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Schlagwort: SL-Tipps

Die SL als helfende Hand, oder: Wie ich meine Gruppe fordere,...

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Wie finde ich die richtigen Herausforderungen für meine Spielenden? Welche Eigenschaften haben gut geschriebene NSC, sowohl die hilfreichen als auch die Gegner*innen? Wie bringe ich die Gruppe ans Ende des Plots, ohne es zu leicht zu machen? Keine einfach zu beantwortenden Fragen. Wir haben dennoch ein paar Tipps.

Nicht nur für den Alltag wichtig – Rituale im Pen-and-Paper

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Jeder Mensch neigt dazu, immer wieder Dinge nach einer festgelegten Ordnung, beziehungsweise nach einem feststehenden Ablauf zu tun, denn Kontinuität gibt dem Menschen seit der frühesten Kindheit ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität. Diese Kontinuität wird auch gerne am Spieltisch umgesetzt.

Wie schwer wiegt ein Oktav? Wie viel dürfen Charaktere auf ihrer...

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Die Heldenreise verlangt einem so manches ab. Vor allem bei der Ausrüstung will da nicht gespart werden. Allerdings neigen Spieler*innen oftmals dazu, ihre Charaktere auf wirklich jede Situation vorbereitet zu wissen. Dies resultiert dann in überladenen Held*innen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit diesem Problem. Mit Abnehmgarantie!

Wollt ihr ewig leben? – Von der Tödlichkeit im Rollenspiel

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Tod und Tödlichkeit sind im Rollenspiel emotionale Themen – insbesondere, wenn sie den eigenen Charakter betreffen. Verschiedene Systeme, aber auch Spielleitungen, gehen damit auf unterschiedlichste Art um. Wie tödlich das Spiel ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, sollte aber auch die Präferenz in der Gruppe widerspiegeln.

21 Abenteuerideen für spontane Spielabende – Teil 4

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Ihr habt Lust auf einen gemeinsamen Rollenspielabend, aber keine Zeit oder keine passende Idee für große Vorbereitungen und Recherchen? Kein Problem! Unter den folgenden 21 Abenteuerideen plus eine Bonus-Idee könnt ihr euch eine passende auswählen und daraus eure eigene Geschichte am Spieltisch weiterspinnen.

Kulinarik am Spieltisch – Delikatessen jenseits des Lieferdienstes

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Meistens geht eine Pen-and-Paper-Spielrunde über mehrere Stunden und meistens bekommen die Spielenden das ein oder andere Hüngerchen. Da Chips und Schokolade keine gehaltvolle, vor allem auch sattmachende Option sind, muss etwas Ordentliches her. Da bietet es sich an, passend zum Spielthema, ein köstliches Mahl aufzutischen.

Der perfekte Sandkasten – Freiheit und ihre Grenzen in der Sandbox

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Maximale Freiheit, weitestmögliche Entscheidungsmöglichkeiten für Spieler*innen und Spielleitung – Was könnte schöner sein? Das Konzept der Sandbox wird häufig in Rollenspielrunden verwendet. Aber welche Möglichkeiten bietet es? Was kann man den Spieler*innen alles bieten? Und welche Fallen sollte man hier vermeiden? Zeit, sich dieses Konzept und seine Optionen einmal näher anzusehen.

Projekt H.E.L.D.: Die verschwundene Kolonie von Roanoke

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Nordamerika, 1585: Englische Siedler*innen gründen ihre erste feste Kolonie der neuen Welt auf der Insel Roanoke, vor der Küste des heutigen North Carolina. Doch als ein Schiff aus der alten Heimat fünf Jahre später dort anlegt, sind sie alle verschwunden. Was ist passiert? Eine historisch-rollenspielerische Spurensuche.

Alternative Reisemethoden – Von Alpaka bis Zug

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Es passiert nicht selten, dass man im Pen-and-Paper einen Ortswechsel vollziehen muss, ganz gleich in welchem Genre man sich befindet. Schon Konfuzius soll vor mehr als zweieinhalbtausend Jahren festgestellt haben, dass der Weg das Ziel ist und wie wertvoll die Erfahrungen sind, die auf diesem Weg gemacht werden können.

Pen-and-Paper in der Kita – Ein Erfahrungsbericht

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„Ich möchte die Schatztruhe nicht öffnen, ich verzaubere sie in ein Pony und reite auf ihr!“ Rollenspiel mit Kita-Kindern verlangt eine Menge von Spielleitungen. Wenn es im pädagogischen Kontext in Verbindung mit Lern- oder Erkenntniszielen eingesetzt wird, gilt dies umso mehr. Einige Unterschiede möchten wir in diesem Artikel klären.

