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Settings gibt es für Tischrollenspiel wie Sand am Meer. Und dazu gibt es meist dann noch eine unzählige Auswahl von Systemen, die in diesen Settings gespielt werden können. In diesem Artikel stellen wir euch zehn mögliche Settings und ein paar Systeme dazu vor.

Wer neu ins wunderbare Hobby des Pen-and-Paper einsteigt, wird vermutlich zunächst von der Fülle an Möglichkeiten erschlagen. Es gibt einige bekannte Systeme und Settings, geht man jedoch etwas tiefer, kann man immer und immer mehr entdecken.

Ein Setting ist im Rollenspiel das, was man auch als „die Welt“ bezeichnen kann. Es umfasst alles, was zum einen die spielbaren Völker und Klassen betrifft, als auch eine Beschreibung der tatsächlichen Welt, also Städte, Monster, Wesen, die dort leben und oftmals auch göttliche Pantheons oder Magie. Es ist also der Hintergrund, auf dem die Charaktere und Geschichte zu Hause sind.

Für vermutlich jeden Geschmack ist etwas dabei und wenn es nicht passt, gibt es auch Systeme, die ganz ohne Setting auskommen. Um ein wenig bei der Orientierung im Setting-Wald zu helfen, soll nun ein Überblick über zehn Möglichkeiten gegeben werden.

Triggerwarnungen

Horror, Tod, Gewalt

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Gegen Drachen und andere Monster: Fantasy

Durch welche Tür soll man gehen? ©frimufilms

Das Setting, über das viele als erstes stolpern, wenn sie beginnen, sich mit Pen-and-Paper auseinanderzusetzen. Fantasy bietet viele Möglichkeiten und ist oftmals ein guter Einstieg. Hier gibt es Magie, Elfen, Zwerge, Orks und so viel mehr.

Vermutlich fallen sehr viele Systeme auf dem Markt ebenfalls unter Fantasy, da allein Aspekte wie Magie und mythische Wesen bereits wichtige Grundsteine sind, um zum Genre zu gehören. Dabei gibt es hier auch noch Abstufungen: High-Fantasy sind Welten, die nur so wimmeln vor verschiedenen Völkern, Monstern, fantastischen Kreaturen und Magie. Low Fantasy dagegen ist eine oft mittelalterlich angehauchte Welt mit einigen wenigen Fantasy-Elementen.

Die wohl bekanntesten Systeme sind Dungeons & Dragons und Das Schwarze Auge, welche in Deutschland oft gespielt werden. Daneben gibt es aber auch noch Pathfinder, welches aus einer D&D-Version entstanden ist und daher ein paar Ähnlichkeiten aufweist. Außerdem wäre Splittermond zu nennen, welches in der fantastischen Welt Lorakis spielt und keinen W20 als Hauptwürfel verwendet. Eine weitere Möglichkeit ist Mythras, welches die überarbeitete Neuauflage von RuneQuest ist.

Im Low Fantasy, oft auch Sword & Sorcery oder Schwert und Magie genannt, wären als mögliche Systeme Conan RPG zu nennen, welches in der Welt von Conan der Barbar spielt oder auch Dungeon Crawl Classics, in dem es tatsächlich einfach darum geht, Dungeons zu erkunden … und dabei keine Held*innen zu spielen.

Bis zur Unendlichkeit mit Science-Fiction

Im Science-Fiction-Genre erkunden wir den Weltraum und leben in einer Welt der Zukunft, die sich technologisch weiterentwickelt hat. Hier stehen Reisen zwischen den Sternen mit dem (eigenen) Raumschiff, fremdartige, außerweltliche Spezies und technologische Entdeckungen im Vordergrund. Auch hier gibt es verschiedene Abstufungen, je nachdem wie sehr die Funktionsweise der Technologie erklärt wird oder nicht. Diese nennen sich Hard Science-Fiction, wenn viel Wert auf Logik und Erklärung gelegt wird, oder Soft Science-Fiction, wenn es nicht so wichtig ist, wie etwas funktioniert, nur dass es funktioniert.

