettspielfan im Besitz eines schönen Vermögens sich nichts mehr wünschen muss als ein Obsession. In Derbyshire blicken alle Augen stets auf das ansehnlichste Landgut, welches sich wünschenswerterweise reichlicher Ausbauten erfreut. Das Bestreben: die Aufmerksamkeit der Fairchild-Geschwister und bestenfalls die Partie zu gewinnen.

Thorgal – Abenteuerspiel und Eurogame (Rezension)

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Vor vielen Jahren kamen die ersten Thorgal-Fantasy-Comics auf den Markt. Das passende Story-Spiel dazu gibt es jetzt – nicht nur für alteingesessene Fans. Wer dem Kampagnendruck entfliehen und in sich abgeschlossene Geschichten erleben will, gerne kooperativ spielt und es dabei auch strategisch mag, sollte einen Blick auf das Wikinger*innen-Spiel werfen.

Karvi – Wir stechen in See (Rezension)

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Karvi versetzt die Spielenden in die Rolle eines Jarls auf der Nordsee. Gemeinsam, mit der eigenen Crew gilt es, großen Ruhm zu erlangen. Dazu reist man mit dem eigenen Schiff, der Karve, zu verschiedenen Ländereien und plündert diese oder betreibt Handel. Wer kann als ruhmreiche*r Wikinger*in in die Annalen eingehen?

Farshore – Tierischer Spaß auf hoher See (Rezension)

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In einem dunklen Dickicht haben die Tiere des Waldes das Dorf Everdell gebaut. Wer dem Fluss Pearlbrook, der sich durch das Dörfchen schlängelt folgt, gelangt an die Gestade von Farshore. Dort haben die Tierchen ein Küstenstädtchen gegründet und fahren auf die hohe See hinaus!

SPIEL ESSEN 2024 Brettspiel-Neuheiten – Eurogames: von eher seicht bis echt...

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Egal ob für Brettspiel-affine Familien oder Strategie-Expert*innen: Auch in diesem Jahr gibt es wieder spannende Neuerscheinungen aus dem Genre Eurogames auf der SPIEL ESSEN 2024. Die Bandbreite ist enorm vielfältig – vom gemütlichen Plättchenlegen bis zum vielschichtigen Mechanismus-Mix. Wir haben uns sechs unterschiedlich komplexe Spiele für euch näher angeschaut.

Nukleum – Atomkraft? Ja, bitte! (Rezension)

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Atomkraft wird gerade wieder viel und kontrovers diskutiert. In der Parallelwelt von Nukleum wurde diese neue Technologie bereits im 19. Jahrhundert in Sachsen entwickelt. So haben wir die Aufgabe, das Schienen- und Stromnetz auszubauen und Gebäude mit Elektrizität zu versorgen in einem der sicherlich komplexesten Spiele des Jahres.

Bücher der Zeit – Wir blättern uns durch eine Engine (Rezension)

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Papier, Stifte, Akten, Seiten – ungewöhnliche Ressourcen warten in Bücher der Zeit darauf, eingesetzt zu werden, um jeweils seine eigene Geschichte zu schreiben. Wie viel bleibt vom Thema übrig? Oder ist es am Ende ein weiteres Eurogame mit Gimmick und ohne wirkliches Thema?

Rezension : Lacrimosa – Musik des Todes

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Mit Hitster und ähnlichen Titeln sind Partyspiele mit Musik in das Brettspiel-Regal eingezogen. Wird es Zeit, dass auch ein Eurogame mit musikalischem Hintergrund einen Platz im heimischen Schrank ergattern kann? Lacrimosa entführt die Spielenden in die Welt eines weltberühmten Komponisten, geprägt von seinen letzten Atemzügen und einem unvollendeten Stück Musikgeschichte.

Rezension: My Father‘s Work – Frankensteins Vermächtnis trifft auf App-basiertes Spielprinzip

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Die Welt der Brettspiele hat sich in den letzten Dekaden weiterentwickelt. Neben Miniaturen gibt es zunehmend auch Spiele mit App-Unterstützung, modularem Aufbau und hochwertigen Tokens. My Father‘s Work versucht verschiedene Elemente miteinander zu verzahnen. Wo es wie geschmiert läuft und wo es hakt, erfahrt ihr hier.

Rezension: Planet Unknown – Plättchen auf Planeten puzzeln

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Es ist so weit: Die Erde ist unbewohnbar - die Menschheit muss gerettet werden, wir suchen einen neuen Planeten. Er soll mit vielen Ressourcen bebaut werden, damit wir in der Gunst unseres Konzerns aufsteigen. Wer sammelt die meisten Medaillen auf dem eigenen Planet Unknown und setzt sich damit an die Spitze?

Rezension: Revive – Entdeckung, Aufbau und Technologien nach der Apokalypse

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Vor 5000 Jahren ist die Menschheit untergegangen. Verschiedene Stämme konnten sich unter dem ewigen Eis retten und brechen nun an die Oberfläche hervor, um die Welt erneut zu besiedeln. Wem gelingt es, im Brettspiel Revive die besonderen Fähigkeiten des eigenen Stammes am besten einzusetzen? Wer erschafft die beste neue Zivilisation?

Rezension: Encyclopedia – gotta match ‘em all!

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Im Auftrag des Naturforschers Leclerc im 18. Jahrhundert Tiere auf Expeditionen beobachten und darüber Artikel veröffentlichen. Bei Encyclopedia setzen wir Würfel ein, um vielschichtige Kartensets zu erforschen und sammeln. Ob der Aufbruch zu den verborgenen Winkeln der Erde nicht nur Punkte sondern auch Spaß bringt, wollen wir uns einmal anschauen.

Rezension: Settlement – Gekommen, um zu bleiben?

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So schön kann ein Neuanfang sein: Settlement von Oleksandr Nevskiy ist äußerst hübsch anzuschauen. Darin bauen wir eine Siedlung und erkunden die Wildnis, in der es vor Monstern nur so wimmelt. Ob das Spiel noch mehr zu bieten hat als hübsches Spielmaterial, erfahrt ihr hier.