Charakter-Nerf – Legitimes SL-Werkzeug oder reine Willkür?

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Wenn das Machtlevel in einer Pen-and-Paper-Spielrunde aus dem Ruder gelaufen ist, muss die Spielleitung mitunter eben dieses stutzen, um wieder ein spannendes und angenehmes Spiel gewährleisten zu können. Ansonsten kann der Spielspaß schnell enden. Wie man das möglichst elegant lösen kann, erfährst du in diesem Beitrag.

Eine Liebeserklärung an den Dungeon. Warum jedes Abenteuer ein Verlies benötigt.

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Ein Dungeon ist im Rollenspiel nicht immer nur ein Verlies, sondern oft ein unterirdisches, verschachteltes Irrgartensystem, welches von einer Gruppe von Spielenden erkundet wird. Ein Dungeon lässt eine bedrohliche Atmosphäre aufkommen, schweißt die Gruppe zusammen und bereichert das Spiel. Ab ins Kellergewölbe!

Spiele(n) im Schatten – Von Geheimorganisationen, Kulten & Co.

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Die klassische Held*innen-Gruppe im Pen-and-Paper ist vieles, aber nicht unauffällig – schließlich möchte sie den Ruhm erfolgreich bestandener Abenteuer genießen. Es mag aber vorkommen, dass eine Gruppe mit Geheimorganisationen oder Kulten zu tun hat, sogar Teil von ihnen wird. Wie lassen sich also verborgene Gruppierungen in Abenteuer einbinden und bespielen?

Jenseits von Gut und Böse? Über das Spiel mit der Moral

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Die Spielenden sind immer die Guten, oder? Nun ja. Es kann auch interessant sein, einmal ethisch zweifelhaft zu handeln. Gedanken zum rollenspielerischen Umgang mit moralischen Konflikten, Zwecken, die die Mittel heiligen, und Entitäten, die jenseits von Gut und Böse stehen.

Wenn die Rollenspielgruppe wieder absagt – Ideen für Solo-Alternativen

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Alles, was man für Pen-and-Paper-Rollenspiele braucht, sind Stift, Papier und meistens Würfel. Und eine Gruppe zum Spielen. Nur gemeinsam kann man sich den Gefahren der Spielwelt stellen. Doch, was wenn man mal niemanden zum Spielen hat? Hier sind ein paar Ideen für Solo-Abenteuer.

Die Luftreise – wie man die Strecke zwischen zwei Orten interessant...

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Oft reist man beim Pen-and-Paper von einem Ort zum anderen. Warum nicht einmal durch die Luft reisen? Und damit es nicht zu langweilig wird, kann die Reise durch verschiedene Ereignisse unterbrochen werden. Schafft es die Reisegruppe, pünktlich am Ankunftsort anzukommen?

„Verflixt und zugenäht“ – Flüche im Rollenspiel

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Flüche Titelbild
Sie werden schnell ausgesprochen, können aber nur schwer behoben werden: Flüche. Dabei sind sie keineswegs nur Begleiterscheinung von Spuk- und Geisterhäusern, sondern sie können genauso Basis für spannende Rollenspielhandlungen sein. Wie und warum die Verwünschungen wichtig sein können und warum ihre Verwendung kein Hexenwerk ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Der Metaplot – Was kann geschehen, wenn Held*innen gerade nicht aktiv...

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Eine lebendige, realistische, interessante Welt, die man als Held*in bereisen, entdecken und erleben kann: Das ist das große Versprechen des Pen-and-Paper-Hobbys. Aber wie kann man als Spielleitung diese Welt möglichst unterhaltsam gestalten? Mithilfe des Metaplots versuchen wir in diesem Beitrag einen Abriss über diese Optionen im Köcher der Spielleitung.

Studio auf einer Reis – fahrende Student*innen und Akademien im Rollenspiel

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Studentische Charaktere sind abenteuerlustig, neugierig und wollen ihren Horizont erweitern. Was liegt da näher, als einmal einen studentischen Charakter auf einer Reise zu spielen? Egal, welches Setting oder welche Epoche, wissbegierige Scholar*innen versprechen eine große Menge an Unterhaltung am Rollenspieltisch. In diesem Beitrag sehen wir uns diesen Charaktertyp näher an.

Der Museumsheist: Profis am Werk?

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Museen, Orte der Hochkultur und des Verbrechens: Immer wieder verschwinden berühmte Kunstwerke, seltene Bücher oder einzigartige Antiken aus öffentlichen Sammlungen. Nicht nur in Hollywood regen diese Fälle die Fantasie an, auch im Rollenspiel dienen sie als beliebter Plot-Aufhänger. Doch ist Kunstdiebstahl wirklich so glamourös wie im Film?