Beispiele für Systeme sind das Rollenspiel Starfinder, welches eine Science-Fiction-Variation von Pathfinder ist und entsprechend auch einige klassische Fantasy-Aspekte ausweist. Des Weiteren wäre Traveller zu nennen, welches in einer sehr entfernten Zukunft spielt und seinen Fokus auf das Erkunden der Galaxie legt.

Beispiele aus der Popkultur, die ebenfalls in dieses Setting gehören, sind natürlich auch noch Star Trek Adventures oder Edge of the Empire, welches im Star Wars Universum spielt. Hier kommen Fans der Franchises voll auf ihre Kosten.

Weniger klassisch in der Zukunft, dafür nicht weniger Science-Fiction ist Tales from the Loop. Hier werden Kinder und Jugendliche in den 80er-Jahren gespielt, welche sich jedoch durch technologischen Fortschritt in einigen Teilen stark von den tatsächlichen 80er-Jahren unterscheiden.

Für die Gänsehaut-Momente: Horror

Wer es lieber etwas gruseliger und schauriger haben möchte, ist dagegen mit Horror gut beraten. Ob es sich dabei nun um eher unterschwelligen Horror oder detailreiche Beschreibungen von Gräueltaten handelt, liegt ganz in den Händen der Mitspielenden und Spielleitung. 

Hier ist der bekannteste Vertreter Cthulhu, welches in der Welt des Cthulhu-Mythos spielt, die H. P. Lovecraft schuf und von vielen anderen weitergesponnen wurde. Als Investigator*innen geht man hier oftmals merkwürdigen Vorkommnissen auf die Spur und verliert dabei möglicherweise den eigenen Verstand. Abwandlungen bekommt dies mit Pulp Cthulhu, welches in den 30er-Jahren spielt und in dem die Investigator*innen mehr aushalten können, oder Fate of Cthulhu, welches in der Gegenwart spielt.

In diesem Setting siedelt sich daneben auch noch Vampire: Die Maskerade an, in dem die Spielenden Vampire aus unterschiedlichen Clans spielen und das in einer alternativen Gegenwart angesiedelt ist. Dieses gehört zur World of Darkness, wo es noch weitere Systeme gibt, in denen es um weitere Wesen geht, unter anderem Werwölfe, Magier oder auch Wechselbälger.

Weitere Vertreter des Horrors sind Dread, welches viel Wert auf Erzählung und weniger auf Regeln legt, oder Ten Candles, das von den letzten Stunden einiger Personen in einer immer dunkler werdenden Welt handelt.

Kombiniert man nun Horror mit der nordischen Mythologie erhält man Vaesen, welches auf den Illustrationen von Johan Egerkrans basiert. Hier begegnen die Charaktere schauerlichen und wunderlichen Wesenheiten in einem düsteren Setting des 19. Jahrhunderts.

Wenn Konzerne die Welt regieren: Cyberpunk

Riesige Wolkenkratzer und Konzerne – die Welt des Cyberpunks. ©BiancoBlue

Mit Cyberpunk begeben sich die Spielenden erneut in eine Welt der Zukunft. Cyberpunk ist, ähnlich wie Science-Fiction, geprägt von großem technologischem Fortschritt, ist aber in der Regel verbunden mit dem Zusammenbruch bekannter Gesellschaftsstrukturen. Geld regiert die Welt im Cyberpunk-Setting und gigantische Konzerne kontrollieren die Gebiete der Erde und damit auch alle, die darin leben.

Den gleichen Namen wie das Setting hat auch das Rollenspiel Cyberpunk, wovon es Cyberpunk 2020 und Cyberpunk Red gibt. In beiden Versionen hat sich die Welt ab den 80er-Jahren drastisch anders entwickelt, sodass sich schlussendlich die Megacorps als neue Korporatokratie erheben und Demokratie gänzlich verschwindet.

Eine Prise Magie und Elfen, Zwerge, Orks und anderes kommen in Shadowrun dazu, das ansonsten auch ganz das Cyberpunk-Genre aufgreift. Hier kommen Fans von Fantasy und Cyberpunk gleichermaßen auf ihre Kosten und können sich als Runner ein bisschen Geld dazu verdienen.

Ein weiteres System ist Der Sprawl, in dem auch ganz der Fokus darauf liegt, die Drecksarbeit für die Konzerne in einer kaputten Welt zu erledigen, in der die gespielten Charaktere selbst im Dreck leben.

Es war einmal, vor … Jahren: Historisch

Verzichtet man lieber auf all das Beiwerk oder hat etwas lieber, das ein bisschen näher an der tatsächlichen Geschichte ist, ist man mit einem historischen Setting möglicherweise gut beraten. Hier ist die Welt, in der gespielt wird, sehr nah an der Welt unserer Vergangenheit, aber oftmals kommen auch hier kleinere bis größere Fantasy-Aspekte hinzu, um die Welten interessanter zu machen.

So ganz historisch, ohne fantastische Extras, kommen aber ein paar davon aus. Ein Beispiel dafür ist Behind Enemy Lines, welches während des zweiten Weltkrieges spielt, oder Bushido, welches im feudalen Japan angesiedelt ist.

Ein bisschen fantastischer wird es dann schon in Pendragon, in welchem die Charaktere Ritter in der Welt der Arthus-Sage verkörpern, oder in Sex, lies and Ultraspies, wo man Spion*innen spielen kann, welche für die paranormale Spion-Agentur Ministry Q im Großbritannien der 60er-Jahre arbeiten.

Noch fantastischer wird es dann in Hexxen 1733, welches zwar in Europa im Jahr 1733 spielt, dieses wurde jedoch durch das Öffnen eines Tores in die Hölle vollkommen verändert und ins Chaos gespielt. Ähnlich sieht es in 7te See aus, hier merkt man schnell, dass Europa die Grundlage für die Welt war, und ganz im Mantel-und-Degen-Stil stürzen die Held*innen sich in die Gefahr und bereisen dabei auch die Meere.

Was nach dem großen Knall geschieht: Postapokalypse

Was ist, wenn die Welt nicht mehr ist? ©grandfailure

Ist es nun der Fall der Bomben, eine Krankheit, die viele ausrottet, oder Jahre des Krieges, eines ist sicher: Die Welt, wie man sie heute kennt, ist nicht mehr. Staaten sind zerfallen, das Ökosystem ist schwer beschädigt und die wenigen Menschen (oder andere), die noch übrig sind, schlagen sich irgendwie so durch. Das ist Postapokalypse und eine Welt voller verschiedener Möglichkeiten. Eins jedoch ist sicher: Es wird hart, dreckig und moralisch sicherlich auch mal fragwürdig.

Erlebt werden kann dies in Mutant, wovon die neuste Version Mutant: Year Zero ist. Hier geht es ums nackte Überleben in einer von tödlicher Verseuchung gekennzeichneten Welt. Ähnlich geht es in Apocalypse World zu, in der sich alles darum dreht, aus dem, was man hat, eben das Beste zu machen.

Ein bisschen Witz bringt das aus den gleichnamigen Videospielen bekannte System Fallout mit sich. Die Atombomben sind auf die Welt niedergegangen und einige privilegierte Menschen haben in sogenannten Vaults überlebt – andere mussten mit der verstrahlten Oberfläche auskommen. Auf welcher Seite werden die Charaktere stehen?

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Es sind Superhelden

Wir kennen sie aus Comics, aus mittlerweile vielen Filmen, Serien und Videospielen: Superheld*innen. Sie sind die Beschützer*innen der zivilisierten Welt, retten die Schwachen und Unschuldigen und sind allgemein übermenschliche Figuren, zu denen andere aufschauen.

In die Rolle dieser Personen kann man zum Beispiel in Wearing the Cape schlüpfen. Hier spielt man jemanden, der*die durch ein schicksalhaftes Ereignis besondere Kräfte erhalten und beschlossen hat „das Cape zu tragen“ – also zu den eigenen Kräften zu stehen und Gutes zu tun.

In City of Mist spielt man auch potenzielle Held*innen. Wobei potenziell hier das Zauberwort ist: Hin- und hergerissen zwischen ihrer „normalen“ und der „super“-Persona schlagen sich die Charaktere durch eine Welt, in der lauter Gefahren lauern.

Auch Superhelden spielen ist eine Option. ©Avesun

Eine weitere Möglichkeit in die Welt der Superheld*innen einzutauchen, bietet Mutants & Masterminds. Hier gibt es kein festgeschriebenes Setting, aber in den neuen Editionen zumindest ein Abenteuer, welches in der Stadt Freedom City spielt. Doch wie genau die Welt hier aussehen kann, liegt ganz in der Hand der Spielenden.

Mit ein bisschen Dampf und Zahnrädern: Steampunk

Aus den Schornsteinen steigt Rauch, dampfgetriebene Maschinen treiben die Industrie an und Autos oder andere moderne Technik gibt es noch nicht: Willkommen im Steampunk-Genre. An der Grenze zur Industrialisierung, meistens im Viktorianischen oder Edwardianischen Zeitalter, können wir Geschichten erleben, die oft auch eine Prise Fantasy oder Science-Fiction mit sich bringen.

Mit Cthulhu by Gaslight kann man die Welt des Mythos in den 1890er-Jahren erkunden in einem Setting, das so einiges auch an Grusel und Horror mitbringt.

In Space: 1889 fliegen wir bereits in den Weltraum und erkunden die fernen Weiten. Hier kombiniert sich Science-Fiction mit Steampunk zu einer spannenden Mischung. In Castle Falkenstein werden schwere Regeln über Bord geworfen und statt mit Würfeln wird hier mit Karten gespielt. Falkenstein ist halb Roman, halb Rollenspiel-Setting und nimmt so eine andere Herangehensweise als viele andere Regelwerke.

Wer lieber als Detektiv*in das viktorianische London unsicher machen möchte, dem könnte Private Eye gefallen. Hier kommen schlanke Regeln mit ausgiebiger Setting-Beschreibung zusammen.

Mit Victoriana wagen wir uns ebenfalls ins viktorianische Zeitalter und in eine Welt, in der Magie sehr präsent ist. Hier verschieben sich althergebrachte Strukturen, als neben der Magie auch die Industrie immer mehr Macht gewinnt.

Einfach nur gemütlich und schön: Cozy und Slice-of-Life

Will man es mal etwas gemütlich und schön haben, dann bieten sich Cozy Rollenspiele an. Hier geht es nicht darum, die Welt zu retten, den Drachen zu töten oder dem Bösen zu entrinnen. Stattdessen beschäftigen wir uns mehr mit dem Leben unserer Charaktere und legen den Fokus auf das Erzählen von schönen Geschichten.

In Wanderhome geht es um Tiere, die in einer Fantasy-Welt leben und in dem es darum geht, dass die Reise das Ziel ist. Hier wird die Welt gleichsam von Spielleitung und Spielenden erschaffen und lebt von der Interaktion mit ihr. Im erst kürzlich erschienenen Yazebas Bed & Breakfast geht es um eine Gruppe von Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnte und gemeinsam in Yazebas Bed & Breakfast leben. Oft kleine, kurzweilige Teile des Alltags, also ein slice-of-life, dieser Personen sind hier der Hauptfokus der Geschichte und folgen stets leicht unterschiedlichen Regeln. Hier können auch nach und nach neue spielbare Charaktere freigespielt werden, ähnlich eines Legacy Spiels.

In Brindlewood Bay schließlich begeben wir uns in den „Krimi-Kennerinnen Buchclub“ und spielen in die Rolle von Omas, die Kriminalfälle lösen wollen. Klingt nach etwas, dass ihr ohnehin in der Rente vorhattet? Noch ein Grund sich dieses System anzuschauen!

Mit allen Freiheiten: Systeme ohne Setting

Bisher war nicht das richtige Setting dabei? Kein Problem, Rollenspiel lebt davon, dass die Welt, in der gespielt wird, erst richtig lebendig durch die Spielleitung und die Spielenden wird. Daher gibt es auch diverse Systeme, die selbst kein Setting vorgeben, sondern lediglich das Regelkostüm mitbringen, das der eigenen Welt verpasst werden kann.

Eine Möglichkeit dafür ist GURPS, welches für Generic Universal RolePlaying System steht. Das System baut auf 3W6 für alle Würfe außer Schaden auf, und es gibt einige Erweiterungen für spezifische Settings.

Mit Savage Worlds soll die Vorbereitungszeit verkürzt und das Spiel beschleunigt werden. Es gibt keine detaillierten Regeln und konzentriert sich mehr auf das Erzählen als ausgiebiges Würfeln.

Ebenso ein starker Fokus auf dem Erzählen liegt beim System Fate. Hier werden Charaktere nicht etwa in Zahlen umschrieben, auf die gewürfelt wird, sondern mit Adjektiven, welche dann auch etwas Freiraum für Interpretation lassen, wenn die Situation es erfordert.

Zuletzt soll noch Powered by the Apocalype erwähnt werden, welches für Apocalypse World entwickelt wurde, aber auch für andere Settings verwendet werden kann. Hier wird alles mit 2W6 gewürfelt und es basiert auf sogenannten „Moves“, um die aktuelle Handlung zu umschreiben.

Und jetzt …?

Es gibt also eine wahre Fülle von Möglichkeiten und noch deutlich mehr als das hier geschilderte. Seitdem in den 70er-Jahren die ersten Rollenspiele erschienen sind, ist immer neues dazu gekommen und die Möglichkeiten sind schier unendlich.

Zeit also, sich ins Abenteuer zu stürzen und auch mal ein bisschen in unbekannte Gewässer zu schwimmen, die Welt des Rollenspiels ist wirklich zu groß, um immer nur beim gleichen zu bleiben. Ausprobieren lohnt sich und wer weiß – vielleicht findet man dabei ja eine vollkommen unbekannte Leidenschaft.

Artikelbilder: © Depositphotos
Titelmotiv: © EstherDerksen
Layout und Satz: Andreas Hübner
Lektorat: Saskia Harendt

2 Kommentare

  1. Hallo,

    Ich hätte da noch ein paar Vorschläge:
    Fantasy:

    Midgard das Fantasy Rollenspiel spielt im Setting Midgard. Hier werden diverse Kulturen der realen Welt in fantastischer Art zusammengefügt. Setting und RPG nutzen einen fantastischen Realismus, der eher suf der low Magic low Power Seite im Vergleich mit D& D bleibt.

    Harnword ist der für Deutsche etwas unglückliche Name einer unglaublich detaillierten Welt des gleichnamigen Systems, das genau wie Midgard das Fantasy Rollenspiel einen fantastischen Reslismus pflegt.
    Hervorragend sind hier die regionalen Ergänzungsbüxher, die Städte und Burgen bis auf Raumebene beschr.

    Glorantha ist das Setting von Greg Stafford für das das RPG Runquest ursprünglich entwickelt wurde. Eine Welt voller Magie in der Mythen real sind.

    The Old World ist das Setting für das Warhammer Miniaturen und das Warhammer Rollenspiel.
    Eine Grim and Gritty Version eines fantastischen Europas kurz vor der Renaissance inder das Chaos ständig die Welt bedroht.

    The One Ring ist das System das für Abenteuer in Tolkiens Mittelerde entwickelt wurde. Zeitlich ist das Setting am Ende des dritten Zeitalters angesetzt. Nach Smaugs Tod, aber vor dem Ringkrieg.

    Horror/Historisch
    Vaesen spielt in Skandinavien des 19Jahrhunderts. Die Spieler sind Mitglieder einer Organisation die übernatürlichen Phänomenen nachgehen und versuchen Probleme mit den Vaesen (Geister Elfen, Brownies etc.) zu lösen. Eine Erweiterung beschreibt auch England und Irland.

    Lex Occultum: Im 16 Jahrundert gegen Hexen, Vampire und Lonster kämpfen. Eher auf der Grim and Gritty Achse.

    Achtung Chtulhu! Gibt es als Chtulhu RPG und 2d20 System. Im 2ten Weltkrieg als Spezialeinheit gegen Nazis und Chtulhu Wesenheiten und oft gegen beide.
    Historisch sehr gut recherchiert werden Fakten und Fantasy schön zusammengestellt.

    Horror/Science Fiction
    Alien spielt in der Welt der Alien Filme und es geht mit schweren Waffen gegen übermächtige Monster und verräterische Konzerne.

    Anmerkung zum Artikel:
    Dungeon crawl classics ist eigentlich nur System und nicht Setting. Goodman Gsmes hat aber Ergänzungen herausgebracht die Fritz Leibers Lankhmar und Jack Vances Dying Earth sowie Fred Saberhagens Empire of the East detaillieren.

  2. Hallo,

    Ich hätte da noch ein paar Vorschläge:
    Fantasy:

    Midgard das Fantasy Rollenspiel spielt im Setting Midgard. Hier werden diverse Kulturen der realen Welt in fantastischer Art zusammengefügt. Setting und RPG nutzen einen fantastischen Realismus, der eher suf der low Magic low Power Seite im Vergleich mit D& D bleibt.

    Harnworld ist der für Deutsche etwas unglückliche Name einer unglaublich detaillierten Welt des gleichnamigen Systems, das genau wie Midgard das Fantasy Rollenspiel einen fantastischen Reslismus pflegt.
    Hervorragend sind hier die regionalen Ergänzungsbüxher, die Städte und Burgen bis auf Raumebene beschr.

    Glorantha ist das Setting von Greg Stafford für das das RPG Runquest ursprünglich entwickelt wurde. Eine Welt voller Magie in der Mythen real sind.

    The Old World ist das Setting für das Warhammer Miniaturen und das Warhammer Rollenspiel.
    Eine Grim and Gritty Version eines fantastischen Europas kurz vor der Renaissance inder das Chaos ständig die Welt bedroht.

    The One Ring ist das System das für Abenteuer in Tolkiens Mittelerde entwickelt wurde. Zeitlich ist das Setting am Ende des dritten Zeitalters angesetzt. Nach Smaugs Tod, aber vor dem Ringkrieg.

    Horror/Historisch
    Vaesen spielt in Skandinavien des 19Jahrhunderts. Die Spieler sind Mitglieder einer Organisation die übernatürlichen Phänomenen nachgehen und versuchen Probleme mit den Vaesen (Geister Elfen, Brownies etc.) zu lösen. Eine Erweiterung beschreibt auch England und Irland.

    Lex Occultum: Im 16 Jahrundert gegen Hexen, Vampire und Monster kämpfen. Eher auf der Grim and Gritty Achse.

    Achtung Chtulhu! Gibt es als Chtulhu RPG und 2d20 System. Im 2ten Weltkrieg als Spezialeinheit gegen Nazis und Chtulhu Wesenheiten und oft gegen beide.
    Historisch sehr gut recherchiert werden Fakten und Fantasy schön zusammengestellt.

    Horror/Science Fiction
    Alien spielt in der Welt der Alien Filme und es geht mit schweren Waffen gegen übermächtige Monster und verräterische Konzerne.

    Anmerkung zum Artikel:
    Dungeon crawl classics ist eigentlich nur System und nicht Setting. Goodman Gsmes hat aber Ergänzungen herausgebracht die Fritz Leibers Lankhmar und Jack Vances Dying Earth sowie Fred Saberhagens Empire of the East detaillieren.

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